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  1. Willi Stoph naît dans une famille d'ouvriers le 9 juillet 1914 à Schöneberg. Après la scolarité obligatoire, il suit un apprentissage de maçon à Berlin. Dans la fédération des jeunesses communistes d'Allemagne (KJVD) il exerce différentes fonctions ; en 1931, il devient membre du

  2. Willi Stoph (* 9. Juli 1914 in Berlin-Schöneberg; † 13. April 1999 in Berlin) war ein deutscher kommunistischer Politiker der DDR, der ab 1953 dem Politbüro der SED angehörte. Von 1952 bis 1955 war er Innen-und von 1955 bis 1960 Vert ...

  3. Photograph credit: Harris & Ewing ; restored by Adam Cuerden

  4. Willi Stoph (1914–1999) 24. September 1964 3. Oktober 1973 SED 3 Horst Sindermann (1915–1990) 3. Oktober 1973 1. November 1976 SED 4 Willi Stoph (1914–1999) 1. November 1976 7. November 1989 SED 5 Hans Modrow (* 1928) 13. November 1989 11. April 1990 SED/PDS Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik: 6 Lothar de Maizière ...

  5. Als Wende oder friedliche Revolution in der DDR (auch Wendezeit oder Zusammenbruch der DDR) wird der Prozess gesellschaftspolitischen Wandels bezeichnet, der in der Deutschen Demokratischen Republik die Herrschaft der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands beendete, den Übergang zu einem parlamentarischen Regierungssystem begleitete und die deutsche Wiedervereinigung möglich machte.

  6. Diese wählte Sindermann am 3. Oktober 1973 zum Vorsitzenden des DDR-Ministerrats, sein Vorgänger Willi Stoph wurde zum Vorsitzenden des Staatsrates gewählt. Wegen zu liberaler Wirtschaftspolitik ersetzte Honecker ihn 1976 durch Stoph. Dies geschah bei der konstituierenden Sitzung der Volkskammer am 29. Oktober 1976, bei der Honecker selbst ...

  7. Leben. Christoph Schlingensief wurde als Sohn des Apothekers Hermann Josef Schlingensief (1924–2007) und der Kinderkrankenschwester Anni Schlingensief, geborene Knipp (1926–2016), geboren.

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