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  1. Willy Brandt (* 18. Dezember 1913 in Lübeck als Herbert Ernst Karl Frahm; † 8. Oktober 1992 in Unkel) war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

    • English

      Willy Brandt (German: [ˈvɪliː ˈbʁant] (); born Herbert Ernst...

    • Matthias Brandt

      Matthias Brandt ist der jüngste von gesamt drei Söhnen des...

    • Günter Guillaume

      Günter Karl Heinz Guillaume (* 1.Februar 1927 in Berlin; †...

    • Młodość I Czasy II Wojny Światowej
    • Kariera W RFN
    • Kariera W SPD
    • Kanclerz RFN
    • Inne
    • Linki zewnętrzne

    Pochodził z robotniczej rodziny. W 1932 roku ukończył gimnazjum Johanneum w Lubece. Wcześnie zainteresował się działalnością polityczną. W 1930 roku wstąpił do SPD, a od 1931 roku współpracował z rozłamową Socjalistyczną Partią Robotniczą (SAPD). W tym czasie udzielał się także jako dziennikarz. Po przejęciu władzy przez Adolfa Hitlera w Niemczech ...

    Po II wojnie światowej Willy Brandt wrócił do Niemiec jako korespondent prasy skandynawskiej, głównie norweskiej. Relacjonował m.in. przebieg procesu zbrodniarzy nazistowskich w Norymberdze. Pełnił także funkcję attaché prasowego norweskiej misji wojskowej przy Sojuszniczej Radzie Kontroli Niemiec. Po powrocie na stałe do Niemiec związał swe życie ...

    W 1964 roku Brandt zastąpił Ericha Ollenhauera na stanowisku przewodniczącego SPD, pełnił tę funkcję do roku 1987. W wyborach parlamentarnych z 1961 i 1965 roku był kandydatem SPD na kanclerza. W okresie rządów wielkiej koalicji CDU/CSU i SPD w latach 1966–1969 Brandt pełnił urząd wicekanclerza i ministra spraw zagranicznych. Po wygraniu wyborów do...

    Za swoich rządów podpisał układ o normalizacji wzajemnych stosunków z ZSRR, a 7 grudnia 1970 – układ z Polską. Podczas wizyty w grudniu 1970 w Warszawie oddał hołd ofiarom getta klękając pod Pomnikiem Bohaterów Getta[martwy link]. Zmienił również politykę wobec Wschodnich Niemiec, w grudniu 1972 roku podpisał z NRD układ (tzw. Grundlagenvertrag). W...

    Imię Willy’ego Brandta nosi skwer w Warszawie u zbiegu ulic Karmelickiej i Lewartowskiego, na którym w 2000 odsłonięto jego pomnik oraz nowe berlińskie lotnisko Berlin Brandenburg.

    DemocracyMichaela Frayna
    Europa kontynent pojednania? 40 lat po wizycie Willy’ego Brandta w Warszawie. W: Fundacja im. Friedricha Eberta [on-line]. feswar.org.pl, 2012. [dostęp 2013-07-16]. [zarchiwizowane z tego adresu(20...
    • od 21 października 1969, do 6 maja 1974
    • 8 października 1992, Unkel
    • Karl Herbert Frahm
    • 18 grudnia 1913, Lubeka
    • Leven
    • Politisch Karriere in de Bundsrepubliek
    • Ehrend Gedenken
    • Willy-Brandt-Foren
    • Utteknungen
    • Warken
    • Literatur
    • Weblenken
    • Enkeld Nahwiesen

    Kindheit un Jöögd

    Willy Brandt, oorsprünglich Herbert Frahm, wurr an’ 18. Dezember 1913 as Söhn vun Martha Frahm, en Verköperin in’ Konsumvereen, un den ut Hamborg stammen John Möller in de Lübecker Vörstadt St. Lorenz-Südboren. Den Naam vun den Vader hett Martha Frahm nich nömmt, as de Gebort vun hör Söhn Herbert Frahm bi dat Standesamt indragen wurr. An’ 26. Februar 1914 hett Martha Frahm ehrn Söhn in dat Pastorat II vun de Lübecker Kark St. Lorenzdööpen laaten; dat Dööpen in de Gemeendkark wurr nichehelich...

    Ünnergrund un Exil

    Nah Hitler sien Machtgriepen 1933 wurr de SAPD verboden. De Partei hett beslooten, in’ Ünnergrund gegen de Natschonalsozialisten to kämpen. Willy Brandt kreeg in’ März 1933 den Updrag, de Utreis vun dat SAPD-Leitungsliddmaat Paul Frölich nah Oslo to organiseeren. Frölich wurr aber fastnommen, so dat Brandt de sien Upgaav övernehm, in Oslo en Zelle vun de Organisatschon uptobauen. Brandt is över Däänmark nah Norwegen emigreert un fung 1934 in Oslo en Geschichtsstudium an, dat he aber wegen sie...

    Rückkehr nah Düütschland

    1945 kehr Brandt as Korrespondent för skandinavisch Zeitungen nah Deutschland torüch un hett över de Nürnbarger Prozesse bericht. Nahdem he an’ 20. Mai 1946 mit en Reed in Lübeck över Deutschland und die Welt Tostimmen vun de dortig Sozialdemokraten kreegen harr, stunn in’ Sömmer 1946 nah en Gespräch mit Theodor Steltzer Brandt sien Rückkehr nah Lübeck to Diskussion. He sull as Nahfolger vun Otto Passarge Börgermeester vun sien Moderstadt, as he Lübeck betekent hett, wurrn. Nahdem hüm de norw...

    Berlin

    Sien politisch Karriere in dat Nahkriegsdüütschland fung 1949 as Berliner Afordneter för de SPD in’ eersten Düütschen Bundsdag an. Brandt hörr den Bundsdag van 1949 bit 1957, 1961 un van 1969 bit to sien Dood 1992 an, also all tosommen 31 Johr lang. 1950 wurr he ok Liddmaat vun dat Afordnetenhuus vun Berlin. He hett dit Mandat eerst an’ 6. April 1971 daalleggt, also knapp twee Johr nah sien Wahl to’n Bundskanzler. 1955 wurr Willy Brandt as Nahfolger vun Otto Suhr Präsident vun dat Berliner Af...

    In de Bundspolitik 1961–1969

    Bi de Bundsdagswahl 1961 is Brandt eerstmals as Kanzlerkandidat vun sien Partei gegen den dormals 85 Jahre ollen Konrad Adenauer antreden. In' Wahlkamp wurr Brandt faken mit de jöögdhaftigen charismatischen US-Präsidenten John F. Kennedy vergleeken. Adenauer speel an' 14. August 1961, een Dag nah den Anfang vun den Müerbau in Beginn, bi en Wahlveranstaltung in Regensborg, as he vun sien Gegenkandidaten as Brandt alias Frahm snack, up de sien Johren in't Exil an, doch wurr de Utdruck ok as Hen...

    Nah den Rückträe as Bundskanzler

    Ok nah sien Rückträe vun dat Amt as Bundskanzler bleev Brandt politisch aktiv: 1976 wurr he Präsident vun de Sozialistisch Internatschonale (bit to’n 17. September 1992), af 1979 weer he Liddmaat vun dat Europääsch Parlament(bit to’n 1. März 1983). In’ April 1977 droog Weltbankpräsident Robert McNamara Brandt den Vörsitt vun de „Unafhängig Kommission för Internatschonale Entwicklungsfragen“ (Noord-Süüd-Kommission) an. Nah meest dree Johr lang Beraden legg de Kommission an’ 12. Februar 1980 in...

    Nah sien Dood wurr Willy Brandt völfack ehrt, Straaten un Platzen nah hüm nömmt, ünner annern de Willy-Brandt-Straße in Berlin, an de dat Bundskanzleramt liggt, de Willy-Brandt-Straße in Hamborg as ok de Willy-Brandt-Allee in sien Heimatstadt Lübeck un in de Bonner Museumsmiel as Deel vun de B9 tüschen den Bundeskanzlerplatz un de Heussallee. In Er...

    Willy-Brandt-Forum Swerin

    Dat Willy-Brandt-Forum Swerinwurr in dat Johr 2001 grünnd. An' 21. Oktober 2005 wurr vun 35 Grünnensliddmaaten de indragen Vereen Willy-Brandt-Forum e.V. bildt. De Vereen is en apen Forum, dat insbesünnere to sellschopspolitischen, sozialen un kulturellen Themen Veranstaltungen anbütt. Dat Forum ist den apen Dialog verplicht. Siether hett dat Willy-Brandt-Forum rund 40 verscheeden Veranstaltungen organiseert. In' Harvst 2005 wurr en sössköppig Biraat beropen, de för de inholtliche Utgestaltun...

    Willy-Brandt-Forum Unkel

    In Brandt sien letzt Wahnoort Unkel besteiht en düersam Utstellen to sien politisch Wirken, de vun dat öörtlich Willy-Brandt-Forum inricht wurr. 2011 wurr en tiethistorsch Museum mit den glieker Naam inricht, dat ünner annern Brandt sien original privat Arbeitszimmer un en Porträt vun den Oltkanzler wiest. Dat wurr vun Georg Meistermannför de vun Helmut Schmidt 1974 in't Leven ropen Kanzlergalerie maakt.

    Forum Willy Brandt Berlin

    Da Forum Willy Brandt Berlin, Unter den Linden 62-68, is siet März 2010 nee Hööftsitt vun de Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. De weer af 1996 in dat Raathuus Schöneberg ünnerbrocht. Dat Forum Willy Brandt Berlin hett in' Juni 2012 en nee moderne ständige Utstellung to dat Leven un Wark vun Willy Brandt inricht (Willy Brandt - Politikerleben). Dorto bütt dat Forum en Programm historsch-politisch Bildung mit lüttgere Veranstaltungen (Tiettüügengespräche, Vördrääg, Podiumsdiskussionen).

    1959: Grootkrüüz vun den Bundsverdeenstorden
    1960: Grootkrüüz vun den St. Olaf-Orden
    1961: Groot Sülvern Ehrenteken an’ Band för de Verdeensten um de Republiek Öösterriek
    1965: Grootkrüüz vun den Verdeenstorden vun de Italieensch Republiek

    Monographien

    1. Zur Nachkriegspolitik der deutschen Sozialisten. Jocke Leufvmark. Stockholm 1944, (gemeensam mit August Enderle, Irmgard Enderle, Stefan Szendeun Ernst Behm) 2. Forbrytere og andre tyskere („Verbrecher und andere Deutsche“), Oslo 1946; eerste düütsch Utgaav: Verbrecher und andere Deutsche. Ein Bericht aus Deutschland 1946. Bearb. u. herutgeven vun Einhart Lorenz. Dietz-Verlag, Bonn 2007, ISBN 978-3-8012-0380-1. (Willy-Brandt-Dokumente, Band 1) 3. Mein Weg nach Berlin. Uptekent vun Leo Lani...

    Sammelt Reden, Breef un lüttgere Schriften

    1. Helga Grebing, Gregor Schöllgen, Heinrich August Winkler (Hrsg.): Willy Brandt. Berliner Ausgabe, 1.1. Band 1: Hitler ist nicht Deutschland. Jugend in Lübeck, Exil in Norwegen 1928-1940. bearb. vun Einhart Lorenz. Dietz-Verlag, Bonn 2002, ISBN 3-8012-0301-8. 1.2. Band 2: Zwei Vaterländer. Deutsch-Norweger im schwedischen Exil, Rückkehr nach Deutschland 1940-1947. bearb. vun Einhart Lorenz. Dietz-Verlag, Bonn 2000, ISBN 3-8012-0302-6. 1.3. Band 3: Berlin bleibt frei. Politik in und für Berl...

    Lars Brandt: Andenken. Carl-Hanser-Verlag, München 2006, ISBN 3-446-20710-4.
    Rut Brandt: Freundesland – Erinnerungen. Verlag Hoffmann und Campe, Hamborg 1992, ISBN 3-455-08443-5.
    Hartmut H. Brauswetter: Kanzlerprinzip, Ressortprinzip und Kabinettsprinzip in der ersten Regierung Brandt 1969-1972. Eichholz Verlag, Bonn 1976, ISBN 3-87198-065-X.
    Jupp Darchinger, Margarita Mathiopoulos: Willy Brandt. Bilder aus dem Leben eines großen Europäers. Fotos vun Jupp Darchinger, Essay un Texte vun Margarita Mathiopoulos. Droemer/Knaur-Verlag, Münch...
    Dorlis Blume, Irmgard Zündorf, Regina Haunhorst, Antoinette Lepper-Binnewerg: Tabellarisch Levensloop up de Sieden vun dat Düütsch Historsch Museum
    Körtbiografie vun de Gedenkstäe Düütsch Wedderstand
    ↑ Mark Zuehlke: The Gallant Cause. Canadians in the Spanish Civil War 1936-1939. J. Wiley & Sons, Mississauga 2007, ISBN 978-0-470-83926-3, S. 155.
    ↑ Oktober 1940: Die Geburt von Willy Brandts Tochter
  2. ro.wikipedia.org › wiki › Willy_BrandtWilly Brandt - Wikipedia

    • Copilăria și Tinerețea
    • Activitate Politică în Republica de La Weimar
    • Clandestinitatea și Exilul în Timpul Dictaturii Naziste
    • Revenirea în Germania
    • Președinte Al Parlamentului Berlinez și Primarul General Al Berlinului
    • în Politica Federală
    • Cabinetul Brandt I
    • Cabinetul Brandt II
    • Demisia în Urma afacerii Guillaume
    • după Cancelariat

    Willy Brandt s-a născut (în afara căsătoriei) ca Herbert Frahm pe 18 decembrie 1913 în Lübeck. Mama sa era Martha Frahm (născută Ewert, 1894 – 1969), o vânzătoare provenind tot dintr-o relație premaritală. Tatăl lui Brandt era profesorul hamburghez John Heinrich Möller (1887 – 1958), care în 1912 – 1912 a predat provizoriu la o Realschule(școală re...

    Interesul pentru politică al lui Willy Brandt i se datorează bunicului său Ludwig Frahm, care era membru SPD și a candidat în Consiliul Municipal Lübeck (Lübecker Bürgerschaft) din partea acestui partid. Începând cu 1925 Brandt era membru al mai multor organizații de tineret social-democrate, iar din 1931 președinte de district al Sozialistische Ar...

    După numirea lui Hitler în funcția de cancelar la sfârșitul lui ianuarie 1933 SAPD a fost interzis. Partidul a decis să continue lupta împotriva nazismului în condiții de clandestinitate. Willy Brandt a primit în martie 1933 însărcinarea să organizeze plecarea la Oslo a unuia dintre conducătorii SAPD Paul Frölich. Acesta din urmă a fost totuși ares...

    După sfârșitul celui de-al doilea război mondial și căderea dictaturii naziste Willy Brandt a revenit în 1945 în Germania în calitate de corespondent al ziarelor scandinave și a făcut reportaje despre procesele criminalilor de război de la Nürnberg. După ce pe 20 mai 1946 discursul său din Lübeck despre Germania și lume s-a bucurat de aprobarea soc...

    Brandt și-a început cariera politică din Germania postbelică în 1949 ca deputat al SPD din partea Berlinului în primul Bundestag german. A făcut parte tot ca deputat din partea Berlinului dintr-al doilea Bundestag din 1953 până în 1957 și dintr-al patrulea, deși doar câteva săptămâini la sfârșitul lui 1961. Începând din 1969 și până la moartea sa î...

    La alegerile pentru Bundestag din 1961 Brandt a concurat pentru prima dată în calitate de candidat al partidului său pentru funcția de cancelar, împotriva lui Konrad Adenauer. Acesta din urmă s-a referit pe 14 august 1961, la o zi după începutul înălțării Zidului Berlinului, la o întâlnire electorală din Regensburg la anii în exil ai lui Brandt, me...

    După alegerile parlamentare din septembrie 1969 Willy Brandt a format o coaliție cu FDP, împotriva voinței lui Herbert Wehner și Helmut Schmidt care ar fi preferat o Mare Coaliție (dintre SPD și CDU). Coaliția social-liberală dispunea de o majoritate de doar douăsprezece voturi. Bundestagul l-a ales pe Brandt pe 21 octombrie 1969 cel de-al patrulea...

    O campanie electorală lungă, intensă și foarte mobilizatoare a avut drept rezultat o prezență la vot de 91%, cea mai mare prezență la vot la alegerile parlamentare din Germania. Amândouă partidele ale guvernului Brandt și-au sporit procentajele și SPD cu 45,8% din voturi a avut pentru prima dată cea mai mare fracțiune, un rezultat, care și în străi...

    În cursul unei întrevederi regulare dintre SPD și sindicaliștii de frunte de pe 4 – 5 mai 1974 la Kurt-Schumacher-Akademie (pe atunci Haus Münstereifel) în Bad Münstereifel Willy Brandt și-a anunțat decizia să-și dea demisia. Actul respectiv a fost transmis pe 6 mai de către șeful Cancelariei Federale Horst Grabert președintelui federal Gustav Hein...

    Succesor al lui Brandt în funcția de cancelar a devenit ministrul de finanțe Schmidt. Acesta pretindea că ar fi fost luat prin surprindere de nominalizarea sa și că ar fi acceptat-o din simțul datoriei. Willy Brandt a rămas în cursul cancelariatului lui Schmidt și după aceea până în 1987 președintele SPD. Spre sfârșitul cancelariatului său Schmidt ...

  3. Willy Brandt (Pädagoge) – Wikipedia Willy Brandt (Pädagoge) Büste von Willy Brandt am Friderico-Francisceum in Bad Doberan Christoph Gottfried Hermann Willy Brandt, auch Willi Brandt (* 13. Februar 1885 in Ilfeld; † 4. November 1975 in Bayreuth ), war ein deutscher Lehrer und Schuldirektor. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Veröffentlichungen

  4. Willy Brandt Wikipedia Willy Brandt Willy Brandt (syntymänimi Herbert Ernst Karl Frahm, 18. joulukuuta 1913 Lyypekki, Saksan keisarikunta – 8. lokakuuta 1992 Unkel am Rhein, Saksa) oli saksalainen sosiaalidemokraattinen poliitikko ja Saksan liittotasavallan liittokansleri vuosina 1969–1974.

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