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  1. Anita Theodora Johanna Sophie Augspurg (* 22. September 1857 in Verden (Aller); † 20. Dezember 1943 in Zürich) war eine deutsche Juristin, Aktivistin der bürgerlich-radikalen Frauenbewegung sowie Pazifistin . Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Veröffentlichung der Memoiren von Heymann und Augspurg 3 Ehrungen 4 Schriften 5 Literatur 5.1 Zeitgenössisch

  2. Anita Augspurg 1857-1943 Juristin, Frauenrechtlerin 1857 22. September: Anita Augspurg wird als jüngste Tochter des Obergerichtsanwalts Wilhelm Augspurg und dessen Frau Auguste (geb. Langenbeck) in Verden an der Aller geboren. Ihre Familie besteht von väterlicher wie von mütterlicher Seite seit Generationen aus Juristen und Medizinern.

  3. Anita Augspurg wurde als leidenschaftliche und anerkannte Rednerin, vor allem aber durch ihre umfangreiche journalistische Tätigkeit in in- und ausländischen Fachzeitschriften sowie der Tagespresse, in denen sie für die sozialen und politischen Rechte der Frau stritt, und durch die Herausgabe eigener publizistischer Organe zu einem wichtigen Motor für die Öffentlichkeitsarbeit der radikalen Frauenbewegung. Sie begründete dabei aber ihr Ziel, die Gleichberechtigung in allen Bereichen ...

    • Elke Schüller
    • Aus Der Kleinstadt Verden in Die Künstlerstadt München
    • Erstes Feministisches Engagement: Von Bildungs- zu Rechtsfragen
    • Eine „Juristische Mißgeburt“5: Kampf gegen Das Geplante BGB 1896
    • Frontfrau bei Den Rechtskämpfen Der Frauenbewegung
    • Rückzug und Übergabe An Lida Gustava Heymann
    • friedenspolitisches Engagement
    • Revolutionärin in Bayern
    • Radikale Pazifistin und Kritikerin Der Weimarer Republik

    Anita Augspurg wurde im norddeutschen Verden an der Aller als fünftes und letztes Kind der gut situierten Familie Augspurg geboren. Ihr Vater war Anwalt. Von Bildungshunger und Freiheitsdrang getrieben, verließ sie als Volljährige ihre Familie, um eine Lehrerinnenausbildung in Berlin zu absolvieren.1 Tatsächlich übte sie den Lehrerinnenberuf aber n...

    In Augspurgs Münchner Zeit fällt auch ihr erstes Engagement für die Frauenbewegung. Dabei strebte sie damals – wie viele bürgerliche Frauenrechtlerinnen ihrer Zeit – zunächst die Verbesserung der Mädchenbildung an.3Eine Radikalisierung ihres feministischen Engagements trat allerdings in Zusammenhang mit ihrem Studium ein.

    In Berlin stand 1896 die Verabschiedung des Bürgerlichen Gesetzbuches an, das auch die Grundlage unseres heutigen BGBs darstellt. Dank ihrer juristischen Kenntnisse, aber auch ihrer herausragenden Fähigkeiten als Rednerin – schließlich war sie eine ausgebildete Schauspielerin –, wurde Anita Augspurg zur Protagonistin einer breit angelegten Kampagne...

    Auch in ihren weiteren Berliner Jahren führte Anita Augspurg die Rechtskämpfe der bürgerlichen Frauenbewegung an und profilierte damit den sogenannten radikalen Flügel der bürgerlichen Frauenbewegung in der Öffentlichkeit.8 Ihr publizistisches Forum, die Beilage Parlamentarische Angelegenheiten und Gesetzgebung, stellt dabei ein Novum in der deutsc...

    Entmutigt von diesen Misserfolgen, zog sich Augspurg sukzessive aus der journalistischen, politischen und frauenrechtlerischen Arbeit zurück. Ihre Aufgaben übernahm zunehmend die Hamburger Frauenrechtlerin Lida Gustava Heymann, mit der Augspurg seit 1902 eine Lebensgemeinschaft verband. So war auch Heymann die eigentliche Chefredakteurin der Zeitsc...

    Unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges intensivierte Augspurg ihr pazifistisches Engagement. Sie war eine der Initiatorinnen des Haager Frauenfriedenskongresses von 1915, einer Zusammenkunft internationaler Stimmrechtlerinnen, die Frauenrechte und Rechtsstaatlichkeit nicht nur innerhalb nationaler Grenzen verwirklichen wollten, sondern auch auf ...

    Deshalb trat Augspurg letztlich erst wieder im Anschluss an die Novemberrevolution von 1918 öffentlich in Erscheinung: als Abgeordnete des Provisorischen Nationalrats in Bayern, als (erfolglose) Kandidatin für den Bayerischen Landtag auf der Liste der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei und schließlich als Mitglied des Bayerischen Kongresses d...

    Weiterhin war sie 1919 Mitbegründerin der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit, einer Organisation, die im Haager Frauenfriedenskongress ihre Wurzeln hatte. Sie sah ihre Aufgabe darin, die Frauenliga auf radikalpazifistischem Kurs zu halten, und fungierte in der Öffentlichkeit als deren Grande Dame.19 1933 war Deutschland für Augspur...

    • September 22, 1857
    • December 20, 1943
  4. Um das Frauenwahlrecht besser durchsetzen zu können, entschließt sich die Wahlmünchnerin Anita Augspurg 1893 zu einem Jurastudium, das sie in Zürich belegt, da ihr als Frau im Deutschen Reich der Zugang zur juristischen Hochschule verwehrt ist. Als erste deutsche promovierte Juristin kehrt sie nach Deutschland zurück. Als am 8. November 1918 in München die Bayerische Republik proklamiert und in Bayern das Frauenwahlrecht eingeführt wird, gehört sie dem „revolutionären ...

  5. frauenmediaturm.de › anita-augspurg-1857-1943FMT – Anita Augspurg

    18. Apr. 2018 · Anita Augspurg, Marie Stritt, Lily von Gizycki, Minna Cauer und Sophia Goudstikker Anita Augspurg wird am 22. September 1857 im niedersächsischen Verden an der Aller geboren. Sie ist das fünfte und mit Abstand jüngste Kind der liberalen Familie. Vater Wilhelm Augspurg ist Obergerichtsanwalt und war wegen seiner Beteiligung an der 1848er Revolution in Haft gewesen. Die Mutter Augustine Langenbeck stammt aus einer Mediziner- und Pastorenfamilie und lässt ihren Kindern – auch ...

  6. Die Rede ist von Anita Augspurg, einer bedeutenden oder sogar der bedeutendsten Frau des sogenannten radikalen Flügels der ersten Frauenbewegung, der vor allem durch seinen Einsatz für das Frauenstimmrecht Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt wurde. Anita Augspurg wurde am 22. September 1857 in Verden an der Aller, einer niedersächsischen Kleinstadt, geboren. Ihr Vater war Landgerichtsrat und Notar, ihre Mutter kam wie der Vater aus einer Akademikerfamilie. Die Tochter, einen Nachkömmling ...

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