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  1. Bertolt Brecht Epoche. Die Epoche, die die meisten Werke von Bertolt Brecht prägte, ist die Neue Sachlichkeit. Brechts Dramen und Gedichte entstanden zwischen den Epochen . Neue Sachlichkeit; Exilliteratur; Trümmerliteratur

    • Augsburg
    • 15. August 1956
    • 10. Februar 1898
    • Eugen Bertolt Friedrich Brecht
  2. Deshalb ist Bertolt Brecht ein wichtiger Autor der Epoche der Exilliteratur. Weil der Krieg sich weiter ausbreitete, war seine Familie ständig auf der Flucht, bis sie 1941 in die USA einwanderten. Dort trat er der „Council for a Democratic Germany“, einer deutschen Exilorganisation in den USA, bei.

  3. Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; * 10. Februar 1898 als Eugen Berthold Friedrich Brecht in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker, Librettist und Lyriker des 20. Jahrhunderts.

    • Herkunft
    • Persönliches
    • Studium
    • Vorgeschichte
    • Familie
    • Positionen
    • Wirkung
    • Stil
    • Kultur

    BERTOLT BRECHT (eigentlich EUGEN BERTHOLT BRECHT) wurde am 10. Februar 1898 als Sohn des kaufmännischen Angestellten BERTOLT BRECHT und dessen Frau SOPHIE, geb. BREZING, in Augsburg geboren.

    Im Jahre 1916 machte BRECHT die Bekanntschaft mit PAULA BANHOLZER und heiratete sie. Mit ihr hatte er einen Sohn, aber die Ehe hielt nicht lange. 1929, am 10. April, heiratete er HELENE WEIGEL. Eine Tochter wurde 1929 als zweites Kind geboren. Einen Tag nach dem Reichstagsbrand, am 28. Februar, 1933 verließ BRECHT zusammen mit seiner Familie Deutsc...

    Wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges legte BRECHT im Jahre 1917 ein Notabitur ab und wurde noch im selben Jahr an der Universität München immatrikuliert, um Medizin und Naturwissenschaften zu studieren. Allerdings studierte er nie ernsthaft, vielmehr wollte er literarisch arbeiten.

    1922 fand die Uraufführung seines kritisch-engagierten, linksorientierten Stückes Trommeln in der Nacht\\" in München statt und die Buchausgabe seines ersten Dramas Baal erschien. Letzteres lag bereits zwei Jahre vor, wurde aber vom Verlag nicht gedruckt, weil ein Verbot befürchtet wurde. Während der Uraufführung der Komödie Trommeln in der Nacht le...

    Am 3. November 1922 heiratete BRECHT die Opernsängerin MARIANNE ZOFF. Eine Tochter wurde geboren. 1924 siedelte er nach Berlin über, wo er zusammen mit CARL ZUCKMAYER als Dramaturg für MAX REINHARDT am Deutschen Theater arbeitete. Auch andere Bekanntschaften und Freundschaften nahmen in Berlin ihren Anfang, so mit dem Theaterautor ARNOLT BRONNEN, d...

    Ab dem Jahre 1926 wandte sich BRECHT verstärkt dem Marxismus zu. Er war auf der Suche nach einer Theorie, die das Verständnis an der Gesellschaft und der Kritik an ihr begründen sollte. In sogenannten Lehrstücken erläuterte er auf der Grundlage des Marxismus die in Deutschland herrschenden Missstände. Er sympathisierte zwar mit den revolutionären Z...

    Mit großem Erfolg wurde 1928 die mit KURT WEILL bearbeitete Beggar´s Opera als Dreigroschenoper im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin uraufgeführt. Die Dreigroschenoper, die BRECHT zu großer Anerkennung verhalf, wird als erstes Stück einer als episches Theater bezeichneten, von BRECHT als Gegenstück zum klassischen aristotelischen Drama neu entwi...

    In dieser Zeit wurde BRECHT zu einem wichtigen Autor von sozialistischer, aber gleichzeitig experimenteller Exilliteratur. Den sozialistischen Realismus lehnte er als Einschränkung seiner literarischen Möglichkeiten ab. In seiner Zeit im Exil entstanden viele, dem antifaschistischen Kampf gewidmete Gedichte. Eine enge Zusammenarbeit ergab sich mit ...

    Am 16. Oktober 1937 wurde die Erzählung Die Gewehre der Frau Carrar, mit HELENE WEIGEL in der Hauptrolle, uraufgeführt.

  4. Biografie. Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts und lebte von 1898 bis 1956. Sein literarisches Schaffen ist vielfältig. Neben seinen berühmten Theaterstücken zählen auch Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, Lehrstücke sowie Hörspiele für den Rundfunk zu seinen Werken.

    • Male
  5. Bertolt Brecht. Geboren am 10.2.1898 in Augsburg, gestorben am 14.8.1956 in Berlin, begraben auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof. Umstrittener und unbequemer moderner Klassiker, einer der einflussreichsten Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Lange Jahre meistgespielter Autor auf deutschen Bühnen. Das Thema seiner Stücke ist die ...

  6. Eugen Berthold Friedrich) Brecht wird als Sohn des kaufmännischen Angestellten Berthold Brecht und dessen Frau Sophie (geb. Brezing) in Augsburg geboren. 1916. Bekanntschaft mit Paula Banholzer. 1917. Notabitur im Ersten Weltkrieg. Immatrikulation an der Universität München für Medizin und Naturwissenschaften.