Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 934.000 Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. 28. Apr. 2007 · Weitere 80 Zitate von Carl Friedrich von Weizsäcker "In Raum und Zeit sein" heißt für ein Objekt, daß es sich bewegen kann. Also gibt es allgemeine Gesetze, welche die mögliche Bewegung aller Objekte beherrschen. Bewegung Aller Fortschritt ist Weiterschreiten auf der Basis einer Tradition, alle Tradition ist bewahrter Fortschritt der Vergangenheit.

    • June 28, 1912
    • April 28, 2007
  2. „ Intelligente Feindesliebe geht davon aus, dass der Friede nur zusammen mit dem Gegner erhalten werden kann. “ ― Carl Friedrich von Weizsäcker „ Über der Veränderung liegt stets ein Hauch von Unbegreiflichkeit. “ ― Carl Friedrich von Weizsäcker „ Was man weiß, kann man korrigieren. Was verborgen bleibt, ist eine glimmende Zeitbombe. “

  3. Es wurden insgesamt 34 deutsche Zitate, Lebensweisheiten, Gedanken und Sentenzen des Autors "Carl Friedrich von Weizsäcker" gefunden. Ein Zitat eines berühmten Autors (zum Beispiel aus der Kategorie " Wissenschaftler ") kann durchaus dazu motivieren, die eigenen Ideen & Geistesblitze zu schärfen und präziser zu formulieren, und damit zum Nachdenken anzuregen:

  4. 28. Apr. 2007 · Zitate Carl Friedrich Von Weizsäcker. „Die alte Ethik der Nächstenliebe reicht aus, wenn wir sie auf die Realitäten der neuen technischen Welt anwenden; und wenn wir sie hier nicht anwenden, so ist es uns mit ihr nicht Ernst. Das revolutionärste Buch, das wir besitzen, das Neue Testament, ist nicht erschöpft.“.

  5. Die besten Zitate und Sprüche von Carl Friedrich von Weizsäcker Carl Friedrich von Weizsäcker Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet. 16 Carl Friedrich von Weizsäcker Der Politik ist eine bestimmte Form der Lüge fast zwangsläufig zugeordnet: das Ausgeben des für eine Partei Nützlichen als das Gerechte.

  6. 1957 sagte Weizsäcker in einem Interview, illusionäre Hoffnungen auf politischen Einfluss hätten ihn damals bewegt, an der Erforschung von Nuklearwaffen zu arbeiten. „Nur durch göttliche Gnade“ sei er vor der Versuchung bewahrt worden, die deutsche Atombombe tatsächlich zu bauen. Diese Gnade habe darin bestanden, „dass es nicht gegangen ist“.