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  1. 3. Aug. 2018 · Was 1985 auf der Leinwand beängstigend übernatürlich wirkte, nämlich Christines Fähigkeit, sich immer wieder zu regenerieren, verlangte in der Realität nach mehreren Autos, die für Stunts geopfert wurden. Eines dieser Autos ist der 1958er Plymouth Fury auf diesen Bildern.

    • Handlung
    • Synchronisation
    • Anmerkungen
    • Trivia
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    In einer dunstigen, geschäftigen Detroiter Fabrikhalle rollen 1957 die neuen 1958er Modelle des Plymouth Fury auf dem Montageband zur Endkontrolle. Sämtliche Fahrzeuge sind in beige lackiert, nur eins in rot mit weißem Dach. Vor den roten Fury tretend, hält ein Kontrolleur das Band an, öffnet dessen Motorhaube und hält sich am Frontblech fest, um u...

    Die deutsche Synchronfassung entstand bei der cine - adaption GmbH Film- und Fernsehsynchronisation, München. John Pauls-Hardingschrieb das Dialogbuch und führte Regie.

    Stephen King war zur Zeit der Dreharbeiten so populär, dass mit der Produktion des Films begonnen wurde, bevor der Roman erschien, was erhebliche Unterschiede im Ablauf des Films ergab.
    Wie oft üblich wurden auch bei dem Drehbuch zu diesem Film einige Teile aus der Romanvorlage weggelassen oder verändert:

    Bei den Dreharbeiten kamen 20 1958er Plymouth Furyzum Einsatz, von denen nur zwei nach den Dreharbeiten ohne Totalschaden blieben. In der Nebenrolle als Inspektor Junkins ist Schauspieler Harry Dean Stanton zu sehen. Als Darsteller wurde Stanton von dem deutschen Regisseur Wim Wenders gefördert, in dessen Film Paris, Texasvon 1984 übernahm Stanton ...

    John Kenneth Muir: Horror Films of the 1980s. McFarland & Company, Jefferson NC 2007, ISBN 978-0-7864-5501-0, Christine, S.304–306 (englisch, eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche).
    Frank Schnelle: Suspense, Schock, Terror. John Carpenter und seine Filme. Verlag Robert Fischer, Stuttgart 1991, ISBN 3-924098-04-2.
    Christine in der Internet Movie Database(englisch)
    Christine bei Rotten Tomatoes(englisch)
    Christine bei Metacritic(englisch)
    Christine in der Online-Filmdatenbank
    Christine (1983). In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei,abgerufen am 21. Mai 2023.
    Jim Benjaminson: Plymouth 1946-1959: Christine, Curse or Blessing? In: allpar.com.Abgerufen am 6. Februar 2016(englisch).
    Christine, the most famous Plymouth Fury. In: allpar.com.Abgerufen am 5. Februar 2016(englisch).
    IMCDb.org: Caterpillar 977 K in "Christine, 1983". In: imcdb.org.Abgerufen am 22. Februar 2021.
  2. Christine ist das Auto, das Stephen Kings Roman Christine seinen Namen gab. Der 1958er Plymouth Fury läuft bereits im September 1957 vom Stapel und wird von Roland D. LeBay gekauft. Als Arnie Cunningham es für 250 Dollar erwirbt, steht der Meilenzähler bei 97.432 Meilen.

    • 1957
    • Plymouth Fury
    • Arnie Cunningham, zuvor Roland D. LeBay
  3. Filmautos mit Frauennamen sind selten, aber es gibt ein ganz bekanntes – CHRISTINE. Es ist ein 1957 rot/weißer Plymouth Fury. Da dieses Auto 1982 schon selten war, wurden für die Filmaufnahmen auch fast die baugleichen Modelle Plymouth Savoy und Plymouth Belvedere genutzt.

  4. 18. Nov. 2018 · Der Film “Christine” gehört zu den blutrünstigsten Autofilmen der Geschichte und war ein Trendsetter für ein ganzes Genre. 25 Plymouth Fury Modelle mussten dafür geopfert werden, kaum ein Exemplar überlebte, ausser dem aus Teilen zusammengestückelten Wagen von Bill Gibson.

  5. Christine war ein Plymouth Fury Hardtop von 1958 mit Automatikgetriebe. Es war ein zweitüriges rot-weißes Auto mit Innenausstattung aus rotem Vinyl und Stoff. Angeblich entschied sich Stephen King für dieses Modell, auch weil es damals weniger bekannt war und auch nicht so sehr im Rampenlicht stand.

  6. Bereits als Christine vom Fließband läuft, ist sie böse: Sie verletzt mit ihrer Motorhaube einen Arbeiter, wieder ein anderer wird am nächsten Tag tot im Auto gefunden.