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  1. Figurenkonstellation. Die Novelle Der Tod in Venedig wird von einem allwissenden Erzähler übermittelt. Zeitweise übernimmt er aber auch eine personale Erzählhaltung und berichtet aus der Sicht des Hauptprotagonisten Gustav Aschenbach. Der Erzähler ist keine der handelnden Personen.

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  2. Figuren - Der Tod in Venedig Thomas Mann. Figurenkonstellation und -beschreibung. Gustav von Aschenbach (Hauptfigur) Äusseres Erscheinungsbild. Die Hauptfigur Gustav von Aschenach ist etwas kleiner als der Durchschnitt. Er ist brünett, rasiert und die Haare sind am Scheitel licht und nach hinten gekämmt.

  3. „Der Tod in Venedig“ ist eine Novelle von Thomas Mann aus dem Jahr 1912. Darin geht es um den Schriftsteller Gustav Aschenbach, der sich auf einer Italienreise in den polnischen Jungen Tadzio verliebt.

  4. Nachfolgend werden die wichtigsten Figuren von "Der Tod in Venedig" und deren Charakterisierung erläutert. Die Hauptfigur der Novelle ist Gustav von Aschenbach, der sich in den Jungen Tadzio verliebt. Auf Aschenbachs Reise nach und in Venedig begegnen ihm einige Figuren, die als Todesboten interpretiert werden können.

  5. Die verschiedenen Figuren und Darsteller des Todes in Manns Tod in Venedig können, ihren physischen Merkmalen sowohl wie ihren Ähnlichkeiten zu den antiken Vorstellungen von dem Tode entsprechend, in einige Gruppen geteilt werden.

  6. Der Tod in Venedig ist eine Novelle von Thomas Mann, die 1911 entstanden ist. Sie erschien zunächst als Vorzugsausgabe in einer Auflage von 100 nummerierten und von Thomas Mann signierten Exemplaren, danach in der Neuen Rundschau [1] und ab 1913 als Einzeldruck im S. Fischer Verlag .

  7. In diesem Dokument werden die beiden Hauptfiguren aus Der Tod in Venedig vorgestellt und ausführlich beschrieben. Auch die beiden Nebenfiguren Jaschu und Geck werden – soweit möglich – charakterisiert sowie ihre Bedeutung für den Handlungsverlauf erläutert.