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  1. Edith Baumann war 1947 Mitbegründerin des DFD und bis 1964 Mitglied des Bundesvorstandes des DFD und gehörte seit 1949 bis zu ihrem Tod der Volkskammer der DDR an. Auszeichnungen. 1955, 1959 und 1960 Orden Banner der Arbeit; 1955 Clara-Zetkin-Medaille; 6. Mai 1955 Vaterländischer Verdienstorden in Silber

  2. Edith Baumann war 1947 Mitbegründerin des DFD und bis 1964 Mitglied des Bundesvorstandes des DFD und gehörte seit 1949 bis zu ihrem Tod der Volkskammer der DDR an. Auszeichnungen. 1955, 1959 und 1960 Orden Banner der Arbeit; 1955 Clara-Zetkin-Medaille; 6. Mai 1955 Vaterländischer Verdienstorden in Silber; 1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold

    • Leben
    • Auszeichnungen
    • Privates
    • Schriften
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Die Tochter eines Maurers und gelernte Stenotypistin schloss sich 1925 der Sozialistischen Arbeiter-Jugend an und war Mitglied der Reichsleitung der Jungsozialisten, 1931 schloss sie sich der SAPD an und war Leitungsmitglied des SJVD. Auf dem Parteitag der SAPD im März 1933 in den Vorstand gewählt, wurde sie im Herbst 1933 verhaftet und war bis 193...

    1955, 1959 und 1960 Orden Banner der Arbeit
    1955 Clara-Zetkin-Medaille
    6. Mai 1955 Vaterländischer Verdienstordenin Silber
    1965 Vaterländischer Verdienstordenin Gold

    Edith Baumann war seit 1949 mit Erich Honecker verheiratet, die gemeinsame Tochter Erika wurde 1950 geboren. Diese heiratete später den deutlich älteren Diplomaten Karl Wildau, der die DDR als Botschafter in mehreren Ländern vertrat. Nachdem Margot Feist1952 eine nichteheliche Tochter von Honecker bekommen hatte, ließ sich Baumann 1953 von ihm sche...

    Die Geschichte der deutschen Jugendbewegung. Ein Vortrag.Berlin 1947.
    Bericht über die Ratstagung der IDFF in Peking und ihre Bedeutung für unsere Arbeit in Deutschland.Berlin 1956
    Edith Baumann, in: Internationales Biographisches Archiv 20/1973 vom 7. Mai 1973, im Munzinger-Archiv (Artikelanfangfrei abrufbar)
    Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Prenzlauer Berg und Weißensee. (= Schriftenreihe Widerstand 1933–1945, ISBN 3-926082-03-8; Band 12). Gedenkstätte Deutscher Widerstand, 2000 (Darstellung ihrer Tä...
    Helmut Müller-Enbergs u. Bernd-Rainer Barth: Baumann, Edith (verh. Honecker-Baumann). In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
    Mario Niemann, Andreas Herbst: SED-Kader. Die mittlere Ebene. Biographisches Lexikon.2010, S. 101.
    Literatur von und über Edith Baumann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    ↑ Biografie von Erich Honecker (Stiftung Haus der Geschichte)
    ↑ Erika Wildau-Honecker. In: DER SPIEGEL52/1989.
  3. Edith Baumann ist der Name folgender Personen: Edith Baumann (Politikerin) (1909–1973), deutsche Politikerin (SED) und Jugend-Funktionärin. Edith Baumann (Malerin) (1942–2008), deutsche Malerin. Edith Baumann, Geburtsname von Edith Eckbauer (* 1949), deutsche Ruderin.

  4. Edith Baumann war eine FDJ- und SED-Funktionärin in der DDR. Von 1947 bis 1953 war sie mit Erich Honecker verheiratet. For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Edith Baumann (Politikerin). Home News Random Article Install Wikiwand Send a suggestion Uninstall Wikiwand Our magic isn't perfect

  5. deutsche Politikerin (FDJ, SED, DFD), MdV und FDJ-Funktionärin Edith Baumann war eine FDJ- und SED-Funktionärin in der DDR. Von 1947 bis 1953 war sie mit Erich Honecker verheiratet.

  6. Edith Baumann war 1947 Mitbegründerin des DFD und bis 1964 Mitglied des Bundesvorstandes des DFD und gehörte seit 1949 bis zu ihrem Tod der Volkskammer der DDR an. Auszeichnungen [] 1955, 1959 und 1960 Orden Banner der Arbeit; 1955 Clara-Zetkin-Medaille; 6. Mai 1955 Vaterländischer Verdienstorden in Silber; 1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold