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  1. Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle an der Saale; † 6. Mai 2016 in Santiago de Chile) war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie war die dritte Ehefrau von Erich Honecker. Nach dem Ende der DDR floh sie mit ihrem Mann zunächst nach Moskau, 1992 gewährte ihr die chilenische Regierung Asyl.

  2. 2. Dez. 2021 · Honecker musste sich wegen dieser Ehe später vor seinen Genossen rechtfertigen. Die ältliche Genossin: Edith Baumann Honecker war noch verheiratet, als er im Sommer 1947 auf einer...

  3. 9. Mai 2014 · Seine erste Ehefrau Charlotte Schanuel war nach zwei Ehejahren gestorben. Die Verbindung mit Baumann wurde 1953 geschieden, im Jahr zuvor war Sonja zur Welt gekommen, Honeckers Kind mit Margot....

  4. Edith Baumann (* 1. August 1909 in Berlin - Prenzlauer Berg; † 7. April 1973 in Ost-Berlin) war eine FDJ - und SED -Funktionärin in der DDR. Von 1947 bis 1953 war sie mit Erich Honecker liiert (verheiratet von 1949 bis 1953). Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Auszeichnungen 3 Privates 4 Schriften 5 Literatur 6 Weblinks 7 Einzelnachweise

    • Werdegang Des Jungkommunisten
    • Karriere in Der DDR
    • Nach Der Entmachtung
    • Rezeptionsaspekte
    • Auszeichnungen und Ehrungen
    • Schriften
    • Filme
    • Literatur
    • Weblinks

    Kindheit und Jugend

    Sein Vater Wilhelm Honecker (1881–1969) war Bergarbeiter und heiratete 1905 Caroline Catharina Weidenhof (1883–1963). Zusammen hatte das Paar sechs Kinder: Katharina (Käthe, 1906–1925), Wilhelm (Willi, 1907–1944),Frieda (1909–1974), Erich, Gertrud (verheiratete Hoppstädter, 1917–2010) und Karl-Robert (1923–1947). Erich Honecker wurde in Neunkirchen (Saar) in der Karlstraße (seit 1945 Max-Braun-Straße) geboren; seine Familie zog wenig später in den heutigen Neunkircher Stadtteil Wiebelskirchen...

    Beginn der Tätigkeit für die KPD und stalinistische Schulung

    Am 1. Dezember 1928 trat er dem Kommunistischen Jugendverband Deutschland (KJVD) – Bezirk Saar bei. Der KJVD zählte zu dieser Zeit nur noch 200 Mitglieder in elf Ortsgruppen. In seiner späteren DDR-Kaderakte datierte er das KJVD-Eintrittsdatum auf 1926 zurück, um seine zweijährige Tätigkeit als Jungbauer in Hinterpommern in seiner politischen Kampfbiographie zu vertuschen. Er galt in den konkurrierenden Jugendverbänden der Sozialdemokratie und des Zentrums als „der Wortführer der Kommunisten“...

    Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    Nach der Machtübernahme der NSDAP 1933 war die Arbeit der KPD in Deutschland nur noch im Untergrund möglich. Das Saargebiet jedoch gehörte nicht zum Deutschen Reich. Honecker wurde kurz in Deutschland inhaftiert, jedoch bald entlassen. Er kam 1934 ins Saargebiet zurück und arbeitete mit dem späteren ersten saarländischen Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann in der Kampagne gegen die Wiederangliederung an das Deutsche Reich. In dieser Zeit im Widerstand in den Jahren 1934 und 1935 arbeitete e...

    Anlauf zur Macht

    In der im Oktober 1949 gegründeten DDR setzte Honecker seine politische Karriere zielstrebig fort. Als FDJ-Vorsitzender organisierte er 1950, 1954 und 1964 die drei Deutschlandtreffen der Jugend in Ost-Berlin und wurde einen Monat nach dem ersten Deutschlandtreffen als Kandidat ins Politbüro des ZK der SED aufgenommen. Er war ein ausgesprochener Gegner kirchlicher Jugendgruppen. In den innerparteilichen Auseinandersetzungen nach dem Aufstand vom 17. Juni 1953 stellte er sich gemeinsam mit Her...

    Generalsekretär des Zentralkomitees der SED

    Während Ulbricht mit dem Neuen Ökonomischen System der Planung und Leitung die Wirtschaftspolitik ins Zentrum gerückt hatte, um damit den Aufbau und die technologische und systemorientierte Weiterentwicklung der ökonomischen Basis voranzubringen, deklarierte Honecker die „Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik“ zur Hauptaufgabe und leitete damit einen wirtschaftspolitischen Paradigmenwechsel ein. Es kam zum Machtkampf. Um sich seines Rivalen vor dem VIII. Parteitag 1971 zu entledigen, lie...

    Sturz und Rücktritt

    Auf dem Gipfeltreffen des Warschauer Paktes in Bukarest am 7. und 8. Juli 1989 im Rahmen des „Politisch-Beratenden Ausschusses“ der RGW-Staaten des Warschauer Paktes gab die Sowjetunion offiziell die Breschnew-Doktrin der begrenzten Souveränität der Mitgliedsstaaten auf und verkündete die „Freiheit der Wahl“: Die Beziehungen untereinander sollten künftig, wie es im Bukarester Abschlussdokument heißt, „auf der Grundlage der Gleichheit, Unabhängigkeit und des Rechtes eines jeden Einzelnen, selb...

    Strafverfolgung und Flucht nach Moskau

    Die Volkskammer der DDR setzte Mitte November 1989 einen Ausschuss zur Untersuchung von Korruption und Amtsmissbrauch ein, dessen Vorsitzender am 1. Dezember 1989 Bericht erstattete. Er warf den bisherigen SED-Machthabern umfassenden Missbrauch öffentlicher Ämter zu privaten Zwecken vor. Honecker habe zudem seit 1978 jährliche Zuwendungen von rund 20.000 Mark durch die Bauakademie der DDR erhalten. Die Staatsanwaltschaft der DDR leitete daraufhin strafrechtliche Ermittlungen gegen 30 ehemalig...

    Auslieferung nach Deutschland

    Das Kanzleramt war durch die sowjetische Diplomatie über die bevorstehende Ausreise der Honeckers nach Moskau informiert worden. Die Bundesregierung beschränkte sich aber öffentlich auf den Protest, es liege bereits ein Haftbefehl vor, daher verstoße die Sowjetunion gegen die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland und damit gegen Völkerrecht. Immerhin war zu diesem Zeitpunkt der Zwei-plus-Vier-Vertrag, der Deutschland die volle Souveränität zuerkennen sollte, vom Obersten Sowjetnoch nich...

    Strafverfolgung

    Am 29. Juli 1992 wurde Honecker im Krankenhaus der Berliner Vollzugsanstalten in Berlin-Moabitin Untersuchungshaft genommen. Die Schwurgerichtsanklage vom 12. Mai 1992 warf ihm vor, als Vorsitzender des Staatsrats und des Nationalen Verteidigungsrates der DDR gemeinsam mit mehreren Mitangeklagten, unter anderem Erich Mielke, Willi Stoph, Heinz Keßler, Fritz Streletz und Hans Albrecht, in der Zeit von 1961 bis 1989 am Totschlag von insgesamt 68 Menschen beteiligt gewesen zu sein, indem er insb...

    Lebenslauf

    Martin Sabrow findet erstaunlich, wie stark Honeckers „individuelle und generationelle Lebenserfahrung bei genauerem Hinsehen durch den unpersönlichen Charakter der SED-Herrschaft hindurchschimmert“. Er nimmt dabei speziell auf Honeckers Aufwachsen und frühes Wirken im Saarland Bezug und präsentiert zwei auf je eigene Weise plausible Lesarten von Honeckers Werdegang und Lebensgeschichte. Einerseits lassen sich laut Sabrow Unstimmigkeiten und Misslingensaspekte in Honeckers Vita in einem „Dema...

    Auftreten

    Honecker wird wie sein Vorgänger als Staats- und Parteichef, Ulbricht, von einigen Historikern als wenig charismatisch in seinen öffentlichen Auftritten und als nicht sonderlich redebegabt beschrieben, während ihm andere eine gewisse Rhetorik zugestehen. Vor allem seine Reden auf Parteitagen und bei diplomatischen Anlässen, die Kabarettisten und Satirikern außerhalb der DDR-Öffentlichkeit Vorlagen zu Parodien boten, wurden vielfach als im Stil ungelenk und hölzern beschrieben. In seiner Zeit...

    In Bild und Ton

    Honecker wurde zweimal auf Briefmarken abgebildet: in der DDR 1972 von der Deutschen Post gemeinsam mit Leonid Breschnew anlässlich des 25. Jahrestags der Gründung der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft; und 1984 von der Post Nordkoreas gemeinsam mit Kim Il-sungzu Ehren von dessen Besuch in der DDR. Udo Lindenbergs größter kommerzieller Erfolg, der Song Sonderzug nach Pankow, zur Melodie Chattanooga Choo Choo, richtete sich in ironischer Weise direkt an den damaligen Staatsrats...

    Honecker erhielt alle wichtigen Auszeichnungen der DDR, darunter den Karl-Marx-Orden, den Ehrentitel Held der DDR mit dazugehöriger Goldmedaille, den Vaterländischen Verdienstorden mit Ehrenspange, Banner der Arbeit, Held der Arbeit, und von der Sowjetunion als höchste Auszeichnung den Leninorden. 1981 wurde Honecker während seines Staatsbesuches i...

    Reden und Aufsätze.Zwölf Bände. Dietz, Berlin 1975–1988.
    Zur Jugendpolitik der SED.Zwei Bände. Neues Leben, Berlin 1985.
    Die Rolle der Arbeiterklasse und ihrer Partei in der sozialistischen Gesellschaft. Marxistische Blätter, Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-88012-292-X.
    Aus meinem Leben. 14. Auflage. Dietz, Berlin 1989, ISBN 3-320-00744-0.
    Wilma Kottuck: Skizze eines Verfalls.Auf den Spuren von Erich Honecker, Süddeutscher Rundfunk, VHS, Stuttgart 1990.
    Harald Lüders, Peter Boultwood: Fernsehinterview „Erich Honecker – Das Interview“.VHS, Frankfurt am Main 1991.
    Thomas Grimm: Honeckers Flucht – mit Thomas Kunze, Das Erste, 45 Minuten, 2002.
    Thomas Grimm: Die Honeckers privat– MDR Fernsehen, 45 Minuten, 2003.
    Reinhold Andert: Nach dem Sturz. Gespräche mit Erich Honecker. Faber und Faber, Leipzig 2001, ISBN 3-932545-80-X.
    Monika Kaiser, Helmut Müller-Enbergs: Honecker, Erich. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
    Thomas Kunze: Staatschef a. D. Die letzten Jahre des Erich Honecker. Ch. Links, Berlin 2001, ISBN 3-86153-247-6.
    Jan N. Lorenzen: Erich Honecker. Eine Biographie. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek bei Hamburg 2001, ISBN 3-499-61181-3.
    Literatur von und über Erich Honecker im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Erich Honecker in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Literatur zu Erich Honecker in der Saarländischen Bibliographie
    Lea Zeppenfeld, Regina Haunhorst: Erich Honecker. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG)
  5. April 1990 gewährte er Margot und Erich Honecker Asyl in seinem Haus. Rechtsanwalt Wolfgang Vogel hatte bei der Leitung der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg um eine Bleibe für den am 18. Oktober abgesetzten Partei- und Staatschef gebeten. Man habe damals befürchtet, dass wütende DDR-Bürger das Leben der Honeckers bedrohten. Tatsächlich wurde das Haus des Pfarrers von Einwohnern und Journalisten umlagert. Der Pfarrer und seine Frau, die aus

  6. Margot Honecker, frühere DDR-Volksbildungsministerin und Witwe des langjährigen DDR-Staats- und Parteichefs Erich Honecker, ist im Alter von 89 Jahren in Chile gestorben.

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