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  1. Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle an der Saale; † 6. Mai 2016 in Santiago de Chile) [1] war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie war die dritte Ehefrau von Erich Honecker. Nach dem Ende der DDR floh sie mit ihrem Mann zunächst nach Moskau, 1992 gewährte ihr die chilenische Regierung Asyl. [2]

  2. 2. Dez. 2021 · Honecker wohnte damals noch immer mit seiner Frau Edith und der 1950 geborenen Tochter Erika in einer gemeinsamen Wohnung. Jetzt aber war Margot Feist hochschwanger. Im Januar 1955 willigte...

  3. Margot Honecker war die mächtigste Frau der DDR. Seit 1992 lebte sie im Exil in Chile. 2007 verfasste sie ein politisches Testament, 105 A4-Seiten. Der Filmemacher Thomas Grimm hat es nun...

  4. 9. Mai 2014 · Erich Honecker arbeitet bis tief in die Nacht, da schlief seine Frau schon längst. Und Margot Honecker fuhr morgens als Erste durchs Tor nach Berlin." Dazu kam laut Brückner Honeckers...

  5. März 1945 flohen Honecker und der Mithäftling Erich Hanke auf hoch riskante Weise über den Dachfirst des Frauengefängnisses wohl vor der doppelten Gefahr, entweder als politische Häftlinge in letzter Kriegsstunde liquidiert zu werden oder wie andere „zur Bewährung als Deutsche“ noch in einen todbringenden Fronteinsatz gepresst zu werden.

  6. Edith Baumann (Mitte links) und Erich Honecker (rechts), 1948 Edith Baumann (* 1. August 1909 in Berlin - Prenzlauer Berg; † 7. April 1973 in Ost-Berlin) war eine FDJ - und SED -Funktionärin in der DDR. Von 1947 bis 1953 war sie mit Erich Honecker liiert (verheiratet von 1949 bis 1953). Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Auszeichnungen 3 Privates