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  1. Alexandra Carola Harriet Freifrau von Berlichingen-Jagsthausen, geborene von Vultejus (* 12. Februar 1941 in Ludwigslust), ist eine deutsche Dolmetscherin, Vorsitzende und Mitgeschäftsführerin der Burgfestspiele Jagsthausen. Sie ist die Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog. Leben

  2. Former German President Roman Herzog and his wife Alexandra Freifrau von Berlichingen arrives for the premiere of the Richard Wagner festival on July... Baroness Alexandra von Berlichingen, widow of former German President Roman Herzog, and German President Joachim Gauck follow pallbearers carrying...

  3. Freifrau Franziska von Berlichingen (geb. Gräfin von Hadik) erwarb 1778 Götzens Eiserne Hand , übergab sie der Familie als gemeinsamen unveräußerbaren Besitz und stiftete ein Stammbuch zur Eisernen Hand

  4. 12.02.2016 · Alexandra Freifrau von Berlichingen wird 75. Jagsthausen Die Baronin will sich auch weiterhin mit ganzer Kraft für die Burgfestspiele Jagsthausen einsetzen. Doch nun wird erst einmal Geburtstag ...

  5. 25.05.2010 · Frau im Spiegel - München (ots) - Alexandra Freifrau von Berlichingen (69), die in zweiter Ehe mit Alt-Bundespräsident Roman Herzog verheiratet ist, hatte zuletzt große gesundheitliche Probleme ...

    • Abstammung
    • Geschichte
    • Wappen
    • Linie Der Familie
    • Bedeutende Namensträger
    • Literatur
    • Weblinks

    Der namensgebende Ort Berlichingen wird im Lorscher Codex im Jahr 800 erwähnt. Die Familienchronik der Berlichingens sieht daher eine Berechtigung zur Annahme, dass dort bereits damals Vorfahren der Familie lebten. Die Familienchronik von 1861 berichtet hierzu, „daß auch die Vorfahren des Geschlechts, schon damals hier lebten, aber sich nach dem Brauche jener Zeit nur beim Vornamen nannten, und wir glauben somit das Recht zu haben, der Vermuthung Raum zu geben, daß das Geschlecht der „von Berlichingen“ sich seit beinahe elfhundert Jahren seines Bestandes erfreut.“ Demnach wäre der älteste Berlichingen ein Arnold mit seiner „Hausfrau“ Landrad (oder von Seckendorff). Zusammen hätten sie im Kloster Eberbach 927 einen Jahrtag und einige Messen gestiftet und ein Gut in Langenzenn „dahin gegeben“ und im Jahre 950 noch gelebt. Beide seien auch in der Kirche des Klosters beigesetzt worden. Sie zogen fünf Kinder groß mit den Namen Agnes, Arnold, Mechthild, Friedrich und Berchtold. Die Chroni...

    Nach einer zeitlichen Lücke, datieren erste schriftliche, wenngleich nicht urkundliche, Angaben in der Chronik des Klosters Schöntal um 1151. Danach habe ein Wolfram von Bebenburg beabsichtigt, ein Kloster zu gründen. Nach einer Vision wollte er dieses allerdings nicht mehr auf seinem eigenen Land gründen, sondern unten im „schönen Thale“, auf einem Gebiet des Engelhardt von Berlichingen. Wolfram ließ dann durch seine Mutter, welche eine geborene von Berlichingen gewesen sei, bei Engelhard von Berlichingen um die Erlaubnis zum Bau des Klosters nachfragen. Engelhard erteilte diese und stellte die Fläche kostenlos zur Verfügung, allerdings mit der Bedingung: …dass so oft einer von Berlichingen mit Tod abginge, sollen Abt und Convent verpflichtet sein, den Toten mit einem Biergespann abholen zu lassen, dann, wenn der Leichnam vor der Klosterpforte ankäme, ihn processionsweise in die Kirche zu geleiten, die gewöhnlichen Requien halten zu lassen und endlich im Kreuzgange des Klosters – d...

    Das Wappen zeigt ein silbernes fünfspeichiges Rad auf einem schwarzem Schild. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein sitzender silberner Wolf mit einem silbernen Lamm im Rachen. Grundsätzlich haben die Berlichingen dieses fünfspeichige Rad im Wappen, doch es gibt, wie die oben abgebildete Glasmalerei mit dem Wappen des Philipp Ernst von Berlichingen-Hornberg deutlich zeigt, auch Berlichingensche Wappenräder mit sechs Speichen. Ebenso wie es bei den Wappen der angrenzenden Mainzer Fürstbischöfenicht nur das übliche sechsspeichige Rad, sondern auch Wappenräder mit mehr, etwa acht Speichen, gab. Das Berlichingensche Wappen und das bekannte Götz-Motiv der Eisernen Hand wurden von der Gemeinde mit Zustimmung der Archivdirektion auch 1935 bei der Gestaltung des heutigen Wappens von Jagsthausen verwendet. 1. Wappen Berlichingen, im Jahre 2008 neu aufgerissen für die Wikipedia 2. Wappen Berlichingen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch 3. Wappen der Berlichingen mit Helmzier 4. Wappen d...

    I. Linie (Rossach) (ev. und kath.)
    II. Linie (Jagsthausen) (ev.)
    Götz von Berlichingen zu Hornberg der Ritter mit der Eisernen Hand1480-1562
    Freifrau Franziska von Berlichingen (geb. Gräfin von Hadik) erwarb 1778 Götzens Eiserne Hand, übergab sie der Familie als gemeinsamen unveräußerbaren Besitz und stiftete ein Stammbuch zur Eisernen...
    Graf Friedrich Wolfgang Götz von Berlichingen-Rossach verfasste eine umfangreiche Geschichte des Götz von Berlichingen und seiner Familie und veröffentlichte diese 1861 als Buch, um sie so einem gr...
    Friedrich Wolfgang Götz Graf von Berlichingen-Rossach: Geschichte des Ritters Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand und seiner Familie. Brockhaus, Leipzig 1861.
    Genealogisches Handbuch des Adels, Band 53, 1972, Adelslexikon, C.A. Starke Verlag
    Hans Obert: 1200 Jahre Neckarzimmern.Selbstverlag Gemeinde Neckarzimmern 1973