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  1. Friede Springer ist die Tochter eines Gärtnermeisters und einer Hauswirtschaftsleiterin. Nach der Schulzeit machte sie eine Lehre als Hotelkauffrau , die sie abbrach, [1] bevor sie ab 1965 als Kindermädchen im Hause des Verlegers Axel Springer in Hamburg-Blankenese Anstellung fand. 1978 wurde sie Springers fünfte Ehefrau.

    • Axel Springer

      Axel Springer machte nach dem Besuch eines Realgymnasiums in...

  2. Friede Springer (born Friede Riewerts on 15 August 1942 in Oldsum on the island of Föhr) [1] is a German publisher and widow of Axel Springer. She is the main owner of the Axel Springer SE media conglomerate, and thus of Europe's largest newspaper Bild, and one of the richest people of Germany. Contents 1 Biography 2 Other activities 3 Recognition

  3. Friede Springer ist die Tochter eines Gärtnermeisters und einer Hauswirtschaftsleiterin. Nach der Schulzeit machte sie eine Lehre als Hotelkauffrau , die sie abbrach, [1] bevor sie ab 1965 als Kindermädchen im Hause des Verlegers Axel Springer in Hamburg-Blankenese Anstellung fand. 1978 wurde sie Springers fünfte Ehefrau.

  4. Friede Springer wurde 2002 zur Ritterin der Französischen Ehrenlegion ernannt. Im selben Jahr wurde sie mit der Ehrendoktorwürde der Ben-Gurion-Universität Negev in Israel geehrt. 2002 setzte Friede Springer (formell der Aufsichtsrat) Mathias Döpfner als neuen Vorstandsvorsitzenden ein. 2004 gründete sie die Friede-Springer-Stiftung zur Erforschung von Herz- und Kreislauferkrankungen. Im Februar 2005 erschien eine erste Biografie über die Konzernchefin: Die Journalistin Inge Kloepfer ...

    • Geschichte
    • Publikationen, Beteiligungen, Vermarktung, Grundsätze
    • Anteilseigner und Organe
    • Ausbildung
    • Kontroversen und Medienkritik
    • Literatur
    • Weblinks

    Nachkriegszeit

    Im Jahr 1946 gründeten Axel Springer und sein Vater, der Verleger Hinrich Springer, den Axel Springer Verlag (ASV) in Hamburg als eine GmbH. Erste Publikationen waren die Hörzu und die Nordwestdeutschen Hefte. In den nächsten Jahren folgten Bild und das Hamburger Abendblatt. Im Jahre 1953 erwarb Springer die Zeitung Die Welt, aus der die Welt am Sonntag und Das neue Blatt entstanden.Springer weitete 1959 seine Beteiligung am Ullstein Verlag, der in Berlin die Blätter B.Z. und Berliner Morgenp...

    1980er- und 1990er-Jahre

    Beim Börsengang 1985 verkaufte Axel Springer 49,23 Prozent der Verlagsanteile. Der Verleger Axel Springer starb am 22. September 1985. In der Folge erwarb der Medienunternehmer Leo Kircheinen Aktienanteil in Höhe von 10 Prozent an dem Unternehmen, den er 1992 auf 26 Prozent erhöhte und im Juni 1993 erneut aufstockte auf dann insgesamt 40 Prozent. Mit Sat.1 Text betrat der Verlag 1988 den Markt für neue Medien. Es folgten Beteiligungen am Telefondienstleister CompuTel sowie den Fernsehsendern...

    Neuausrichtung ab den 1990er-Jahren

    Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erweiterte der Verlag seine Aktivitäten im europäischen Ausland. Tochterfirmen und Beteiligungen in Mitteleuropa, Spanien, Frankreich und der Schweizwurden gegründet und ausgebaut. 1999 erwarb der Konzern Beteiligungen an der Schwartzkopff TV-Productions und Studio Hamburg. Nach dem Zusammenschluss der Fernsehsender ProSieben und Sat.1 ist er an der ProSiebenSat.1 Media AGbeteiligt. Nach angemeldeter Insolvenz der Kirch-Gruppe schied Leo Kirch im Oktobe...

    Publikationen

    Das bisherige Kerngeschäft war der Verlag und Rollenoffsetdruck von Tageszeitungen und Zeitschriften. Hierbei waren neben den auch heute noch zu Springer gehörenden überregionalen Blättern Bild und Die Welt und der Berliner Boulevardzeitung B.Z. bis April 2014 vor allem die Berliner und Hamburger Lokalzeitungen Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt nennenswert. Neben der Hörzu verlegte das Unternehmen die Fernsehzeitschriften BildWoche, Funk Uhr, TV Neu und TV Digital. Dazu kamen eine...

    Beteiligungen

    Neben dem Kerngeschäft besitzt das Unternehmen eigene Druckereien und ist am Pressegroßhandel beteiligt. In den letzten Jahren wurden Beteiligungen an Online-Diensten erworben. Zunehmend stellt sich das Unternehmen auf den Online-Journalismusund die neuen Medien im Allgemeinen ein, indem sie bezahlungspflichtige Inhalte im Internet und für das Handy anbietet.

    Vermarktung

    Seit Januar 2008 bündelt der Geschäftsbereich Axel Springer Media Impact die Vermarktung nationaler Medienangebote der Unternehmensgruppe. Zu diesen Medienangeboten gehört beispielsweise das Kleinanzeigenportal quoka.de.Mit über 500 Mitarbeitern erzielte der Vermarkter 2009 einen Gesamtumsatz von mehr als 500 Mio. Euro. Der nationale und regionale Anzeigenverkauf im mittleren und kleinen Kundensegment wird von der Tochtergesellschaft Axel Springer Media Impact Dienstleistungs-GmbH bedient.

    Vorstand

    1. Mathias Döpfner(Vorstandsvorsitzender seit 01/2002, Vorstand seit 07/2000) 2. Jan Bayer (Vorstand News Media seit 01/2012) 3. Stephanie Caspar(Vorstand Technologie und Daten seit 03/2018) 4. Julian Deutz (Vorstand Finanzen und Personal seit 04/2014, seit 01/2014 Vorstand)

    Aufsichtsrat

    1. Ralph Büchi Vorsitz seit 04/2019 2. Friede Springer(Stellvertretender Vorsitz) 3. Philipp Freise (seit 01/2020) 4. Oliver Heine (seit 20. April 2005) 5. Johannes P. Huth (seit 01/2020) 6. Franziska Kayser (seit 01/2020) 7. Ulrich Plett (seit 04/2019) 8. Wolfgang Reitzle(seit 04/2014) 9. Martin Varsavsky(seit 04/2014)

    Der Konzern betreibt seit 1986 in Hamburg und Berlin eine eigene Journalistenschule, die seit 2007 unter dem Namen Axel Springer Akademiefirmiert, und bildet in mehreren kaufmännischen und technischen Berufen aus.

    Der Axel-Springer-Verlag war und ist oft im Brennpunkt der Kritik, einerseits wegen der konservativen Grundeinstellung vieler seiner Publikationen (die auch in den sog. Grundsätzen formuliert worden ist), andererseits wegen der mutmaßlichen Übermacht im deutschen Pressemarkt.

    Heinz Grossmann, Oskar Negt (Hrsg.): Die Auferstehung der Gewalt. Springerblockade und politische Reaktion in der Bundesrepublik.Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt 1968.
    Claus Jacobi: 50 Jahre Axel-Springer-Verlag. 1946–1996.Axel-Springer-Verlag, Berlin und Hamburg 1996.
    Hans Dieter Müller: Der Springer-Konzern. Eine kritische Studie.P. Piper Verlag, München 1968.
    Gudrun Kruip: Das „Welt“-„Bild“ des Axel Springer Verlags. Journalismus zwischen westlichen Werten und deutschen Denktraditionen. Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56343-2.
    Uwe Bahnsen: Neubeginn mit einem altersschwachen Opel. In: Welt am Sonntag.15. Mai 2005 (über die Verlagsgründung).
    Informationen zur Axel Springer SE auf der Website der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich(KEK)
  5. Die Friede Springer Stiftung ist eine gemeinnützige Förderstiftung mit Sitz in Berlin, die am 1. Dezember 2010 von Friede Springer gegründet wurde. Sie "ist politisch und konfessionell unabhängig und dem demokratischen Gemeinwesen verpflichtet. Sie verfolgt philanthropische Ziele und wird die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem und kulturellen Gebiet fördern."

  6. 13. Aug. 2012 · Friede Springer hat alle Schlachten um den Verlagskonzern in den vergangenen fast drei Jahrzehnten gewonnen. Sie ist heute einflussreicher als je zuvor und steht an der Spitze eines...