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  1. Die Ode »An die Freude« ist eines der bekanntesten Gedichte von Friedrich Schiller. Während seines Aufenthalts bei Körner in Dresden stellte er die Ode im November 1785 fertig.

    • Ode an die Freude

      Die Ode „An die Freude“ hat Schiller in neun Strophen zu je...

    • Schiller Ode

      Die Zeit, in der Schiller „An die Freude“ schrieb, ist für...

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    Mit hohem Pathos beschreibt diese Ode das klassische Ideal einer Gesellschaft gleichberechtigter Menschen, die durch das Band der Freude und der Freundschaftverbunden sind.

    Alle Verse des Gedichts sind 4-hebige Trochäen ohne Auftakt. Dabei wechseln sich in den 8-versigen Strophen männliche und weibliche Reime im Kreuzreim ab, während der Refrain aus einem umarmenden Reimbesteht. In der ersten Strophe wird der Kontext des Gedichtes geschaffen, indem die Freude als Allegorie direkt angesprochen und als göttlich in Bezug...

    Schiller war mit dem Freimaurer Christian Gottfried Körner befreundet, der von 1812 bis 1816 eine Gesamtausgabe von Schillers Werken herausgab. Als poetische Freundschaftserklärung an Körner schrieb Schiller im Sommer 1785 die Ode An die Freude. Entgegen einer verbreiteten Meinung hat Schiller sein Gedicht nicht einer Dresdner Freimaurerloge zugeda...

    (vereinfacht) Die Ode „An die Freude“ liegt dem letzten Satz der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven zugrunde. Beethoven verwendete die komplette 1. und 3. Strophe sowie einige Teile der 2. und 4. Strophe. Obwohl die Absicht der Vertonung von Schillers Hymne fast das ganze Leben Beethovens begleitete, war es für ihn selbst nicht von Anfang an klar...

    Der Begründer der Paneuropa-Bewegung Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi schlug schon 1955 Beethovens Vertonung als neue europäische Hymne vor. Seit 1972 ist die Melodie offizielle Hymne des Europarats. Auch zu sonstigen feierlichen Anlässen (z. B. zum Jahresende) wird das Stück gerne gespielt. Auf Bitte des Europarats arrangierte Herbert ...

    Friedrich John Böttner: Schillers Hymne an die Freude. In: Quatuor Coronati. Jahrbuch für Freimaurerforschung. ISSN 0171-1199, Jg. 26 (1989), S. 35–64.
    Otto W. Förster: Fritz Schiller. Eine biographische Erzählung.Postreiter-Verlag, Halle/Saale 1988 (illustriert von Annette Fritzsch).
    Lorenz Hoffmann, Tobias Barth: Diesen Kuss der ganzen Welt – Wie ein Trinklied zur Europahymne wurde. (mp3-Audio; 27 MB; 29:13 Minuten) In: MDR-Kultur-Sendung „Feature“. 31. Dezember 2022;abgerufen...
  2. „An die Freude“ ist eines der berühmtesten Gedichte Friedrich Schillers. Es entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem durch Ludwig van Beethoven im 4. Satz seiner 9. Sinfonie vertont.

  3. An die Freude / Ode to Joy by Friedrich Schiller translated by William F. Wertz Joy, thou beauteous godly. ightning,Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, den Heiligtum. eine Zauber binden wieder, as die Mode streng geteilt,

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  4. Die Ode „An die Freude“ hat Schiller in neun Strophen zu je acht Versen gedichtet. An die Strophen schließen sich jeweils vier-versige Chöre an. Das Ganze hat demnach die Form eines Gesellschaftsliedes. Die Funktion des Chores ist hier eine ähnliche wie in der antiken Tragödie.

  5. Schillers Ode An die Freude gehört zu den bekanntesten deutschen Gedichten: Ein Special samt Text, Interpretation und Videos.

  6. An die Freude. Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elisium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligthum. 5. Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng getheilt, Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Chor.