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  1. Günter Guillaume (né le 1 er février 1927 à Berlin et mort le 10 avril 1995 à Eggersdorf, à l'est de Berlin, sous le nom de Günter Bröhl) est un agent secret est-allemand (OibE [N 1], [1]) infiltré au sein du bureau du chancelier fédéral de l'Allemagne de l'Ouest.

  2. Anlass war die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume, der als Referent für Parteiangelegenheiten einer der engsten Mitarbeiter von Brandt gewesen war. Brandt übernahm mit seinem Rücktritt Verantwortung für Fahrlässigkeiten innerhalb der Bundesregierung. Guillaume war in unmittelbarer Nähe des Kanzlers geblieben, obwohl er seit mehr als einem Jahr im Verdacht stand, Spionage zu ...

  3. Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bis 1990 behandelt die Geschichte des westdeutschen Staats von 1949 bis 1990. Auch wenn die Bundesrepublik die Wiedervereinigung mit der 1949 im Osten Deutschlands gebildeten Deutschen Demokratischen Republik 1990 staatsrechtlich ohne Bruch überdauert hat, geht die historische Forschung von einer politischen und gesellschaftlichen Zäsur zwischen ...

  4. 1336: Guillaume Pierre Godin, Kardinal der Römischen Kirche; 1394: Mary de Bohun, englische Adelige, Mutter von Heinrich V. von England; 1439: Adolf von Essen, deutscher Mönch; 1444: Aleksander Ziemowit, Fürstbischof von Trient und Kardinal der Römisch-Katholischen Kirche; 1463: Flavio Biondo, italienischer Historiker

  5. Günter Weiß (* 1937) Deutscher Südost-Institut: Byzantinische Geschichte Das Ethnikon Sklabenoi, Sklaboi, Ioannes Kantakuzenos, Oströmische Beamte, Anastasius I. von Antiochien: Kurt Weitzmann (1904–1993) Deutscher Princeton University: Byzantinische Kunstgeschichte Ikonen Klaus Wessel (1916–1987) Deutscher Universität München

  6. Jean-Pierre Guillaume Catteau-Calleville (1759–1819), Geograph in französischen Diensten; Friedrich Heinrich von der Hagen (1780–1856), Germanist; Carl Heinrich Stiller (1782–1850), vom 28. März 1809 bis 1849 Bürgermeister von Angermünde; Otto Wolff (1794–1877), im Ortsteil Altkünkendorf geborener evangelischer Geistlicher und Autor

  7. Unter einer Herzrhythmusstörung (HRS) oder kardialen Rhythmusstörung, mit den Formen (kardiale) Arrhythmie (altgriechisch ἄρρυϑμος, „unrhythmisch“; unregelmäßige Abfolge der Erregungen oder der Pulsschläge) und kardiale Dysrhythmie (Abweichung von der normalen Herzfrequenz oder Störung des zeitlichen Ablaufs der einzelnen Herzaktionen), versteht man eine Störung der ...