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  1. Joachim Gauck: „Ja, so war es!“ In: Stern, 16. März 2006, S. 228. Wolf Biermann: Die Gespenster treten aus dem Schatten. Warum der Stasi-Film eines jungen Westdeutschen mich staunen läßt. In: Die Welt, 22. März 2006. Christoph Hein: „Warum ich meinen Namen aus „Das Leben der Anderen“ löschen ließ“ In: Süddeutsche Zeitung, 24 ...

  2. 18.03.2012 bis 18.03.2017 — Joachim Gauck — parteilos Joachim Gauck (* 1940) beendete das Studium der Theologie in Rostock 1965 und arbeitete bis 1990 als evangelisch-lutherischer Pastor und Kirchenfunktionär. Er dann für etwa 1 Jahr Abgeordneter in der Volkskammer der DDR sowie Mitglied des Deutschen Bundestages für das Bündnis 90. Von ...

  3. Biografie Kindheit und Religion. Alice Schwarzer wurde als nichteheliches Kind im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld geboren und wuchs bei ihren Großeltern auf. In einem Interview bezeichnete Schwarzer später ihren Großvater als „sehr mütterlich“ und ihre Großmutter als „sehr politisiert mit einem hohen Gerechtigkeitssinn“.

  4. Im Jahr 2008 gründete Sandra Maischberger Vincentino e. V., einen gemeinnützigen Verein, der Kulturprojekte an Berliner Schulen initiiert und unterstützt. Von Joachim Gauck persönlich berufen, ist Sandra Maischberger Mitglied des Kuratoriums von Jugend debattiert und wurde für ihren Einsatz mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

  5. Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck bei der Kölner Kundgebung Birlikte im Juni 2014 zum zehnten Jahrestag des Nagelbombenanschlags Es entstanden zivilgesellschaftliche Initiativen wie das Watchblog NSU-Watch , das die Aufklärungsarbeit kritisch begleitet, und lokale Initiativen wie Keupstraße ist überall , Initiative 6.

  6. Am 17. Dezember 2013 ernannte Bundespräsident Joachim Gauck Hendricks zur Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Kabinett Merkel III. Mit der Vereidigung des Kabinett Merkel IV schied sie aus der Bundesregierung aus. Kontroverse um „Neue Bauernregeln“

  7. Zu seinem Nachfolger wurde am 18. März der ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Joachim Gauck, gewählt. Er ist der 11. Bundespräsident und der erste, der als noch verheirateter Familienvater seine Lebensgefährtin Daniela Schadt als First Lady präsentierte.