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  1. Die Georg-August-Universität (lateinisch Georgia Augusta) in Göttingen wurde 1732/1734 von Georg II. unter Federführung von Gerlach Adolph von Münchhausen gegründet und 1737 eingeweiht. Die Universität entwickelte sich schnell und zählte mit fast 1.000 Studenten zu den größeren im Europa der damaligen Zeit.

  2. Vorgeschichte. Pläne, in den Herzogtümern Schleswig und Holstein eine eigene Universität zu gründen, waren bereits im 16. Jahrhundert entstanden, doch die 1563 von Paul von Eitzen vorgelegten Pläne wurden nicht umgesetzt. 1620 hatte der dänische König das Projekt einer Hochschule in Flensburg verfolgt, das aber infolge Dänemarks Teilnahme am Dreißigjährigen Krieg ebenfalls scheiterte.

  3. Georg Borges, Ruhr-Universität Bochum; Christoph Brüning, geschäftsführender Vorstand des Lorenz-von-Stein-Instituts für Verwaltungswissenschaften; Wolfgang Drechsler, Gründungsdirektor des Technology Governance-Programms an der Technischen Universität Tallinn; Gunnar Duttge, Georg-August-Universität Göttingen

  4. Technische Universität München Motto Die unternehmerische Universität Gründung 12. April 1868 Trägerschaft staatlich Ort München (Sitz), Garching, Freising, Straubing, Ottobrunn, Heilbronn, Singapur und andere

  5. Jahrhunderts hat Hilbert wesentlichen Anteil an der Entwicklung der Universität Göttingen zu einem führenden mathematisch-naturwissenschaftlichen Lehr- und Forschungszentrum gehabt; er blieb ihr, trotz zahlreicher Angebote anderer Universitäten und Akademien (1898 Leipzig: Nachfolge Sophus Lie, 1902 Berlin: Nachfolge Lazarus Immanuel Fuchs, 1912 Heidelberg: Nachfolge Leo Koenigsberger ...

  6. Catrin Misselhorn (Universität Göttingen) Anke-Susanne Müller (Karlsruher Institut für Technologie) Jörg Neugebauer (Max-Planck-Institut für Eisenforschung, Düsseldorf) Stefan Quandt (Vorsitzender des Verwaltungsrats der AQTON SE, Bad Homburg vor der Höhe) Ina Schieferdecker (Ministerialdirektorin im Bundesministerium für Bildung und ...

  7. Definitionsversuche und Begriffsvarianten. Zurzeit existiert keine allgemein akzeptierte Definition von „Alternativmedizin“. Der Pschyrembel für Naturheilkunde und alternative Heilverfahren beschreibt „Alternativmedizin“ als „umstrittene und unscharfe Sammelbezeichnung für diagnostische und therapeutische Verfahren, die außerhalb der konventionellen Medizin stehen“.