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  1. www.oldenburg.de › oldenburger-koepfe › helene-langeHelene Lange > Stadt Oldenburg

    Helene Lange. © Stadtmuseum. „Kinder sind dazu da, um Lärm zu machen.“. Das war der einzige Erziehungsgrundsatz, den Helene Lange (1848 bis 1930) je von ihrem Vater, einem Oldenburger Kaufmann, hörte. Das Mädchen wuchs vollkommen gleichberechtigt mit den beiden Brüdern mitten in der Stadt auf.

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    Helene-Lange-Schule Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Marschweg 38 26122 Oldenburg. Sekretariat: Telefon: 0441/9501611; Telefax: 0441/9501636; Email: sekretariat@hls-ol.de; Öffnungszeiten: Mo. - Do. 8.00-10.00 und 11.15-16.00 Uhr; Freitag 8.00-10.00 und 11.15-13.15 Uhr

  3. Helene Lange wurde 1848 in der Achternstrasse in Oldenburg geboren. Sie starb 1930 in Berlin. Noch heute ist sie eine sehr bedeutende Person. Sie hat sich für wirklich wichtige Dinge eingesetzt. Sie sorgte zum Beispiel mit dafür, dass Mädchen eine bessere Ausbildung bekommen konnten.

  4. Oldenburg würdigt Ehrenbürgerin. © Stadt Oldenburg. In der Achternstraße 2, dort wo einst das Haus der Kaufmannsfamilie Lange stand, befindet sich seit Anfang Juni 2023 eine Gedenktafel für die Frauenrechtlerin, Pädagogin und Politikerin Helene Lange. Oldenburgs erste und bisher einzige Ehrenbürgerin wuchs in den 1850er Jahren dort in ...

  5. 6. Apr. 2023 · Die 1848 in Oldenburg geborene Helene Lange gehört zu den führenden Persönlichkeiten der deutschen bürgerlichen Frauenbewegung. Am 9. April 2023 jährt sich ihr Geburtstag zum 175. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums werden sie und ihr nachhaltiges Wirken auf vielfältige Weise in Oldenburg gewürdigt.

  6. April 1848 in Oldenburg als Tochter des Kaufmanns Carl Theodor Lange (1819-1864) und seiner Gattin Johanne Sophie Amalie geb. tom Dieck geboren. Die Mutter starb bereits im Jahr 1855, der Vater 1864, was die sechzehnjährige Helene Lange zur Vollwaise machte.

  7. April 1848 in Oldenburg; † 13. Mai 1930 in Berlin) war eine deutsche Politikerin ( DDP ), Pädagogin und Frauenrechtlerin. In den Jahren 1919 bis 1921 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft . Inhaltsverzeichnis. 1 Kindheit und Ausbildung. 2 Veröffentlichungen und Wirkung durch Vereinstätigkeit. 3 Bedeutung und Philosophie.