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  1. Lothar de Maizière stammt aus der politisch sehr aktiven Familie de Maizière, deren Mitglieder Nachfahren hugenottischer Einwanderer sind. Sein Vater Clemens de Maizière (1906–1980) war Jurist, Synodaler der Berlin-Brandenburgischen Kirche und Mitglied der Ost-CDU , wo er einen Ortsverband leitete.

  2. Hans-Joachim Meyer (* 3.November 1942 in Briesen bei Bilin, Sudetenland) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer.Seit 2011 ist er Präsidiumsmitglied bei Borussia Mönchengladbach

  3. Bei der Wahl des neunten Bundespräsidenten Horst Köhler, am 23. Mai 2009, twitterte Klöckner aus der offiziellen Zählkommission heraus – vorab, rund 15 Minuten vor der offiziellen Bekanntgabe des Wahlergebnisses – das Ergebnis der Abstimmung [51] unter Bezug auf den letzten Spieltag der Fußball-Bundesligasaison : „Bundesversammlung Leute, Ihr könnt in Ruhe Fußball gucke.

  4. de.wikipedia.org › wiki › MangoldMangold – Wikipedia

    Sie ist eine Kulturform der Rübe, verwandt mit der Zuckerrübe, der Futterrübe und der Roten Rübe, und stammt von der an Küstensäumen wachsenden Wilden Rübe oder See-Mangold (Beta vulgaris subsp. maritima) ab. Sie gehört zur Unterfamilie der Betoideae in der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).

  5. Leben Familie und Privates. Söder wuchs zusammen mit seiner Schwester in einer konservativ-evangelisch geprägten Handwerkerfamilie in Nürnberg-Schweinau auf. Sein Vater Max Söder († 2002), der Maurer war, und seine Mutter Renate Söder († 1994) betrieben in Nürnberg ein kleines Bauunternehmen.

  6. Bundespräsident Horst Köhler: Bildung 28. Oktober 2009 Ende 17. Dezember 2013 Dauer 4 Jahre und 50 Tage Vorgänger Kabinett Merkel I: Nachfolger Kabinett Merkel III: Zusammensetzung Partei(en) CDU/CSU, FDP: Minister 15 Staatssekretäre 30 Repräsentation Deutscher Bundestag

  7. 1965: Abgrund (Lisa) – Regie: Erich Köhler, mit Jürgen Thormann, Dorothea Wieck; 1978: Für eine Mark und acht (Frau im Radio) – Regie: Hermann Treusch, mit Michael Benn, Florentin Groll, Sven Christian Habich; 1978: Protokoll einer Sitzung – Regie: Hermann Treusch, mit Vadim Glowna, Heinz-Werner Kraehkamp, Heide Simon