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  1. Johanna Wanka ist eine deutsche Mathematikerin und Professorin sowie Politikerin der CDU. Sie war vom 14. Februar 2013 bis zum 24. Oktober 2017 und anschließend geschäftsführend bis zum 14. März 2018 Bundesministerin für Bildung und Forschung. Von 2010 bis 2013 war sie niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, von 2000 bis 2009 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg. Davor war sie von 1994 bis zu ihrer Berufung als Ministerin ...

    • Jugend, Ausbildung und Beruflicher Werdegang
    • Beginn Des Politischen Engagements
    • Ministerin in Brandenburg
    • Ministerin in Niedersachsen
    • Der Wechsel in Die Bundespolitik

    Johanna Wanka kam am 1. April 1951 als Johanna Müller in Rosenfeld, einem kleinen Ort im sächsischen Landkreis Torgau, zur Welt. Ihre Eltern bewirtschafteten bis Ende der 1950er Jahre einen eigenen großen Bauernhof, der später in der lokalen Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft aufging. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntag...

    Bis zur Wende kam eine Mitarbeit in der SED oder einer anderen Partei für Johanna Wanka nicht in Frage. 1986 wurde zudem gegen sie und ihren Mann Gert Wanka an der Universität ein Disziplinarverfahren eingeleitet, beide galten als politisch unzuverlässig und wurden von der Stasi beobachtet. Da das Paar aber die DDR als seine Heimat betrachtete und ...

    Auf Anfrage von Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) wechselte Johanna Wanka im Oktober 2000 in die brandenburgische Landespolitik und übernahm das Kulturministerium des zuvor zurückgetretenen Wolfgang Hackel (CDU). Obwohl zu dieser Zeit noch parteilos, stand sie der CDU nahe und trat im März 2001 schließlich in die Partei ein. Ihre Entscheidung ...

    Im April 2010 gab Wanka den Fraktionsvorsitz ebenso wie das Amt der CDU-Landesvorsitzenden auf, um auf Bitten des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff in seinem Kabinett das Ressort Wissenschaft und Kultur zu übernehmen. „Ich will gestalten. Es war ein Angebot, das ich gar nicht ausschlagen konnte“, begründete sie ihren Wechsel nac...

    Am 9. Februar 2013 berief Bundeskanzlerin Angela Merkel Wanka zur Nachfolgerin von Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung. Hier war die „stilsichere Pragmatikerin“ (Welt, 11. Februar 2013) die einzige ostdeutsche Ministerin im Kabinett. Mit Blick auf Ähnlichkeiten in beider Biografien konstatierte Wanka im Gespräch mit der W...

  2. Prof. Dr. Johanna Wanka, geboren am 1. April 1951 in Rosenfeld/Sachsen, war von 2000- 2009 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Seit 2001 ist sie Mitglied der CDU. Richtfest für das Hasso-Plattner Institut 2001.

  3. Wanka joined the East German citizens' movement in early 1989. She was a founding member of the Neues Forum in Merseburg and was a member of the Kreistag Merseburg from 1990 until 1994. Wanka joined the CDU in 2001, the CDU executive in Brandenburg in May 2003, and became chair of the Dahme-Spreewald district in December 2003. She was appointed Deputy National Chair of the CDU Brandenburg in January 2007, Acting National Chair in October 2008, and National Chair by January 2009.

  4. 13. März 2018 · Die scheidende Bildungsministerin Johanna Wanka hat in den vergangenen fünf Jahren keinen schlechten Job gemacht. Trotzdem ist ihr Abschied glanzlos. Von Armin Himmelrath 13. März 2018, 14.04 Uhr...

  5. 13. März 2018 · Bildungsministerin Wanka Foto: Britta Pedersen/ dpa Auf dem CDU-Parteitag wurden drei Minister von Kanzlerin Angela Merkel verabschiedet: Gesundheitsminister Herrmann Gröhe, Innenminister Thomas...

  6. Johanna Wanka (CDU): Aktuelle News & Nachrichten zur Politikerin - WELT Ticker Suche Anmelden Abonnement Mehr Home Apps Autoren Podcasts Themen Veranstaltungen Wetter Newsletter Kreuzworträtsel...