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  1. Jud Süß ist ein 1925 erschienener historischer Roman von Lion Feuchtwanger, der das Leben des württembergischen Hofjuden Joseph Süß Oppenheimer als literarische Vorlage benutzt. Feuchtwanger, Sohn eines jüdischen Fabrikanten, interessierte sich für die Fragen jüdischer Assimilation in Deutschland.

  2. Am erfolgreichsten war Jud Süß (geschrieben 1921/1922, veröffentlicht 1925), der auch international bereits ab 1926 großen Anklang fand, nachdem Feuchtwanger lange in Deutschland vergeblich einen Verleger gesucht hatte.

  3. Jud Süß ist ein antisemitischer nationalsozialistischer Spielfilm von Veit Harlan aus dem Jahr 1940. Das Werk wurde von der damaligen deutschen Reichsregierung in Auftrag gegeben und als Propagandafilm konzipiert.

  4. 23. Okt. 2023 · Komposition: Peter Zwetkoff. Technische Realisierung: Udo Schuster, Christiane Köhler. Regie: Hartmut Kirste. Lion Feuchtwanger verwendet in seinem großen historischen Roman, der 1925 erschien, die Daten und Fakten des Josef Süß Oppenheimer, der von 1692 bis 1738 in Württemberg lebte.

  5. Als seine geliebte Tochter Naemi vor den Nachstellungen des Herzogs in den Tod flüchtet, schwört Süß seinem verschwenderischen Leben ab und stellt dem Landesherrn eine Falle. Doch der Tod des Herzogs besiegelt auch seinen eigenen Untergang.

    • September 23, 2008
  6. Lion Feuchtwanger nahm sie zum Anlaß für seinen 1925 veröffentlichten Roman "Jud Süß", der zu einem Welterfolg avancierte. Für Feuchtwanger zeigten sich in der Geschichte Oppenheimers Parallelen zum Leben des 1922 von Rechtsextremisten ermordeten jüdischen Reichsaußenministers Walther Rathenau .

  7. Jud Süß ist ein 1925 erschienener historischer Roman von Lion Feuchtwanger, der das Leben des württembergischen Hofjuden Joseph Süß Oppenheimer als literarische Vorlage benutzt.