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  1. Käthe Kollwitz, 1906, vor ihrer Radierung »Carmagnole«. Photographie: Philipp Kester. 1901 Käthe Kollwitz wird Mitglied der 1898 als Gegenpol zum Berliner Kunstbetrieb gegründeten Berliner Secession. Erste kurze Parisreise. Sie besucht den Zeichner, Lithographen, Plakatkünstler, Radierer und Maler Théophile-Alexandre Steinlen (1859–1923), der mit seinen sozialkritischen und karikaturistischen Milieuschilderungen des Montmartre bekannt wurde, und zeigt ihm einen Probedruck ihrer ...

  2. Käthe Kollwitz war eine deutsche Grafikerin, Malerin und Bildhauerin und zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihren oft ernsten, teilweise erschreckend realistischen Lithografien, Radierungen, Kupferstichen, Holzschnitten und Plastiken, die auf persönlichen Lebensumständen und Erfahrungen basieren, entwickelte sie einen eigenständigen, Einflüsse von Expressionismus und Realismus integrierenden Kunststil.

    • Kindheit und Ausbildung
    • Berlin
    • Ein Weberaufstand
    • Lehre und Berliner Secession
    • Bauernkrieg
    • Kollwitz und Die Plastik
    • Weimarer Republik
    • Diffamierung Im NS-Staat
    • Flucht Nach Nordhausen und Moritzburg
    • Tod und Nachruhm

    Käthe Kollwitz wurde am 8. Juli 1867 in Königsberg /Preußen als Käthe Schmidt geboren, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte (1867–1885). Ihr Vater, Carl Schmidt, war Prediger und leitete die erste freireligiöse Gemeinde Deutschlands in Königsberg, in der die Brüderlichkeit aller Menschen ein Grundsatz und Wert war. Seit 1881 nahm Käthe Kollwi...

    Nach ihrer Hochzeit mit dem ebenfalls aus Königsberg stammenden Arzt Karl Kollwitz (1863–1940) zog sie im Juni 1891 nach Berlin. Das Ehepaar Kollwitz lebte im Berliner Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg (Kollwitzstraße 56A), wo Karl Kollwitz als Armenarzt (Kassenarzt) tätig wurde. Das dort erlebte Leid der Arbeiterschicht prägte Käthe Kollwitz sehr und...

    Zu den frühesten bedeutenden Werken von Käthe Kollwitz gehört der Grafikzyklus „Ein Weberaufstand“. Die ersten drei Blätter erarbeitete Käthe Kollwitz nach dem Besuch der Uraufführung von Gerhard Hauptmanns Drama „Die Weber“ 1893 als Lithografien. Allerdings schildert sie darin weder die historischen Ereignisse des Weberaufstandes von 1844 noch die...

    Zwischen 1898 und 1902/03 unterrichtete Käthe Kollwitz an der Damenakademie des Vereins der Berliner Künstlerinnen. 1928 wurde Kollwitz zur Leiterin der Meisterklasse für Graphik an der Preußischen Akademie der Künste berufen und bezog ein Meisteratelier in der Hochschule. Die Grafikerin war 1898 an der Gründung der Berliner Secession beteiligt, wo...

    Nach einem kurzen Aufenthalt in Paris 1901 wandte sich Käthe Kollwitz ihrer zweiten Druckgrafik-Serie zu: Sie schuf erste Entwurfszeichnungen für die Radierfolge „Bauernkrieg“. In der Grafikserie „Bauernkrieg“ widmete sich Käthe Kollwitz dem Bauernkrieg von 1524/25 gegen Unterdrückung und Rechtlosigkeit. Die historische Darstellung von Wilhelm Zimm...

    Im Frühjahr 1904 hielt sich Köthe Kollwitz zwei Monate in Paris an der Académie Julian auf, um die Grundlagen plastischen Gestaltens zu erlernen. Während die Druckgrafiken für Kollwitz‘ sozialkritisches Engagement stehen, wollte sie sich in den Plastiken den Themen Leben, Liebe und Tod zuwenden. Im Herbst 1908 begann Käthe Kollwitz in Ton zu modell...

    Käthe Kollwitz sah sich als Sozialistin und stand der Kommunistischen Partei kritisch gegenüber. Nach der Ermordung von Karl Liebknecht (15.1.1919) widmete Käthe Kollwitz dem KPD-Führer einen Holzschnitt: „Gedenkblatt für Karl Liebknecht“ (1920). Angeregt von Ernst Barlach arbeitete Käthe Kollwitz erstmals in der Technik Holzschnitt, darunter die H...

    Am 15.2.1933 musste Käthe Kollwitz aus der Preußischen Akademie der Künste austreten und wurde ihres Amtes als Leiterin der Meisterklasse für Grafik enthoben, da sie im Juni 1932 zu den Unterzeichnern des Dringenden Appells zum Aufbau einer einheitlichen Arbeiterfront gegen den Nationalsozialismus gehört hatte. Im folgenden Jahr musste Kollwitz aus...

    Mit „Zwei wartende Soldatenfrauen“ gestaltete Käthe Kollwitz 1943 ihre letzte Kleinplastik. Käthe Kollwitz floh im Sommer vor dem Bombenkrieg nach Nordhausen. Im November wurde ihre Wohnung in der Weißenburger Straße ausgebombt. Dabei wurden zahlreiche Grafiken, Drucke und Druckplatten zerstört. Im Juli 1944 zog Käthe Kollwitz auf Einladung von Ern...

    Käthe Kollwitz verstarb am 22. April 1945 in Moritzburg bei Dresden. Sie ist am Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde in einem Ehrengrab der Stadt Berlin bestattet. Anlässlich ihres 80. Geburtstags am 8. Juli 1947 wurde die Kollwitzstraße (ehemals: Weißenburger Straße) nach der dort lebenden Künstlerin benannt. Im Oktober wurde auch der angrenze...

    • Wer War Käthe Kollwitz?
    • Kindheit und Ausbildung
    • Berlin
    • Ein Weberaufstand
    • Lehre und Berliner Secession
    • Selbstporträts
    • Bauernkrieg
    • Kollwitz und Die Plastik
    • Weimarer Republik
    • Diffamierung Im NS-Staat

    Käthe Kollwitz (8.7.1867–22.4.1945) war eine deutsche Grafikerin, Malerin und Plastikerin des Realismus, Symbolismus und Expressionismus. Sie zählt neben Paula Modersohn-Beckerzu den bekanntesten Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts. Die aus einer Predigerfamilie stammende Kollwitz wandte sich 1890 der Radierung zu und schuf mit „Ein Weberaufs...

    Käthe Kollwitz wurde am 8. Juli 1867 in Königsberg /Preußen als Käthe Schmidt geboren, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte (1867–1885). Ihr Vater, Carl Schmidt, war Prediger und leitete die erste freireligiöse Gemeinde Deutschlands in Königsberg, in der die Brüderlichkeit aller Menschen ein Grundsatz und Wert war. Seit 1881 nahm Käthe Kollwi...

    Erst nachdem Karl als Arzt approbiert worden war, schlossen Käthe und Karl Kollwitz den Bund der Ehe. Im selben Jahr, im Juni 1891, zogen sie in den Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg (Kollwitzstraße 56A), wo Karl Kollwitz als Armenarzt (Kassenarzt) tätig wurde. Er übernahm dort eine Praxis für die Versorgung der Familien von Angestellten einer Textilf...

    Zu den frühesten bedeutenden Werken von Käthe Kollwitz gehört der Grafikzyklus „Ein Weberaufstand“. Die ersten drei Blätter erarbeitete Käthe Kollwitz nach dem Besuch der Uraufführung von Gerhard Hauptmanns Drama „Die Weber“ 1893 als Lithografien. Allerdings schildert sie darin weder die historischen Ereignisse des Schlesischen Weberaufstandes von ...

    Zwischen 1898 und 1902/03 unterrichtete Käthe Kollwitz an der Damenakademie des Vereins der Berliner Künstlerinnen. 1928 wurde Kollwitz zur Leiterin der Meisterklasse für Graphik an der Preußischen Akademie der Künste berufen und bezog ein Meisteratelier in der Hochschule. Die Grafikerin war 1898 an der Gründung der Berliner Secession beteiligt, wo...

    In zahlreichen Selbstporträts reflektierte Käthe Kollwitz ihre persönlichen und künstlerischen Entwicklungen. Bereits während ihrer Ausbildung in der Malklasse der Münchener Künstlerinnenschule beschäftigte sich Kollwitz in Zeichnungen mit dem Thema. In den Jahren 1892/93 stellte sie sich selbst im Halbdunkel gegenüber einer Petroleumlampe an einem...

    Nach einem kurzen Aufenthalt in Paris 1901 wandte sich Käthe Kollwitz ihrer zweiten Druckgrafik-Serie zu: Sie schuf erste Entwurfszeichnungen für die Radierfolge „Bauernkrieg“. In der Grafikserie „Bauernkrieg“ widmete sich Käthe Kollwitz dem Bauernkrieg von 1524/25 gegen Unterdrückung und Rechtlosigkeit. Die historische Darstellung von Wilhelm Zimm...

    Im Frühjahr 1904 hielt sich Köthe Kollwitz zwei Monate in Paris an der Académie Julian auf, um die Grundlagen plastischen Gestaltens zu erlernen. Während die Druckgrafiken für Kollwitz‘ sozialkritisches Engagement stehen, wollte sie sich in den Plastiken den Themen Leben, Liebe und Tod zuwenden. Im Herbst 1908 begann Käthe Kollwitz in Ton zu modell...

    Käthe Kollwitz sah sich als Sozialistin und stand der Kommunistischen Partei kritisch gegenüber. Nach der Ermordung von Karl Liebknecht (15.1.1919) widmete Käthe Kollwitz dem KPD-Führer einen Holzschnitt: „Gedenkblatt für Karl Liebknecht“ (1920). Angeregt von Ernst Barlach arbeitete Käthe Kollwitz erstmals in der Technik Holzschnitt, darunter die H...

    Am 15.2.1933 musste Käthe Kollwitz aus der Preußischen Akademie der Künste austreten und wurde ihres Amtes als Leiterin der Meisterklasse für Grafik enthoben, da sie im Juni 1932 zu den Unterzeichnern des Dringenden Appells zum Aufbau einer einheitlichen Arbeiterfront gegen den Nationalsozialismus gehört hatte. Im folgenden Jahr musste Kollwitz aus...

  3. Das Photo-Archiv umfasst Aufnahmen der Familie Kollwitz mit Bildern der Großeltern, Eltern, Geschwister und Verwandten, ebenso wie Photographien der Lebensorte und Wirkungsstätten der Künstlerin, Dokumente ihrer Ausstellungen und Ateliers bis hin zu Portraitphotographien aus allen Lebensphasen. Kontakt Die Photothek ist ein Präsenz-Archiv.

  4. 7. Juli 2017 · Das Familienleben war Käthe Kollwitz stets wichtig. Hier hält sie ihren Enkel Arne auf dem Schoß, der später Arzt werden sollte. © ullstein bild In ihrem Tagebuch notierte Kollwitz zu der...

  5. Die Familienmitglieder betrachten dabei ihre berühmte Verwandte mit zeitlichem Abstand und dem ehrlichen Bemühen, ein sentimentales Andenken mit nüchternen Erinnerungen zu verbinden. Für Kunstfreunde erhält die Person Käthe Kollwitz dadurch neue Facetten, die helfen, dieses Leben zwischen Kunst, Familie und sozialem Engagement besser zu verstehen.

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