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  1. 15. Mai 2009 · Karl Carstens liebte das Wandern. Von der Küste zu den Alpen. Durch den Harz oder den Teutoburger Wald. Carstens erkundete Deutschland am liebsten zu Fuß. Und so begann seine Amtszeit bei...

  2. Der Stein erinnert an die Wanderung des damaligen Bundespräsidenten Karl Carstens am 22. Oktober 1983 von Borgholzhausen nach Bielefeld. Der Gedenkstein erinnert an den 22. Oktober 1983, als der damalige Bundespräsident Karl Carstens – auch bekannt als der “Wanderpräsident“ – begleitet von tausenden Teilnehmern von der Burg Ravensberg über den Kammweg mit dem Gottesberg und dem Bußberg zur Sparrenburg nach Bielefeld wanderte.

    • Simon Block
    • 05204 9970
    • DUMMY, 00000
  3. Bundestagspräsident Karl Carstens 1976 Quelle: BPA. Als die CDU ihn 1979 als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten aufstellte, warf die Presse ihm seine frühere nominelle NSDAP-Mitgliedschaft vor; auch ein Prozess gegen den stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Günther Metzger belastete den Kandidaten. Dennoch gewann Carstens die Wahl. Durch Objektivität und Volksnähe - bekannt sind seine Wanderungen durch die Bundesrepublik und die von ihm gestiftete Eichendorff-Plakette ...

    • Von Krieg zu Krieg – Kindheit und Jugend
    • Erste Berufliche Schritte
    • Im Auswärtigen Amt
    • Wirken während Der Großen Koalition
    • Neue Aufgaben Als Bundestagsabgeordneter
    • Der Bundespräsident
    • Letzte Lebensjahre

    Karl Walter Klaus Carstens gehörte zu den Millionen Leidtragenden des Ersten Weltkriegs. Rund sechs Wochen vor seiner Geburt am 14. Dezember 1914 in Bremen fiel sein Vater, Studienrat Dr. Karl Carstens, an der Westfront. Seine Mutter Gertrud Carstens, geb. Clausen, musste den Sohn von einer kleinen Witwenpension aufziehen, da das noch vorhandene Er...

    Die Kapitulation am 8. Mai 1945 erlebte Karl Carstens in seiner Heimatstadt Bremen. Von Kriegsgefangenschaft blieb er verschont und mit seiner Entlastung durch die Spruchkammer Bremen 1948 schien der Weg in die Zukunft offen, denn er wurde, obwohl seinem Antrag auf Mitgliedschaft in der NSDAP 1940 stattgegeben worden war, nur als Anwärter eingestuf...

    Die beginnende europäische Integration durch Europarat und Montanunion, wie auch der gescheiterte Anlauf, eine Europäische Verteidigungsgemeinschaft zu bilden, hatte Carstens bereits als Bremischer Bevollmächtigter intensiv verfolgt. Nun konnte er im Range eines Gesandten aktiv an der Zusammenarbeit in Westeuropa mitwirken. Diese Aufgabe beschäftig...

    Im Dienst blieb der Staatssekretär auch weiterhin, wobei seine Tätigkeit im Verteidigungsministerium mit gut einem Jahr eher Episode blieb. Carstens selbst sah seine Aufgabe vor allem darin, die interne Zusammenarbeit zu verbessern. Dazu griff er zu einem etwas ungewöhnlichen Mittel. Gemeinsam mit seiner Frau lud er alle hochrangigen Ministeriumsmi...

    Doch 1972 ließ er sich von CDU-Parteifreunden für eine Bundestagskandidatur gewinnen; eigentlich für die Wahl 1973, die dann aber auf November 1972 vorgezogen wurde. Carstens gewann zwar den ihm zugeteilten Wahlkreis 7 – Oldenburg (Ostholstein) und Plön – nicht direkt, zog aber über die Landesliste in den Bundestag ein. Schnell profilierte er sich ...

    Nach seiner Wahl zum Staatsoberhaupt verkündete Karl Carstens: „Das Grundgesetz weist dem Bundespräsidenten die Rolle zu, Präsident aller Bürger dieses Landes zu sein und sein Amt unparteiisch zu führen. Ich werde mir Mühe geben, diesem hohen Anspruch gerecht zu werden.“ (in: UiD 21/79 25. Mai 1979) Tatsächlich zeichnete sich die Amtsführung des fü...

    Den Bundespräsidenten a. D. erwartete in seinen letzten Lebensjahren, bis zu seinem Tod am 30. Mai 1992, kein Ruhestand, auch wenn er seine große Leidenschaft Segeln nun öfter ausüben konnte. Vor allem folgten zahlreiche Auslandsreisen, das Abfassen der Memoiren, einige Ämter – wie die Mitgliedschaft im Ältestenrat der CDU – sowie viele Reden und S...

  4. Wegen seiner Vorliebe für das Wandern war Carstens während seiner Amtszeit bekannt als „Wanderpräsident“. Er nutzte diese Wanderungen zur Begegnung mit vielen Menschen, von denen er sich streckenweise begleiten ließ und mit denen er unterwegs einkehrte. Aus Altersgründen verzichtete er auf die Kandidatur für eine zweite Amtszeit und schied damit am 30. Juni 1984 aus dem Amt.

  5. Der Bundespräsident Karl Carstens wandert durch Deutschland.In seinem Buch beschreibt er 45 Tagesetappen seiner Wanderung von Hohenwacht an der Ostsee bis nach Garmisch Partenkirchen und 16 ein- und zweitägige Wanderungen durch neun Bundesländer.- Ein origineller Wegweiser zu den Schönheiten Deutschlands und kostbaren kulturellen Schätzen,mit zahlreichen Photographien und Zeichnungen, 366 Seiten; Umschlag bestossen/mit Rissen, etwas gedunkelt, sonst innen in ordentlichem Zustand Size ...

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