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  1. en.wikipedia.org › wiki › Karl_KorschKarl Korsch - Wikipedia

    Korsch was part of the USPD faction which joined the German Communist Party in 1920. This was despite his misgivings about the twenty-one Conditions required for adherence to the Comintern . [11] He became Communist Minister of Justice in the regional Thuringian government in October 1923.

  2. 1918 gehörte Korsch zu den Mitbegründern des Arbeiter- und Soldatenrats in Meiningen. 1919 war er zeitweise Mitglied der Sozialisierungskommission für den Kohlenbergbau in Berlin, schloss sich im Juni desselben Jahres der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) an und gehörte dort zu deren linken Flügel ...

  3. 12. Nov. 2020 · 1906–1909 Jura- und Philosophiestudium in München, Genf, Berlin und Jena; 1911 juristische Promotion und 1919 Habilitation in Jena; 1912–1914 Aufenthalt in London, Mitglied der Fabian Society; Pazifist an der Front im Ersten Weltkrieg; 1912 Mitglied der SPD, 1919 der USPD, 1920–1926 der KPD; 1923 Mitbegründer des Instituts ...

  4. An der Revolution 1918/19 nimmt er aktiv als Arbeiter- und Soldatenrat in Meiningen teil, wechselt 1919 zur USPD, arbeitet zugleich aber an seiner bürgerlichen Karriere: als promovierter Jurist (1911) habilitiert er sich 1919 in Jena und wird dort 1923 ordentlicher Professor für Zivil-, Prozeß- und Arbeitsrecht.

  5. Korsch trat der USPD bei und war nach dem Krieg Mitglied der Sozialisierungskommission in Berlin (wissenschaftlicher Hilfsarbeiter). Er ging mit dem linken Flügel der USPD zur KPD, obwohl er vor der Vereinigung schwere Bedenken gegen die 21 Bedingungen der Komintern hatte.

  6. Evolution of the Problem of the Political Workers Councils in Germany. First Published: in Neue Zeitung fur Mittelhüringen, Vol.3, March 1921. Source: the Collective Action Notes Website. Marked up: by Einde O’Callaghan for the Marxists’ Internet Archive.

  7. Zudem war er 1920 im pro­vi­so­ri­schen Arbei­terrat von USPD und KPD gegen den Kapp-Putsch aktiv. Seit 1919 ist er als Pri­vat­dozent an der Uni­ver­sität Jena tätig, erhält 1922 einen Lehr­auftrag für Rechts­phi­lo­sophie und wird 1923 zum Pro­fessor ernannt.