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  1. Berlins Osten und Westen waren seitdem völlig voneinander getrennt. An Kontrollpunkten war der Übergang möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins. In den folgenden Jahren wurde das Sperrsystem der DDR von der SED konsequent ausgebaut. Der Versuch einer Flucht wurde hart bestraft. Investoren und Wirtschaftsunternehmen verlagerten wegen der begrenzten Freizügigkeit ihre Aktivitäten in die BRD. Die SED zeigte sich ablehnend gegen jede Art von Veränderung ...

  2. Die Berliner Stadtteile in Westberlin, die nicht direkt an der Berliner Mauer und der Stadtgrenze vor 1989 lagen sind die Stadtteile: Mariendorf, Steglitz, Dahlem, Grunewald, Wilmersdorf, Schöneberg, Charlottenburg, Haselhorst, Siemensstadt, Tegel und Wittenau. Berlin Stadtteile, Ostberlin vor 1989

  3. West-Berlin, Westberlin und Berlin waren Bezeichnungen für den Teil von Groß-Berlin, der während der Teilung Berlins ab Ende des Zweiten Weltkriegs von 1945 bis 1990 von den drei westlichen Besatzungsmächten USA, Vereinigtes Königreich und Frankreich verwaltet und ab 1950 mit deren Genehmigung vom Senat von Berlin regiert wurde. Geografisch erstreckte sich West-Berlin mit geringen Abweichungen auf das Gebiet der heutigen Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln ...

    • 2.130.525 (1989)
    • 479,9 km²
    • West-Berlin
  4. In den Jahren nach dem 13. August 1961 ließ die Führung der DDR die Grenzen zwischen Ost- und West-Berlin zu mehrfach gesicherten Sperranlagen ausbauen. Grenzmauern oder Grenzzäune waren bis zu 3,60 Meter hoch, der Todesstreifen dazwischen war zwischen fünf und mehreren hundert Metern breit. Heute ist der ehemalige Grenzstreifen meist überbaut. In einigen Abschnitten ist er als Grünanlage oder Gedenkort Teil der Erinnerungslandschaft.

    • Die Geteilte Stadt Berlin
    • Bindung West-Berlins An Die Brd
    • Von West- Nach Ost-Berlin
    • Bahnhof Friedrichstraße und Der Tränenpalast
    • Ein- und Ausreise
    • Geisterbahnhöfe in Berlin
    • Attraktion Mauer

    Als ehemalige Hauptstadt des Deutschen Reiches hatte Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten einen Sonderstatus erhalten: Es wurde 1945 genauso wie Deutschland in vier Zonen aufgeteilt, nämlich in vier Sektoren. Mit der Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 wurde aus den drei West-Sektoren West-Berlin, aus dem russischen Sektor Os...

    Rechtlich war West-Berlin kein Bestandteil der Bundesrepublik, doch faktisch wurde es so behandelt. Die enge Bindung West-Berlins zur Bundesrepublik wurde schließlich auch von der Sowjetunion im Viermächteabkommenüber Berlin anerkannt. Die DDR richtete ihre Politik jedoch häufig mit dem Ziel aus, die Bindung West-Berlins an die Bundesrepublik zu sc...

    Nicht nur an der innerdeutschen Grenze gab es Übergangsstellen, sondern ab 1961 dann auch von West- nach Ost-Berlin. Es war genau festgelegt, wer welche Grenzübergänge benutzen durfte, nämlich West-Berliner, Bundesbürger, DDR-Bürger oder Alliierte. Übergänge gab es z. B. an der Bornholmer Straße, der Oberbaumbrücke oder der Sonnenallee. Der Übergan...

    Eine Besonderheit war der Bahnhof Friedrichstraße. Er lag nämlich mitten in Ost-Berlin, also nicht direkt an der Sektorengrenze. Von West-Berlin aus war er nur mit der U- und S-Bahn zu erreichen. Der Bahnhof konnte einfach zum Umsteigen benutzt werden, was durch die Lage des Bezirks "Mitte" manchmal der kürzeste Weg war, auch wenn man in West-Berli...

    Wer ein- oder ausreisen wollte, musste Zeit mitbringen. Mehrfach wurden die Pässe kontrolliert, man musste durch den Zoll und bei der Ausreise noch vorhandenes Geld der DDR abgeben. 25 D-Mark musste jeder Bundesbürger bei der Einreise umtauschen (Zwangsumtausch). Es war kaum möglich, die 25 Mark der DDR vollständig auszugeben, denn Essen war z. B. ...

    Der Ost-Berliner Bezirk "Mitte" grenzte im Norden, Westen und Süden an West-Berlin. Er wurde durch zwei U-Bahn-Linien (U6, U8) und eine S-Bahn-Tunnelstrecke (ab 1984: S2) durchschnitten, die vom Westteil durch den Ostteil wieder in den Westteil fuhren. Fuhr man mit der Bahn von West-Berlin zum Bahnhof Friedrichstraße, passierte man darum mehrere Ge...

    Natürlich war die Berliner Mauer auch eine Touristenattraktion. Im Westen der Stadt gab es eigens Plattformen, die auch bei Stadtrundfahrten angefahren wurden. Von hier konnte man einen Blick nach Ost-Berlin werfen.

  5. Die Wand physisch teilte die Stadt in Ost-Berlin und West-Berlin seit mehr als 28 Jahre, und ist das bekannteste Symbol des geteilten Europas durch den Eisernen Vorhang. Die Wand, deren Ziel es war, zu versuchen, die wachsende Abwanderung aus der DDR zu beenden, um die Bundesrepublik Deutschland wurde fast völlig zerstört. Die Wand lässt immer noch in der städtischen Organisation der deutschen Hauptstadt Narben, die heute noch nicht gelöscht.

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