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  1. Kurt Georg Kiesinger war ein deutscher Politiker und von 1966 bis 1969 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Kiesinger war Rechtsanwalt und privater juristischer Rechtslehrer. In der NS-Zeit war er ab 1933 NSDAP-Mitglied. Ab 1940 arbeitete er als Angestellter im Auswärtigen Amt zuletzt als Stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung. Nach 1945 wurde er Politiker als Mitglied der CDU. Er war von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, von 1966 bis 1969 ...

  2. April: Kurt Georg Kiesinger wird in Ebingen/Württemberg als Sohn eines kaufmännischen Angestellten geboren. 1925 Beginn des Studiums der Philosophie und Geschichte in Tübingen. 1926-1931 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin. 1932 Heirat mit Marie-Luise Schneider. Aus der Ehe gehen zwei Kinder hervor. 1935

    • Bundestagsabgeordneter
    • Ministerpräsident
    • Bundeskanzler

    Kiesinger, dem nach 1933 die ursprünglich angestrebte Karriere in der Rechtsprechung oder in der akademischen Lehre unmöglich geworden war, gehörte 1945 nicht zu den Politikern der ersten Stunde. In die Politik kam er aufgrund seiner Freundschaft mit dem damaligen CDU-Vorsitzenden von Württemberg-Hohenzollern, Gebhard Müller, der Kiesinger das Amt ...

    Daher war es konsequent, dass Kiesinger das Angebot annahm, Ministerpräsident von Baden-Württemberg zu werden. Die bundespolitischen Ambitionen gab Kiesinger auch nach dem Wechsel in die Villa Reitzenstein nicht auf; im Rückblick waren die Stuttgarter Jahre jedoch seine erfolgreichsten als Politiker. Unter den Länderchefs galt Kiesinger als eine he...

    Kiesingers Amtsantritt wurde von außen- und innenpolitischen Krisen überschattet, es gelang jedoch erstaunlich schnell, die Staatsfinanzen zu konsolidieren, in der Ostpolitik neue Akzente zu setzen und das Verhältnis zu Frankreich und den USA zu reparieren. Zugleich wurde die Wirtschafts- und Finanzverfassung der Bundesrepublik nachhaltig reformier...

  3. Kurt Georg Kiesinger (1966 - 1969) Erste Große Koalition Kiesinger in der Zeche Rossenray Foto: Bundesregierung/Gräfingholt Kurt Georg Kiesinger, CDU, wurde 1966 Bundeskanzler und führte die erste Große Koalition aus CDU / CSU und SPD. Sie setzte besonders in der Wirtschafts- und Finanzpolitik Akzente.

  4. Name:Kurt Georg Kiesinger Geboren am:06.04.1904 SternzeichenWidder 21.03 - 20.04 Geburtsort:Ebingen Verstorben am:09.03.1988 Todesort:Tübingen Der Jurist und CDU-Politiker stellte von 1966 bis 1969 den dritten Bundeskanzler der Bundesrepublik.

  5. Geboren wurde er am 6. April 1904 in Albstadt-Ebingen. Nach einem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften arbeitete er ab 1931 als Rechtsanwalt in Berlin. Hier unterlief ihm die größte Fehleinschätzung seines Lebens, die bis heute das Bild Kiesingers zumindest in politisch linken Kreisen prägt: Er trat im Februar 1933 der NSDAP bei.

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