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  1. Eine Sammlung von 696 Zitaten des deutschen Journalisten und Schriftstellers Kurt Tucholsky. Die Zitate sind humorvoll, kritisch und weise und können für Facebook, Twitter, WhatsApp und Instagram geteilt werden.

  2. Finden Sie hier 154 Zitate von Kurt Tucholsky, dem deutschen Journalisten und Schriftsteller der Weimarer Republik. Lesen Sie seine Satiren, Essays, Romane und Lyrik über Politik, Gesellschaft, Macht, Liebe und mehr.

  3. Hier finden Sie 530 Aphorismen, Sprüche und Gedichte von Kurt Tucholsky. In einer der größten deutschsprachigen Gedichte- und Sprüchesammlungen.

  4. Finden Sie 61 Zitate von Kurt Tucholsky (1890-1935), einem deutschen Schriftsteller und Journalisten. Die Zitate behandeln Themen wie Erfahrung, Freude, Freundschaft, Weltwirtschaft und mehr.

    • Die Weltbühne
    • Der Mensch
    • Schnipsel
    • Satire
    • Ein Pyrenäenbuch
    • Schloß Gripsholm
    • Briefe
    • Andere
    "Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord....
    "Das Christentum braucht nur ein Jahrtausend in seiner Geschichte zurückzublättern: im Anfang war es wohl die Güte, die diese Religion hat gebären helfen - zur Macht gebracht hat sie die Gewalt." -...
    "Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig." - Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbühne, 7. März 1931, Nr....
    "Den Mann gibt es gar nicht; er ist nur der Lärm, den er verursacht." - über Adolf Hitler, "So verschieden ist es im menschlichen Leben!", in: "Die Weltbühne", 14. April 1931, S. 542f

    "Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, dass sie alt sind, und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können." - Der Mensch. In: "Die Weltbühne", 16. Jun...

    "Alles ist richtig, auch das Gegenteil. Nur "zwar - aber", das ist nie richtig." - "Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 30. Dezember 1930, S. 999
    "Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen - das ist eine große Leistung." - "Schnipsel", in "Die Weltbühne...
    "Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehn. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen." - "Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 27. Mai 1930, S. 799f
    "Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?" - "Schnipsel", in "Die Weltbühne", 24. Mai 1932, S. 785

    Was darf die Satire? in: Berliner Tageblatt Nr. 36, 27. Januar 1919 s:Was darf die Satire? (Tucholsky) 1. "Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an." - „Was darf die Satire?“, in: „Berliner Tageblatt“, Nr. 36, 27. Januar 1919 2. "Die echte Satire ist blutreinige...

    "Da stehe ich auf der Brücke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da fließt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich....
    "Die französischen Kriegerdenkmäler sind nicht weniger schauerlich als die unsern – aber nicht so aggressiv." - Kapitel Französische Provinz
    "Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom Individuum geforderte Moral für ihn nicht gelte, daß die einfachsten altruistischen Gebote für ihn nicht gelten, will er [de...
    "Was die Kirche nicht verhindern kann, das pflegt sie wenigstens zu segnen." - Kapitel Saint-Jean-Pieds-de-Port: Die Basken
    "Das ist schön, mit jemandem schweigen zu können." - Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 37, Z. 14f, 1. Kapitel, 6
    "Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie." - Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 118, Z. 21f, 4. Kapitel, 2
    "Freundschaft, das ist wie Heimat." - Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 71, Z. 34f, 3. Kapitel, 1
    "Ist dir noch nicht aufgefallen, wie viel Frechheit durch Unsicherheit zu erklären ist?" - Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 39, Z. 7f, 1. Kapitel, 6
    "Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären." - Brief an Mary Gerold, 4. Oktober 1918
    "Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht." - Brief an Herbert Ihering, 10. August 1922
    "Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Soldbuch ab." - Brief an Walter Hasenclever vom 4. März 1933
    "Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt." - Brief an Dr. Hedwig Müller, 29. März 1934, in: "Briefe aus dem Schweigen", S. 97
    "Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!" - "Schwarz-weiß-rote Erinnerungen", in: "Hamburger Echo", 30. Juli 1921, S. 1
    "Dass der Arbeiter für seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist." - Kurzer Abriss der Nationalökonomie
    "Denn was die Kirche nicht verhindern kann, das segnet sie. Ein Pyrenäenbuch, Berlin 1927
    "Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort »weiß« vermeiden können." - "Vormärz", in: "Die Schaubühne", 2. April 1914, S. 381
  5. Erlebe Kurt Tucholskys Welt in seinen prägnanten Zitaten – von scharfsinniger Satire bis zu zeitloser Lebensweisheit.

  6. Entdecke die besten Zitate und Sprüche von Kurt Tucholsky, dem deutschen Journalisten und Schriftsteller. Erfahre mehr über seine Meinungen zu Themen wie Leben, Liebe, Reisen, Humor, Deutschland und mehr.

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