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  1. Margot Honecker. Margot Honecker (1986) Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle an der Saale; † 6. Mai 2016 in Santiago de Chile) [1] war von 1963 bis 1989 Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie war die dritte Ehefrau von Erich Honecker.

  2. 24.11.2007 · Biermann und Margot Honecker. Das Proletarierkind Margot aus Halle taucht unter bei den Biermanns in Hamburg, wo Wolf gerade erfuhr, dass sein Vater im KZ umgekommen ist. Man hilft einander. Ein ...

  3. 16.11.2011 · WamS: Vor Ihrer Ausbürgerung soll Margot Honecker Sie zu Hause in der Chausseestraße 131 besucht haben. Biermann: Quatsch. Es gibt einen verkrachten Liedermacher Reinhold Andert, ein...

  4. 24.12.2007 · gü. Tolle Geschichte! Wolf Biermann, der mit Abstand lauteste unter allen DDR-Dissidenten, hatte still Sex mit Margot Honecker. Ausserdem hat ihm die Gattin des Staatsratsvorsitzenden, als ...

  5. Im Beitrag kommen Biermann selbst, der von fünf bis sechs Treffen im Ministerium und eines in seiner Wohnung in der Chaussee 131 spricht, Margot Honecker, die über ein Treffen in Biermanns Wohnung berichtet, und der damalige Berater von Margot Honecker im Ministerium, Klaus Korn, der Treffen im Ministerium schildert, zu Wort.

  6. 26.11.2007 · Biermann hatte aufgrund dieser persönlichen Bekanntschaft nach seinem Wechsel in die DDR Zugang zu Margot Honecker, die 1963 Ministerin wurde. Nach 1965 waren jedoch keine Kontakte...

  7. 27.06.2016 · Als Margot Honecker im Mai 2016 starb, hatte sie fast ein Vierteljahrhundert im chilenischen Exil verbracht. Nils Ole Oermann ist vermutlich der letzte Besucher aus der Bundesrepublik, den sie dort kurz vor ihrem Tod empfangen hat. Über drei Jahre stand Oermann mit ihr, die sonst jedes Interview strikt ablehnte, in Kon