Yahoo Suche Web Suche

Suchergebnisse

  1. Suchergebnisse:
  1. Als Ministerin und Genossin Margot Honecker hatte sie nun den nötigen Einfluß, ihren »kleinen Bruder« Wolf Biermann aus Hamburg in die DDR zu holen. Sie besorgte Wolf Biermann in der DDR einen Internatsplatz und stattete ihn mit dem Nötigsten aus. Zwei Jahre später machte Biermann sein Abitur. Margot Honecker ermöglichte ihm ein Studium ...

  2. Margot Feist (verheiratete Honecker) lebte nach dem Tod ihrer Mutter 1940 als 13-jährige einige Zeit in Hamburg bei der Tante und der Oma von Wolf Biermann, als ihr Vater verhaftet war. [42] [43] Sie erzählte, dass sie den sechsjährigen Wolf Biermann nur einmal 1943 erlebt habe, als er vom Tod seines Vaters im KZ Auschwitz ...

  3. 24. Nov. 2007 · Biermann und Margot Honecker. Das Proletarierkind Margot aus Halle taucht unter bei den Biermanns in Hamburg, wo Wolf gerade erfuhr, dass sein Vater im KZ umgekommen ist. Man hilft einander. Ein ...

  4. 19. Nov. 2001 · Der 25. der Ausbürgerung Wolf Biermanns kam dem Autor da recht. Wie lautet nun das Gerücht? Wolf Biermann habe seine Ausbürgerung mit Margot Honecker geplant und mit ihr gemeinsam inszeniert ...

  5. 27. Jan. 2003 · Wolf Dietrich Fruck über Ed Stuhler: „Margot Honecker. Eine Biografie“. Das Buch erscheint im Carl Ueberreuter Verlag Wien, 208 Seiten für 19 Euro und 95 Cent. Sie war die First Lady der DDR ...

  6. Margot Honecker (geb. Feist; * 17. April 1927 in Halle an der Saale; † 6. Mai 2016 in Santiago de Chile) [1] war eine deutsche Politikerin ( SED ). Von 1963 bis 1989 war sie Ministerin für Volksbildung der DDR. Sie war die dritte Ehefrau von Erich Honecker .

  7. 10. Nov. 2023 · Biermann erklärt seinen berühmten Satz "Die guten Leute brauchen manchmal auch ein paar gute Leute", spricht über seine Begegnungen mit Angela Merkel und Margot Honecker, über sein erstes...