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  1. Vor 21 Stunden · Donnerstag, 16. Mai 2024. „Joana Mallwitz – Momentum“ // Deutschland-Start: 16. Mai 2024 (Kino) Superlative pflastern ihren Weg. Die Dirigentin Joana Mallwitz wird in den Medien gern als neuer Star am Klassikhimmel gefeiert. Oft war sie auf den Stationen ihrer bisherigen Karriere die Jüngste am Pult (Jahrgang 1986) und meist die erste Frau.

  2. Vor 21 Stunden · Die Geschichte der Musik ist längst nicht geschrieben. In rewind blicken wir zurück auf (vermeintlich) Meisterhaftes und auf Musik, die vielleicht nur ein einziges Mal zu hören war. Über das ...

  3. Vor 21 Stunden · Wir sehen in diesem Film eine schöne Frau, die 500%ig liebt, das ganze Leben ist ein Masterplan, vom Kind organisieren bis zum Ikea-Einkauf, es ist ein Leben auf der Überholspur und ihre normale Reisegeschwindigkeit, denn das ist das, was die Musik von ihr einfordert, künstlerische und körperliche Höchstleistung. Und dann natürlich auch das jeweilige Orchester, denn ohne Vertrauen und ...

  4. Vor 21 Stunden · Dieses Jahr haben wir es schon hinter uns, das Riesenbrimborium um den besten Film, die beste Musik oder die besten Schauspieler. Die Oscarverleihung 2024. Vor 95 Jahren gab es die allererste ...

  5. Vor 21 Stunden · Es ist also gerade die unsterbliche Musik von Strauss, die die wahre Besonderheit von Kaiserwalzer ist. Franz Antel wiederum versteht es, diese Melodie in einen Kontext zu setzen, der weit entfernt von kaiserlichen Kreisen zu sein scheint, und lässt weite Grünflächen oft als Hauptdarsteller agieren, als stumme Zeugen heimlicher Lieben. Und zusammen mit einem guten erzählerischen Verlauf ...

  6. Vor 21 Stunden · Das älteste vollständig erhaltene Musikstück der Welt ist hingegen das Lied "Seikhilos Epitaph". Es wurde vor über 2.000 Jahren gedichtet. Zu finden ist der Text samt Noten auf einem Grabstein in der Türkei. Spannende Geschichten und Errungenschaften finden Sie im Guinness-Buch der Rekorde!

  7. Vor 21 Stunden · Die Ausstellung thematisiert erstmals die vielfältige und mehrdeutige Geschichte des künstlerischen Umgangs mit dem Schrecken sowie die Aktualität des Horrors in Mode, Musik, Film und der zeitgenössischen Kunst. Das Spektrum der mehr als 100 gezeigten Werke reicht von klassischer Malerei und Skulptur bis zu aufwendigen Installationen.