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  1. Louis Napoléon Bonaparte war einer von vier Brüdern des Kaisers Napoleon I. von Frankreich. Von 1806 bis 1810 war er als Lodewijk Napoleon König des von seinem Bruder geschaffenen Königreichs Holland. Während seiner kurzen Regierungszeit bemühte Louis sich, sich bei den Holländern beliebt zu machen. Er reformierte das holländische Recht und gab dem Land eine neue Verfassung. Er legte den Grundstock zum Rijksmuseum Amsterdam und verbesserte die Armen- und Medizinfürsorge ...

  2. Napoléon Louis Bonaparte (* 11. Oktober 1804 in Paris; † 17. März 1831 in Forlì) war Großherzog von Kleve und Berg, kurzzeitig als Louis II. bzw. Lodewijk II. auch König von Holland. Napoléon Louis Bonaparte als französischer Prinz und Prinz von Holland im Jahr 1806, Gemälde von François-Josèphe Kinson, 1810 oder 1811 Inhaltsverzeichnis 1 Leben

    • Biografie
    • Ehe und Nachkommen
    • Sonstiges
    • Schriften
    • Einzelnachweise
    • Literatur
    • Weblinks

    Charles Louis Napoléon Bonaparte wurde in der Nacht des 20. Aprils 1808 unweit der späteren Opera Garnier in Paris geboren. Er war der Sohn von Louis Bonaparte und Hortense de Beauharnais; sein Vater war der Bruder Napoleons I. und von 1806 bis 1810 König von Holland, seine Mutter war die Tochter von Alexandre Vicomte de Beauharnais und Joséphine T...

    Am 29./30. Januar 1853 heiratete Napoleon III. die spanische Gräfin Eugénie de Montijo. Die Hochzeit war eine getreue Kopie der Feierlichkeiten Napoleons I. Eine vorhergehende Brautwerbung um Prinzessin Adelheid zu Hohenlohe-Langenburg, die spätere Herzogin zu Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg, war am Widerstand von Königin Victoria gesche...

    Zu festlichen Anlässen pflegten der Kaiser, die Kaiserin und bestimmte Ehrengäste von Aluminiumgeschirr zu speisen. Da Aluminium erst in den 1880ern günstig erzeugt werden konnte, war es damals wertvoller als Gold. Napoleon III. war der Adressat zweier Sendschreiben des persischen Religionsstifters Baha'ullah, der zu dieser Zeit ein Gefangener der ...

    Manuel d’artillerie à l’usage des officiers d’artillerie de la République Helvétique.Orell Füssli, Zürich 1836
    Des idées napoléoniennes.Colburn, London 1839
    Histoire de Jules César. Imprimerie impériale, Paris 1865(1862 erstveröffentlicht)
    Werke.Band I–IV, Leipzig 1857.
    ↑ a b Johannes Willms: Napoleon III.: Frankreichs letzter Kaiser. Hrsg.: C.H. Beck. S.16.
    ↑ a b Johannes Willms: Napoleon III.: Der letzte Kaiser Frankreichs. Hrsg.: C.H. Beck. S.17.
    ↑ Napoleonmuseum – Schloss Arenenberg, das schönste Schloss am Bodensee. Labhard, Konstanz 2005, ISBN 3-926937-85-8. Bodensee-Magazin Spezial.
    Thomas Anthony Buchassan Corley: Napoleon III. Ein demokratischer Despot. (Originaltitel: Democratic Despot. 1957, übersetzt von Liselotte Mickel). Kohlhammer, Stuttgart 1970 DNB 456294228; 2, Aufl...
    Klaus Deinet: Napoleon III. Frankreichs Weg in die Moderne. Kohlhammer, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-17-031852-6
    Shoghi Effendi: Der verheißene Tag ist gekommen.Bahá'í-Verlag, Frankfurt am Main 1967.
    Michael Erbe: Napoleon III. (1848/52–1870). In: Peter Cl. Hartmann (Hrsg.): Französische Könige und Kaiser der Neuzeit. Von Ludwig XII. bis Napoleon III. 1498–1870. C.H. Beck, München 1994, ISBN 3-...
    Literatur von und über Napoleon III. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Napoleon III. in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Literatur von und über Napoleon III. im SUDOC-Katalog (Verbund französischer Universitätsbibliotheken)
    • Herkunft und Kindheit
    • Jugend und Militärische Ausbildung
    • Die Revolution und Korsische Ambitionen
    • Soldat Der Revolution
    • Der Italienfeldzug
    • Die Expedition Nach Ägypten
    • Staatsstreich Des 18. Brumaire VIII.
    • Napoleon Bonaparte Als Erster Konsul Der Französischen Republik
    • Napoleon I. – Kaiser Der Franzosen
    • Elba, Herrschaft Der Hundert Tage und Waterloo

    Napoleon wurde als Napoleone Buonaparte (korsisch Nabulione) in der Maison Bonaparte in Ajaccio auf der Insel Korsika geboren, die nach einem langen Unabhängigkeitskrieg gegen die Republik Genua von dieser 1768 an Frankreich verkauft worden war. Er war der zweite Sohn von Carlo Buonaparte und Letizia Ramolino, die gemeinsam 13 Kinder hatten, von de...

    Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit den Franzosen gelang es Carlo Buonaparte, vom Gouverneur Korsikas, Louis Charles Graf de Marbeuf, königliche Stipendien für seine Söhne Napoleon und Joseph zu erhalten. Während der ältere Sohn auf den Priesterberuf vorbereitet werden sollte, war der jüngere für die Militärlaufbahn vorgesehen. Im Dezember 1778 verl...

    Napoleon begrüßte die Französische Revolution im Sommer 1789ausdrücklich, auch wenn er die damit verbundenen Unruhen und Ausschreitungen verurteilte. Er schwor der neuen Ordnung mit seinem Regiment Ende August die Treue. Allerdings sah er die Revolution primär als Chance für die Befreiung Korsikas. Im September nahm er Urlaub von der Armee und kehr...

    Nach der Flucht kehrte Napoleon zu seinem in Südfrankreich stationierten Regiment zurück. In Frankreich hatten inzwischen die Jakobiner des Maximilien de Robespierre die Macht übernommen. Hatte sich Napoleon ein Jahr zuvor noch von den Jakobinern distanziert, diente er nunmehr der neuen Führung. Im Juni 1793 verfasste er eine Broschüre, in der er s...

    Nur zwei Tage nach seiner Hochzeit reiste Napoleon nach Nizza ab, um den Oberbefehl über die Italienarmee zu übernehmen. Seit dieser Zeit nannte er sich anstatt des italienischen Buonaparte französisch Bonaparte. Die ihm unterstellten Generäle, wie Pierre-François-Charles Augereau oder André Masséna, standen dem Günstling des Direktoriums anfangs s...

    Napoleon fürchtete nach der Rückkehr aus Italien, dass sein Ruhm bald wieder verblassen würde, und drängte das Direktorium, ihm ein neues militärisches Kommando zuzuweisen. Als sich die anfänglich geplante Invasion Großbritanniens als undurchführbar erwies, stimmte die Regierung dem Plan einer Eroberung von Ägypten zu. Ziel war es, Großbritanniens ...

    Nicht nur in der Bevölkerung hatte das Direktorium als bestehende Regierung jegliches Vertrauen verloren, auch im Direktorium selbst spielten Emmanuel Joseph Sieyès und Roger Ducos mit dem Gedanken an einen Staatsstreich und setzten hierbei auf die militärische Hilfe durch Napoleon. Napoleon konnte nicht Mitglied des Direktoriums werden, da man daf...

    Nach der neuen Verfassung vom 24. Dezember 1799 wurde der Erste Konsul für zehn Jahre gewählt und hatte weitreichende Vollmachten. So lag das Recht zur Gesetzesinitiative bei ihm, er ernannte die Minister und die weiteren hohen Staatsbeamten. Dagegen waren die Mitwirkungsrechte der beiden Parlamentskammern (corps legislatif und Tribunat) begrenzt. ...

    Der Aufstieg des Kaiserreiches und die Neuordnung Europas

    Nachdem Napoleon durch eine Volksabstimmung und den Senat die Kaiserwürde angetragen worden war, krönte er sich am 2. Dezember 1804 in der Kathedrale Notre Dame de Paris während der Zeremonie in Anwesenheit von Pius VII. selbst zum Kaiser. Während die Annahme der Kaiserkrone nach innen sein Prestige weiter erhöhen sollte, war es nach außen ein Versuch, sein Regime dynastisch zu legitimieren. Gleichzeitig signalisierte der Kaisertitel jedoch den Anspruch auf die zukünftige Gestaltung Europas....

    Napoleon, die christlichen Kirchen und das Judentum

    Napoleon versuchte, die Kirchen und Glaubensrichtungen durch Wiederzulassung, Gleichstellung und Anbindung unter Kontrolle zu halten. Trotz der grundsätzlichen Trennung von Staat und Kirche brachte 1801 das Konkordat mit Papst Pius VII.einen gewissen Ausgleich. Der Katholizismus wurde zwar nicht mehr als Staatsreligion, jedoch als Religion der Mehrheit des Volkes anerkannt. Napoleon behielt das Recht der Bischofsernennung, während der Papst das Recht der Weihe hatte. 1791 hatten die Juden Fra...

    Krieg gegen Preußen und Russland

    Inzwischen hatten sich die Beziehungen Frankreichs zu Preußen verschlechtert. Nachdem dieses mit Russland ein geheimes Bündnis geschlossen hatte, wurde Napoleon am 26. August 1806 ultimativ aufgefordert, unter anderem seine Truppen hinter den Rhein zurückzuziehen. Dies betrachtete Bonaparte als Kriegserklärung. Er stieß, nachdem er das preußische Ultimatum am 5. oder 7. Oktober (in Bamberg oder in der fürstbischöflichen Residenz in Würzburg) erhalten hatte, im Oktober 1806 mit seinen Truppen...

    Die Reise auf die Insel Elba dauerte vom 25. bis zum 27. April 1814. Da Anschläge auf seine Person befürchtet wurden, trug Napoleon als Vorsichtsmaßnahme zur Verkleidung den Mantel des russischen Generals Schuwalow. Er war nun der Herrscher über einen Staat mit 10.000 Einwohnern und einer Armee von 1.000 Mann. Hier bewohnte er die Palazzina dei Mul...

    • Biografie
    • Literatur
    • Einzelnachweise
    • Weblinks

    Prinz Louis Napoléon wurde während der Verhandlungen zum Pariser Frieden, der den Krimkrieg beendete und zu einer neuen Mächtekonstellation in Europa führte, geboren. Als dominierende Kontinentalmacht wurde Russland danach von Frankreich unter Napoleon III. abgelöst. Die Geburt war sehr schwierig, da sich das Kind im Leib der Mutter nicht gedreht h...

    Sachbuch

    1. Alain Frerejean: Napoléon IV. Un destin 1856-1879. Michel, Paris 1997, ISBN 2-226-09438-5. 2. Maurice d’Herisson: Der kaiserliche Prinz.Reichel, Leipzig 1894. 3. Katherine John: Le prince impérial.Julliard, Paris 1947. 4. Ian Knight: With His Face to the Foe. The Life and Death of Louis Napoleon, The Prince Imperial Zululand 1879. Jonathan Ball Publishers, Staplehurst 2001, ISBN 1-86842-119-8. 5. Heinz Rieder: Napoleon III. – Abenteurer und Imperator. Casimir Katz Verlag Gernsbach 2006, ED...

    Belletristik

    1. Heinrich Dauthage: Napoleon IV. Ein ungeschichtliches Schauspiel geschichtlicher Ereignisse und Personen.Zsolnay, Berlin 1938 2. Maurice Rostand: Napoléon IV.Edition l’illustration, Paris 1928

    Bonaparte Napoléon Eugène Louis in der Datenbank Saarland Biografien
  3. 6. Nov. 2020 · Am 2. Dezember 1851 putschte in Frankreich das demokratisch legitimierte Staatsoberhaupt Louis-Napoléon Bonaparte gegen das Parlament. Er stützte sich auf seine Anhänger, seinen Populismus –...

  4. Louis Napoléon Bonaparte, Louis Jérôme Victor Emmanuel Léopold Marie, Prince Napoléon, Prince français, Duc de Monfort, Altesse Impériale (* 23. Januar 1914 in Brüssel; † 3. Mai 1997 in Genolier, Schweiz) war von 1926 bis zu seinem Tod 1997 das Oberhaupt der Familie Bonaparte und erhob bis 1950 als „Napoleon VI.“

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