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  1. de.wikipedia.org › wiki › Otto_DixOtto Dix – Wikipedia

    Otto-Dix-Haus in Gera: Geburtshaus des Malers, seit 1991 Museum. Otto Dix wurde in der Gemeinde Untermhaus bei Gera als Sohn von Ernst Franz Dix (1862–27.7.1943) [1] und dessen Frau Pauline Louise Amann (1864–26.8.1953) [1] geboren. Sein Vater war in einer Eisengießerei als Former tätig. Die Mutter, eine Näherin, war musisch und künstlerisch ...

  2. 1891 2. Dezember: Otto Dix wird in Gera als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. 1905-1909 Lehre als Dekorationsmaler. 1909-1914 Ein Stipendium des Fürsten von Reuß ermöglicht Dix das Studium an der Kunstgewerbeschule in Dresden. Er wird sowohl vom Impressionismus als auch vom aufkommenden Expressionismus beeinflusst. ab 1912

    • Kindheit und Ausbildung
    • Otto Dix Im Ersten Weltkrieg
    • Dix in Dresden
    • Dix in Düsseldorf
    • Skandale und Erfolge in Dresden und Berlin
    • Lehrer An Der Dresdner Kunstakademie
    • Diffamierung
    • Späte Werke
    • Ehefrau und Geliebte
    • Kinder

    Otto Dix wurde am 2. Dezember 1891 als erstes von vier Kindern des Eisenformers Franz und der Näherin Louise Dix in Untermhaus bei Gera (Thüringen) geboren. Die Mutter war musisch und künstlerisch interessiert, der Vater und der Bruder waren engagierte Sozialdemokraten, was die Weltanschauung des Künstlers tief prägte. Bereits während des Besuchs d...

    Dix meldete sich im September 1915 an die Front und diente bis Dezember 1918 in der Champagne, an der Somme, im Artois und in Flandern, sowie 1917 an der Ostfront. Während des Krieges entstand teilweise in den Schützengräben ein großes Konvolut an realistischen, abstrakten, expressionistischen und kubofuturistischen Zeichnungen. Am Ende des Kriegs,...

    Während der Weimarer Republik lebte Otto Dix in Dresden und Düsseldorf. 1919 kehrte er nach Dresden zum Studium an der Akademie der Bildenden Künste (bis 1922). Hier wurde er auch Mitbegründer der „Dresdner Sezession – Gruppe 1919“ und beteiligte sich an Ausstellungen in Dresden, Düsseldorf und Prag. Im Jahr 1920 führte Conrad Felixmüller Otto Dix ...

    1921 unternahm Otto Dix seine erste Reise von Dix nach Düsseldorf, wo er Eys Galerie Neue Kunst Frau Ey am Hindenburgwall 11 (heute: Heinrich-Heine-Allee) besuchte (Leitung von Otto Pankok und Gert Wollheim). Er mietete sich ein Atelier in Oberkassel und lernte in Düsseldorf einen großen, jungen und vielseitigen Künstlerkreis kennen. Dix erhielt ei...

    Der Erwerb des Gemäldes „Schützengraben“ (verschollen) durch Hans F. Secker für das Wallraf-Richartz-Museum aus der Galerie Karl Nierendorf löste 1923 einen Skandal aus. Das Werk musste wieder an den Galeristen zurückgegeben werden. Im folgenden Jahr präsentierte der Künstler es in der Frühjahrsausstellung der Berliner Akademie der Künste. Hier wur...

    Im Jahr 1927 zog Dix wieder nach Dresden, wo er im Sommersemester seine Lehrtätigkeit an der Dresdner Kunstakademie begann (Nachfolger von Oskar Kokoschka). Der künstlerische Erfolg von Dix lässt sich an dessen Teilnahmen an der Biennale von Venedig 1928 und 1930 gut nachvollziehen. Anlässlich der 10. Wiederkehr des Kriegsendes begann Otto Dix sein...

    Dix‘ anti-kriegsverherrlichende Schau brachte den Maler schnell ins Kreuzfeuer nationalsozialistischer Kunstpropaganda. Als einer der ersten Künstler wurde Otto Dix im April 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Lehramt entlassen. Offizieller Entlassungsgrund war die „Verletzung des sittlichen Gefühls und Zersetzung des Wehrwillens des deutschen...

    Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wandte sich Otto Dix wieder der Nass-in-Nass-Technik zu. Als Vertreter der figurativen Malerei hatte er es allerdings im Deutschland der Nachkriegszeit künstlerische sehr schwer und blieb eine Einzelposition. Obschon sich Dix weder der Abstrakten Kunst noch dem Sozialistischen Realismus anschließen konnte und wollte...

    Martha Koch („Mutzli“) (1895–1985): in erster Ehe verheiratete mit dem Düsseldorfer Kunstsammler, Mäzen und Arzt Dr. Hans Koch, mit dem sie zwei Kinder hatte: 1. ⚭ Februar 1923
    Käthe König (1901–1981): Gerichtsdienerin. Modell und Geliebte von Otto Dix und Mutter einer gemeinsamen Tochter. Otto Dix und Käthe König lernten einander 1927 kennen. Nach Ende des Zweiten Weltkr...
    Ursus Dix (1927–2002): Restaurator, Direktor des „Pacific Conservation Center“ in Kanada
    Jan Dix (1928–2019): Goldschmied, Jazzmusiker, Förderer des Dix-Hauses
    Nelly Dix (14.6.1923–9.1.1955): Schriftstellerin
    Bettina (* 1930): eigentlich die Enkeltochter von Otto und Martha Dix. Nach dem Tod von Nelly adoptierte das Paar Bettina.
  3. Mit der Geburt seines Sohnes Ursus im Frühjahr 1927 begann Otto Dix eine Reihe von Kinder- und Familienbildnissen. Dieses zeigt den Säugling im Arm seiner Mutter Martha, die Tochter Nelly und den Künstler selbst. Dix bereitete die Komposition sorgfältig durch mehrere Studien vor, die er anschließend auf die Holztafel übertrug. Die Wahl dieses Bildträgers und die feine Lasurmalerei zeugen von seinem intensiven Studium der Alten Meister. Dadurch ist auch die motivische Nähe zu ...

  4. Martha Dix (geborene Lindner; * 19. Juli 1895 in Köln; [1] † 6. März 1985 in Sarrians, Frankreich) war eine deutsche Gold- und Silberschmiedin [2] sowie die Ehefrau des Malers Otto Dix, der sie in den Jahren 1921 bis 1933 vielfach porträtierte. [3] Ein bekanntes Doppelporträt des Paars ist außerdem in August Sanders Mappe Menschen des 20.

  5. Auf den Spuren einer Künstlerfamilie Im Museum Haus Dix wird der Alltag einer Künstlerfamilie in der Nachkriegszeit erfahrbar. In dem einstigen Atelier- und Wohnhaus mit Blick auf den Bodensee lebte der Maler Otto Dix mit seiner Frau Martha und den drei Kindern von 1936 bis zu seinem Tod 1969.

  6. Otto Dix Die Familie des Künstlers August Sander Malerehepaar (Martha und Otto Dix) Biografie Otto Dix gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit der 1920er-Jahre. Er wird 1891 in Thüringen bei Gera geboren. Nach einer Dekorationsmalerlehre studiert er bis 1914 an der Dresdner Kunstgewerbeschule.