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  1. Richard von Weizsäcker (1985): Rede vom 8. Mai 1985. Bundeszentrale für politische Bildung: Hintergrund aktuell (4. Mai 2006): 8. Mai 1945; Monika Flacke (2004): Mythen der Nationen. 1945 – Arena der Erinnerungen. Katalog zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin. Philipp von Zabern Verlag, ISBN 3-8053-3298-X .

  2. Weizsäcker über seinen Bruder Richard von dem bevorstehenden Attentat auf Hitler, das schließlich am 20. Juli 1944 stattfand. [24] Unter anderem vor dem Hintergrund der eigenen Verstrickungen in die Entwicklung einer deutschen Atombombe rückte nach dem Krieg die Beschäftigung mit Fragen der Verantwortung und Ethik in den Naturwissenschaften sowie politisches Engagement stärker in den ...

  3. Nazi ideology focused on a racial struggle, rather than the class struggle at the center of Marxist ideology. While Nazi ideology opposed both the communism of the Soviet Union and capitalism , associating Jews with both systems, [21] [22] the German Reich moved toward a command economy closer to the Soviet system under Hitler, which comported with the anti-capitalism of both Stalin and Hitler ...

  4. Angemessenheit des Gedenkens an Krieg und Nazi-Diktatur. Von zentraler Bedeutung war die Frage, wie ein angemessenes Gedenken an Krieg und Nazi-Diktatur durch Deutschland möglich sei. Große Zustimmung fand die Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker vom 8. Mai 1985.

  5. Rudolf Walter Richard He ... Ursprünglich hatte Weizsäcker geplant, bereits in seiner berühmten Rede zum 8. Mai 1985 die Freilassung von Heß zu fordern. Weizsäckers Pressesprecher und Redenschreiber Friedbert Pflüger hatte dies mi ...

  6. Kindheit und Jugend. Carl Gustav Jung wurde 1875 in Kesswil im Kanton Thurgau, einem Dorf am Schweizer Ufer des Bodensees, geboren.Er war der zweite Sohn des reformierten Pfarrers Johann Paul Achilles Jung (1842–1896) und seiner Frau Emilie (1848–1923), Tochter des Basler Antistes Samuel Preiswerk, in Kesswil.

  7. In der Zeit des Nationalsozialismus gingen mehrere hundert Verfolgte ins Exil in der Türkei.Diejenigen, die von Deutschland ausgebürgert wurden oder aus anderen Gründen staatenlos waren, bekamen zum Teil „heimatlos“ in den Pass gestempelt, was zu einem Synonym für den Status der Exilanten wurde und als haymatloz in die türkische Sprache eingegangen ist.