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    Ley wuchs als Sohn des Bauern Friedrich Ley und dessen Frau Emilie (geb. Wald) im Oberbergischen Land östlich von Köln als siebtes von elf Kindern auf. Im Alter von sechs Jahren wurde er von einem prägenden Erlebnis erschüttert: Sein Vater beging durch das Anzünden des eigenen Bauernhofes einen Versicherungsbetrug. Die Verurteilung seines Vaters zu...

    Der NSDAP trat Ley bereits 1923 bei und Adolf Hitler berief ihn im Juni 1925 zum Gauleiter von Rheinland-Süd. Aufgrund seiner Alkoholsucht und wegen antisemitischer Angriffe auf einen Bankier verlor er 1928 seine Beschäftigung bei der Bayer-Zweigniederlassung der I.G. Farben. Im gleichen Jahr ernannte man ihn zum hauptamtlichen Organisationsleiter ...

    Nach dem Rücktritt von Gregor Strasser am 8. Dezember 1932 wurde Ley von Hitler im Dezember 1932 zum Reichsorganisationsleiter (ROL) der NSDAP ernannt. Ley erreichte jedoch nicht die Machtfülle seines Vorgängers. Adolf Hitler ernannte am 21. April 1933 Rudolf Heß zum Stellvertreter und erteilte ihm die Vollmacht, „in allen Fragen der Parteileitung“...

    Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde er Leiter des Aktionskomitees zum Schutz der Deutschen Arbeit, dessen Aufgabe die Auflösung und Übernahme der Gewerkschaften war. Das Aktionskomitee wurde wenig später in die Deutsche Arbeitsfront(DAF) überführt, deren Leiter Robert Ley bis 1945 war. Nach der Kampagne gegen die Gewerkschaf...

    Ab 1939 verlor Ley seinen ehedem beträchtlichen Einfluss zunehmend an den Reichsminister für Bewaffnung und Munition Fritz Todt und später dessen Nachfolger Albert Speer. Auch Fritz Sauckel als Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz machte ihm wichtige Funktionen streitig. Durch rohe antisemitische Stimmungsmache versuchte er seinen Autorit...

    Ley war von 1921 bis zur Scheidung 1938 mit Elisabeth Schmidt verheiratet, woraus die gemeinsame Tochter Renate Wald(1922–2004) hervorging. Ley heiratete am 20. August 1938 die Sängerin Inga Spilker. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor: seine Tochter Lore Ley (geboren 1938; in Anlehnung an Loreley), sein Sohn Wolf (geboren 1940; in Anlehnung an d...

    Nach ihm wurden das Ley-Haus, der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das Kreuzfahrtschiff Robert Leybenannt.

    Heinz Boberach: Robert Ley (1890–1945). In: Franz-Josef Heyen (Hrsg.): Rheinische Lebensbilder, Band 14. Rheinland Verlag, Köln 1994, S. 273–292.
    Heinz-Wilhelm Brandenburger: Ley-Land. Dr. Robert Ley und der Nationalsozialismus im Oberbergischen, Köln 1988.
    Eckhard Hansen, Florian Tennstedt (Hrsg.) u. a.: Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945. Band 2: Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsoz...
    Franz A. Heinen: Vogelsang. Gaasterland, Düsseldorf 2006, ISBN 3-935873-11-5.
    Literatur von und über Robert Ley im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Zeitungsartikel über Robert Ley in den Historischen Pressearchiven der ZBW
    Robert Ley in der Online-Version der Edition Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik
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  4. en.wikipedia.org › wiki › Robert_LeyRobert Ley - Wikipedia

    Robert Ley ( German: [ˈlaɪ]; 15 February 1890 – 25 October 1945) was a German politician during the Nazi era, who headed the German Labour Front during its entire existence, from 1933 to 1945.

  5. Robert Ley war ein führender Nationalsozialist und Reichsorganisationsleiter. Er gründete die Deutsche Arbeitsfront, die Kraft durch Freude und die Adolf-Hitler-Schulen. Er starb 1945 im Nürnberger Gefängnis.

  6. Erfahren Sie mehr über Robert Ley, einen der Hauptverantwortlichen für die verbrecherische Politik des Nationalsozialismus, der sich 1945 im Gefängnis erhängte. Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände zeigt ein Ölgemälde von ihm, das ein US-Soldat nach dem Krieg mitgenommen hatte.

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