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    zum Thema: roman herzog steckbrief
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  1. April 1934 geboren. Roman Herzog war ein deutscher Jurist und CDU-Politiker, Minister in Baden-Württemberg (1978–1983), Richter am Bundesverfassungsgericht (1983-1994) und der siebte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland (1994–1999), der vor allem mit seiner viel zitierten „Ruck-Rede“ (1997) in Erinnerung geblieben ist. Er wurde am 5.

    • (82)
    • Donnerstag, 5. April 1934
    • Bewertung ermittelt von geboren.am
    • Landshut, Bayern, Deutschland
  2. April: Roman Herzog wird als Sohn eines Archivars in Landshut/Bayern geboren. 1953-1957 Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität München. 1957 legt er die erste juristische Staatsprüfung ab.

    • Leben und Wirken
    • Politik Nach Der Bundespräsidentschaftszeit
    • Ehrungen
    • Schriften
    • Literatur
    • Weblinks

    Ausbildung und Beruf

    Roman Herzog wurde als Sohn des Archivars und Historikers Karl Theodor Herzog (1905–1980) und seiner Frau Helene, geb. Schulze (1902–1978), einer gelernten Bankkauffrau, in Landshut geboren. Nach dem mit der Durchschnittsnote 1,0 bestandenen Abitur am Hans-Carossa-Gymnasium Landshut absolvierte Herzog ab 1953 ein Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, welches er nach sieben Semestern 1957 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1958 erfolgte s...

    Parteilaufbahn

    Seit 1970 war Herzog Mitglied der CDU. Von 1978 bis 1983 war er Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises von CDU und CSU. In dieser Zeit gehörte er ab 1979 auch dem Bundesvorstand der CDU an. Seit seiner Amtszeit als Bundespräsident ruhte seine Parteimitgliedschaft. Allerdings leitete er als Bundespräsident a. D. die sogenannte Herzog-Kommission der CDU, die 2003 parallel zur Rürup-Kommission der damaligen Bundesregierung einen Bericht vorlegte, wie die deutschen Sozialversicherung...

    Gesellschaftliches Engagement

    Von 1971 bis 1980 war er Vorsitzender der „Kammer für öffentliche Verantwortung“ der Evangelischen Kirche in Deutschland. Von 1973 bis 1991 war er ordentliches Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Von 1986 bis 1996 war er Vorsitzender der Freunde der Burgfestspiele Jagsthausen. In den Jahren 1996 bis 2006 war er Vorsitzender des Kuratoriums der Hermann Kunst-Stiftung zur Förderung der neutestamentlichen Textforschung, welches die Arbeit des Instituts für Neutesta...

    Herzog war Vorsitzender des Konventkreises im Konvent für Deutschland, einer Denkfabrik, die von Hans-Olaf Henkel und Manfred Pohl gegründet wurde. Er war Schirmherr der nach ihm benannten und auf Initiative des Unternehmers und Wirtschaftsfunktionärs Randolf Rodenstock begründeten arbeitgeberfinanzierten Denkfabrik Roman Herzog Institut (RHI). Trä...

    1984: Großes Verdienstkreuz mit Sternder Bundesrepublik Deutschland
    1992: Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich
    1994: Collane des Finnischen Ordens der Weißen Rose
    1996: Ehrendoktorwürde der Universität Oxford
    Grundrechtsbeschränkung nach dem Grundgesetz und Europäische Menschenrechtskonvention. Dissertation, 1958.
    Die Wesensmerkmale der Staatsorganisation in rechtlicher und entwicklungsgeschichtlicher Sicht. Habilitation, 1964.
    Kommentar zum Grundgesetz „Maunz-Dürig-Herzog“ (Mitherausgeber), seit 1964.
    Evangelisches Staatslexikon(Mitherausgeber), seit 1966.
    Manfred Bissinger, Hans-Ulrich Jörges: Der unbequeme Präsident. Roman Herzog im Gespräch mit Manfred Bissinger und Hans-Ulrich Jörges. Hoffman und Campe, Hamburg 1995, ISBN 3-455-11042-8.
    Kai Diekmann, Ulrich Reitz, Wolfgang Stock: Roman Herzog – Der neue Bundespräsident im Gespräch. Lübbe, Bergisch Gladbach 1994, ISBN 3-404-61299-X.
    Werner Filmer, Heribert Schwan: Roman Herzog – Die Biographie. Goldmann, München 1996, ISBN 3-570-01189-5.
    Ulrich Müller: Bildung als Megathema. Roman Herzogs Anstöße zur Bildungspolitik in seiner Amtszeit als Bundespräsident (1994–1999). Helmrich, Grevenbroich 2002, ISBN 3-9808344-1-7, che.de(PDF; 945 kB)
    Literatur von und über Roman Herzog im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Roman Herzog in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Roman Herzog. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG)
    • 5. April 1934
    • Herzog, Roman
    • Landshut
    • 10. Januar 2017
  3. Biografie Roman Herzog Lebenslauf Roman Herzog wurde am 5. April 1934 in Landshut (Bayern) geboren. Der Hochschullehrer und Jurist war in den Jahren 1994 bis 1999, der 7. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Nach Abschluss seines Abiturs, begann Herzog mit einem Jura-Studium an der Münchner Universität. Mit der zweiten Staatsprüfung schloss er es im Jahre 1961 ab. Bereits drei Jahre zuvor, im Jahre 1958, erlangte Herzog seine Promotion. Bis zum Jahre 1964 war er ...

  4. Wodurch ist Roman Herzog bekannt? Herzog war seit 1970 Mitglied der CDU, von 1979 bis 1983 gehörte er dem Bundesvorstand der Partei an. In diese Zeit fiel seine Amtszeit als Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Ab 1983 war Herzog Vizepräsident und von 1987 bis 1994 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Am 23.

    • April 5, 1934
  5. www.romanherzoginstitut.de › das-roman-herzog-institut › romanBiografie | Roman Herzog Institut

    Roman Herzog wird als Sohn eines Archivars in Landshut/Bayern geboren 1953 – 1957 Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München 1957 Erste juristische Staatsprüfung 1958 Promotion zum Dr. jur. bei Prof. Theodor Maunz in München: „Grundrechtsbeschränkung nach dem Grundgesetz und Europäische Menschenrechtskonvention“

  6. Roman Herzog wurde am 5. April 1934 in Landshut geboren. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaft und promovierte zum Dr. jur. Er arbeitete als Assistent bei dem Staatsrechtler Theodor Maunz, habilitierte sich 1964 und lehrte danach in München, ab 1965 auf einem eigenen Lehrstuhl an der Freien Universität in Berlin und ab 1969 in Speyer.

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