Yahoo Suche Web Suche

  1. Etwa 36.300 Suchergebnisse
  1. Suchergebnisse:
  1. 23.01.2017 · Ich heiße auch nur Herzog“, witzelte der Nachfolger von Richard von Weizsäcker. Die Baronin war seine zweite große Liebe Am 10. Januar ist Herzog, der in den letzten Jahren immer hagerer geworden,...

    • Leben und Wirken
    • Politik Nach Der Bundespräsidentschaftszeit
    • Ehrungen
    • Schriften
    • Literatur
    • Weblinks

    Ausbildung und Beruf

    Roman Herzog wurde als Sohn des Archivars und Historikers Karl Theodor Herzog (1905–1980) und seiner Frau Helene, geb. Schulze (1902–1978), einer gelernten Bankkauffrau, in Landshut geboren. Nach dem mit der Durchschnittsnote 1,0 bestandenen Abitur am Hans-Carossa-Gymnasium Landshut absolvierte Herzog ab 1953 ein Studium der Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, welches er nach sieben Semestern 1957 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. 1958 erfolgte s...

    Parteilaufbahn

    Seit 1970 war Herzog Mitglied der CDU. Von 1978 bis 1983 war er Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises von CDU und CSU. In dieser Zeit gehörte er ab 1979 auch dem Bundesvorstand der CDU an. Seit seiner Amtszeit als Bundespräsident ruhte seine Parteimitgliedschaft. Allerdings leitete er als Bundespräsident a. D. die sogenannte Herzog-Kommission der CDU, die 2003 parallel zur Rürup-Kommission der damaligen Bundesregierung einen Bericht vorlegte, wie die deutschen Sozialversicherung...

    Gesellschaftliches Engagement

    Von 1971 bis 1980 war er Vorsitzender der „Kammer für öffentliche Verantwortung“ der Evangelischen Kirche in Deutschland. Von 1973 bis 1991 war er ordentliches Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Von 1986 bis 1996 war er Vorsitzender der Freunde der Burgfestspiele Jagsthausen. In den Jahren 1996 bis 2006 war er Vorsitzender des Kuratoriums der Hermann Kunst-Stiftung zur Förderung der neutestamentlichen Textforschung, welches die Arbeit des Instituts für Neutesta...

    Herzog war Vorsitzender des Konventkreises im Konvent für Deutschland, einer Denkfabrik, die von Hans-Olaf Henkel und Manfred Pohl gegründet wurde. Er war Schirmherr der nach ihm benannten und auf Initiative des Unternehmers und Wirtschaftsfunktionärs Randolf Rodenstock begründeten arbeitgeberfinanzierten Denkfabrik Roman Herzog Institut (RHI). Trä...

    1984: Großes Verdienstkreuz mit Sternder Bundesrepublik Deutschland
    1992: Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich
    1994: Collane des Finnischen Ordens der Weißen Rose
    1996: Ehrendoktorwürde der Universität Oxford
    Grundrechtsbeschränkung nach dem Grundgesetz und Europäische Menschenrechtskonvention. Dissertation, 1958.
    Die Wesensmerkmale der Staatsorganisation in rechtlicher und entwicklungsgeschichtlicher Sicht. Habilitation, 1964.
    Kommentar zum Grundgesetz „Maunz-Dürig-Herzog“ (Mitherausgeber), seit 1964.
    Evangelisches Staatslexikon(Mitherausgeber), seit 1966.
    Manfred Bissinger, Hans-Ulrich Jörges: Der unbequeme Präsident. Roman Herzog im Gespräch mit Manfred Bissinger und Hans-Ulrich Jörges. Hoffman und Campe, Hamburg 1995, ISBN 3-455-11042-8.
    Kai Diekmann, Ulrich Reitz, Wolfgang Stock: Roman Herzog – Der neue Bundespräsident im Gespräch. Lübbe, Bergisch Gladbach 1994, ISBN 3-404-61299-X.
    Werner Filmer, Heribert Schwan: Roman Herzog – Die Biographie. Goldmann, München 1996, ISBN 3-570-01189-5.
    Ulrich Müller: Bildung als Megathema. Roman Herzogs Anstöße zur Bildungspolitik in seiner Amtszeit als Bundespräsident (1994–1999). Helmrich, Grevenbroich 2002, ISBN 3-9808344-1-7, che.de(PDF; 945 kB)
    Literatur von und über Roman Herzog im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Roman Herzog in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Roman Herzog. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG)
    • 5. April 1934
    • Herzog, Roman
    • Landshut
    • 10. Januar 2017
  2. Ab 1983 war Herzog Vizepräsident und von 1987 bis 1994 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Am 23. Mai 1994 wurde Roman Herzog zum siebten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Sein Nachfolger wurde 1999 Johannes Rau. Roman Herzog ist am 10. Januar 2017 im Alter von 82 Jahren in Jena, Deutschland, gestorben. Todesursache:

    • Landshut, Deutschland
    • Jena, Deutschland
    • 82 Jahre
    • April 5, 1934
  3. 10.01.2017 · Zum Tod von Roman Herzog Eine Zeitreise Roman Herzog, Vollblutjurist aus Landshut, war erst Deutschlands oberster Richter und dann Deutschlands siebter Bundespräsident. Ein strenger, mahnender, aber auch einer mit viel Humor und niederbayerischem Mutterwitz. Ein Rückblick auf sein Leben. Stand: 10.01.2017 | Bildnachweis 1934

    • (9)
  4. 10.01.2017 · Roman Herzog gestorben Die Lebensstationen des Roman Herzog 10. Januar 2017 Zum Tod Roman Herzogs blickt Deutschland auf das Leben eines erfolgreichen Rechtswissenschaftlers und ehemaligen...

  5. 10.01.2017 · Roman Herzog ist tot. Der Altbundespräsident starb im Alter von 82 Jahren. Der frühere Verfassungsrichter war von 1994 bis 1999 Bundespräsident. In Erinnerung blieb seine Ruck-Rede. Herzog lebte...

  6. 10.01.2017 · Roman Herzog war ein Mann der Fakten. Solange es seine Gesundheit zuließ, legte er diese auf den Tisch. Nun ist die kritische Stimme verstummt. Quelle: ntv.de THEMEN Deutschland Bundespräsident...