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  1. Juli 1959 als Nachfolger von Theodor Heuss zum deutschen Bundespräsidenten gewählt. Er setzte sich im zweiten Wahlgang gegen Carlo Schmid von der SPD und Max Becker von der damals ebenfalls in der Opposition stehenden FDP durch. Seine Amtszeit begann am 13. September 1959, zwei Tage später wurde er vereidigt.

  2. 2005 Theodor-Heuss-Preis; 2005 Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, DGVN; 2005 Goldenes Lot, Ehrung des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure; 2006 Elisabeth-Mann-Borgese-Meerespreis, Ehrenpreis; 2006 Alpenpreis, Engagement zum Schutz des Alpenraumes (Alpenkonvention)

  3. Verdiente Feldgeschworene, die sich in 25-, 40- oder 50-jähriger Amtszeit bewährt haben, erhalten eine Ehrenurkunde des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat. Für Verdienste im kommunalen Bereich kann auch die Auszeichnung mit einem Bundes- oder Landesorden in Betracht kommen.

  4. Der Standort Berlin befindet sich zum einen gegenüber dem Berliner Funkturm im Ortsteil Westend des heutigen Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf, in dem im Jahre 1931 eröffneten „Haus des Rundfunks“ an der Masurenallee, in dem die Hörfunkprogramme rbb 88.8, Kulturradio und Inforadio produziert werden und dessen zwei Sendesäle auch für öffentliche Konzerte dienen, sowie zum anderen in ...

  5. 1985: Theodor-Heuss-Preis; 1987: Freiherr-vom-Stein-Plakette; 1990: Hessischer Verdienstorden; 1998: Waldemar-von-Knoeringen-Preis der Georg-von-Vollmar-Akademie; Würdigung. Die Industriegewerkschaft Bau-Agrar-Umwelt verlieh am 17. Juni 2013 erstmals den Georg-Leber-Preis. Sie ehrt mit dem Preis im Namen von Georg Leber Menschen, die in ...

  6. In: Hermann Heimpel, Theodor Heuss, Benno Reifenberg (Hrsg.): Die großen Deutschen. Deutsche Biographie in fünf Bänden. Prisma, Gütersloh 1978 (Nachdruck der Ausgabe von Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1966), S. 502–517. Alan Palmer: Metternich, der Staatsmann Europas. Claassen, Düsseldorf 1977, ISBN 3-546-47346-9.

  7. de.wikipedia.org › wiki › BündeBünde – Wikipedia

    Bünde hat eine Fläche von 59,3 km². Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 10,7 km, die Ost-West-Ausdehnung 11 km. Das Stadtgebiet ist stark zersiedelt und weist rund um die Kernstadt Bünde mehrere Siedlungskerne auf, die ursprünglich eigenständige Gemeinden waren.