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  1. Theodor Heuss (* 31. ... Während seiner ersten Amtszeit gewann Heuss großes politisches Ansehen und Popularität in der breiten Bevölkerung. Täglich erhielt er mehrere hundert Zuschriften von Bürgern, die ihn und seine Amtsführung ...

  2. Theodor Heuss wurde am 12. September 1949 durch die erste Bundesversammlung zum ersten bundesdeutschen Staatsoberhaupt gewählt. Als erster Bundespräsident prägte er das Amt in besonderer Weise. Eine dritte Amtszeit, zu der eine Grundgesetzänderung nötig gewesen wäre, lehnte er ab, da er die Schaffung einer „lex Heuss“ vermeiden wollte.

  3. Dagegen gab Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zu bedenken, zwar begründe sich der Afghanistan-Einsatz selbst nicht auf wirtschaftlichen Interessen, es handele sich vielmehr um ein UN-Mandat, das dem Kampf gegen den Terrorismus und der Stabilisierung der Region dienen solle. Wirtschaftsinteressen und Sicherheitspolitik könnten aber „in Verbindung stehen“.

  4. Zu den wichtigsten Institutionen seiner Amtszeit zählten die Europäische Gemeinschaft, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und der Helsinki-Prozess. Bis zuletzt sprach er sich für eine Zusammenarbeit mit Russland aus, [34] zeigte sich skeptisch gegenüber den gegen Russland verhängten Sanktionen und befürwortete eine Wiederbelebung des NATO-Russland-Rats .

  5. Leben. Bsirske ist der Sohn eines Arbeiters bei der Volkswagen AG und einer Krankenschwester. Sein Vater war Anhänger der KPD.Nach der Mittleren Reife (1967) holte er 1971 sein Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfsburg nach und studierte von 1971 bis 1978 Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin.

  6. Amtszeit Öffentliche Ämter während der Zeit des Parteivorsitzes Bemerkungen Konrad Adenauer: 1950–1966 Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB), Bundeskanzler (bis 1963), Bundesminister des Auswärtigen (1951–1955) Ehrenvorsitzender Ludwig Erhard: 1966–1967 MdB, Bundeskanzler (bis 1966) Ehrenvorsitzender Kurt Georg Kiesinger: 1967–1971

  7. Verdiente Feldgeschworene, die sich in 25-, 40- oder 50-jähriger Amtszeit bewährt haben, erhalten eine Ehrenurkunde des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat. Für Verdienste im kommunalen Bereich kann auch die Auszeichnung mit einem Bundes- oder Landesorden in Betracht kommen.