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  1. In den Beratungen sagte Theodor Heuss 1948: „Mit dem Wort Deutschland geben wir dem Ganzen ein gewisses Pathos … sentimentaler und nicht machtpolitischer Art.“ Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) nutzte Deutschland nicht im Staatsnamen, aber als synonyme Bezeichnung für DDR in Art. 1 der Verfassung von 1949.

  2. Verdiente Feldgeschworene, die sich in 25-, 40- oder 50-jähriger Amtszeit bewährt haben, erhalten eine Ehrenurkunde des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat. Für Verdienste im kommunalen Bereich kann auch die Auszeichnung mit einem Bundes- oder Landesorden in Betracht kommen.

  3. Das Gebiet von Grünstadt ist uraltes Kulturgebiet. Im Stadtbereich haben bereits mittelsteinzeitliche Jäger aus der Zeit um 5000 v. Chr. ihre Spuren hinterlassen, ebenso Bauern der Jungsteinzeit um 2000 v. Chr. Aus der Bronzezeit (1500 bis 750 v. Chr.), der Hallstattzeit (700 bis 450 v. Chr.) und der Latènezeit (450 v. Chr. bis zur Zeitenwende), sind Siedlungsreste und vielfache Bodenfunde ...

  4. Bis zum 19. Jahrhundert. Erstmals 988 unter dem Namen Gmundi urkundlich erwähnt, erhob König Heinrich (VII.) die Siedlung um 1230 zur freien Reichsstadt.Kaiser Ludwig verpfändete Neckargemünd 1330 an den Pfalzgrafen bei Rhein, der 1346 das Gericht der Meckesheimer Zent hierher verlegte. 1395 verlor Neckargemünd den Status einer Reichsstadt durch die Eingliederung ins pfälzische ...

  5. Geschichte. Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde am 7. September 1951 durch den damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss per Erlass gestiftet. . Im Erlaß über die Stiftung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, den Heuss mit Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem Bundesinnenminister Robert Lehr unterzeichnete, heißt e

  6. Die Stadtbibliothek mit einer Nebenstelle in der Theodor-Heuss-Schule besitzt über 75.000 Medien. Die Stadt unterhält zusätzlich die Wissenschaftliche Stadtbibliothek Memmingen , die vor allem alte Handschriften und Forschungsliteratur zum Raum Memmingen enthält.

  7. Der Reichstag konnte den Reichspräsidenten nicht selbst abwählen, aber mit Zweidrittelmehrheit eine Volksabstimmung einberufen (Art. 43 Abs. 2 WRV). Erhielt der Reichspräsident in der Volksabstimmung allerdings das Vertrauen des Volkes, so galt er als erneut für sieben Jahre gewählt, und der Reichstag wurde aufgelöst.