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  1. Dezember 1950 bezog Bundespräsident Theodor Heuss (1949–59) offiziell die Villa Hammerschmidt, auch wenn er es vorgezogen hätte, in seinem bisherigen Dienstsitz auf der Viktorshöhe zu bleiben. „Schließlich aber mußte er umziehen und sagte dann etwas resigniert: Nun, ich bin zwar dem lieben Gott etwas ferner als auf Viktorshöhe – dafür dem Konrad Adenauer etwas näher.“

  2. In: Hermann Heimpel, Theodor Heuss, Benno Reifenberg (Hrsg.): Die großen Deutschen. Deutsche Biographie in fünf Bänden. Prisma, Gütersloh 1978 (Nachdruck der Ausgabe von Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1966), S. 502–517. Alan Palmer: Metternich, der Staatsmann Europas. Claassen, Düsseldorf 1977, ISBN 3-546-47346-9.

  3. Rita Süssmuth (geb.Kickuth; * 17. Februar 1937 in Wuppertal) ist eine deutsche Politikerin ().. Sie war von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit (ab 1986 Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit) und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages.

  4. Das Sprechen des Totengedenkens wurde von Bundespräsident Theodor Heuss 1952 eingeführt. Ein Totengedenken in fester Form ist erstmals für 1957 nachweisbar. Bis 1973 wurde der Text in der Regel vom Bundeskanzler oder seinem Vertreter gesprochen, seit 1974 übernimmt diese Aufgabe der Bundespräsident. Seitdem wurde der Text mehrfach vom ...