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  1. Dass die Familie Weizsäcker in vier unterschiedlichen Regierungssystemen (Kaiserzeit, Weimarer Republik, NS-Diktatur, Bundesrepublik) Staatsdiener und Politiker hervorgebracht hat (Ministerpräsident, Staatssekretär, Bundespräsident, Abgeordnete), macht sie zu einer der wenigen "politischen Familien" in Deutschland, während in anderen ...

  2. Die Familie lebte aufgrund der diplomatischen Tätigkeit des Vaters von 1920 bis 1924 in Basel, von 1924 bis 1927 in Kopenhagen, von 1931 bis 1933 in Oslo, von 1933 bis 1936 in Bern, wo Weizsäcker das Gymnasium Kirchenfeld besuchte, und danach in Berlin, wo der Vater zunächst Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes unter Konstantin Freiherr von Neurath wurde und 1938 zum ...

  3. Carl Friedrich hatte drei jüngere Geschwister, darunter den späteren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. 1916 wurde Carl Friedrich Weizsäckers Großvater mit seiner ganzen Familie von König Wilhelm II. von Württemberg mit der Verleihung des erblichen Adels in den Freiherrnstand erhoben.

  4. Leben Familie und Ausbildung. Fritz von Weizsäcker entstammte dem pfälzisch-württembergischen Geschlecht Weizsäcker.Er war das jüngste von vier Kindern des späteren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (1920–2015) und dessen Ehefrau Marianne, geb. von Kretschmann (* 1932), und der Bruder von Robert K. von Weizsäcker, Andreas von Weizsäcker und Beatrice von Weizsäcker.

  5. Viktor Weizsäcker, ab 1916 Freiherr von Weizsäcker (* 21.April 1886 in Stuttgart; † 8. Januar 1957 in Heidelberg) war ein deutscher Mediziner.Er war Neurologe, befasste sich mit Themen der Sozialmedizin und gilt als ein Begründer der psychosomatischen Medizin und der modernen medizinischen Anthropologie.

  6. Hans-Joachim Noack berichtete in seiner Familiengeschichte Die Weizsäckers aus dem Jahr 2019, Marianne von Weizsäcker sei verärgert über die Darstellung ihrer Familie in der Wikipedia, wo der Eindruck erweckt werde, man habe es bei den Weizsäckers „ausnahmslos mit Verbrechern zu tun“.

  7. Familie. Die Hugenottenfamilie de Maizière, aus der Nähe von Metz stammend, floh im 17. Jahrhundert nach Brandenburg, wo ihr Kurfürst Friedrich Wilhelm Zuflucht bot. Der Nachname leitet sich vom Herkunftsort der Familie ab, der Gemeinde Maizières bei Metz in Lothringen.