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  1. Sie ist die erste Frau, der es gelang, einen amtierenden Ministerpräsidenten aufgrund eines Wählervotums abzulösen. Allerdings hatte sie zunächst keine eigene Mehrheit, sondern führte eine rot-grüne Minderheitsregierung. Vom 1. November 2010 bis zum 31. Oktober 2011 amtierte sie turnusgemäß als erste Präsidentin des Bundesrates. Von ...

  2. Leben Herkunft und Kindheit. Hannelore Kohl wurde 1933 als einziges Kind des Ingenieurs des Rüstungskonzerns HASAG und späteren Wehrwirtschaftsführers Wilhelm Renner (1890–1952) und dessen Ehefrau Irene (1897–1980, geborene Merling) in Berlin-Schöneberg geboren.

  3. Gerhard Schröder (* 11.September 1910 in Saarbrücken; † 31. Dezember 1989 in Kampen auf Sylt) war ein deutscher Politiker ().Der Jurist war von 1953 bis 1961 Bundesminister des Innern, von 1961 bis 1966 Bundesminister des Auswärtigen und von 1966 bis 1969 Bundesminister der Verteidigung.

  4. Seine Söhne Walter und Peter waren nicht zu der Hochzeit eingeladen; Walter Kohl machte dies im August 2008 in seinem ersten öffentlichen Interview bekannt und äußerte Befremden darüber. Helmut Kohls Biograf Heribert Schwan beschreibt Kohl-Richter als „mehr als konservativ, geradezu deutschnational“ gesinnt. Außerdem strebe sie nach ...

  5. Ehefrau bzw. Lebensgefährtin (Lebensdaten) Bundespräsident 0 1: Elly Heuss-Knapp (1881–1952) Theodor Heuss 0 2: Wilhelmine Lübke (1885–1981) Heinrich Lübke 0 3: Hilda Heinemann (1896–1979) Gustav Heinemann 0 4: Mildred Scheel (1931–1985) Walter Scheel 0 5: Veronica Carstens (1923–2012) Karl Carstens 0 6: Marianne von Weizsäcker ...

  6. Helmut Kohl. Fotografien von Konrad R. Müller und einem Essay von Peter Scholl-Latour. Lübbe, Bergisch Gladbach 1990, ISBN 3-7857-0570-0. Das Schwert des Islam. Revolution im Namen Allahs. Heyne, München 1990, ISBN 3-453-03990-4. (Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 28. Januar bis zum 7. Juli 1991) Der Wahn vom Himmlischen Frieden.

  7. Ludwig Erhard gilt als Vertreter des Ordoliberalismus, der im Wesentlichen von Walter Eucken in dessen Werk Grundlagen der Nationalökonomie aus dem Jahr 1939 geprägt wurde. Im Ordoliberalismus kommt dem Staat die Aufgabe zu, einen Ordnungsrahmen für freien Wettbewerb zu erzeugen, in der die Freiheit aller Wirtschaftssubjekte (auch voreinander) geschützt wird.