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  1. Phase 1 habe bereits 1963, in der Amtszeit Willy Brandts als Regierender Bürgermeister von West-Berlin, begonnen. Die „Neue Ostpolitik“ sei der Einsicht gefolgt, dass man die Realität von zwei Staaten in Deutschland erst einmal anerkennen müsse, wenn sie langfristig überwunden werden solle. Die Einsicht, dass man den Status quo anerkennen müsse, sei auf ganz Europa übertragbar. Um ...

  2. Der Mauerbau fiel dennoch in seine Amtszeit. 1971 musste Ulbricht zurücktreten, ihm fehlte die Unterstützung innerhalb der Regierung. Die Spitze der SED: Walter Ulbricht und Erich Honecker (links) Honecker löste Ulbricht ab. Er bemühte sich darum, die Beziehungen des Staates zum Rest Europas und den Vereinten Nationen zu verbessern.

  3. Forschung: Deutsche Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften „Walter Ulbricht“ (ASR) in Potsdam-Babelsberg: Rektoren: Herbert Kröger (1955–64), Gerhard Schüßler (1972–1984), Horst Steeger (1984–1990) Ausbildung von Diplom-Staatswissenschaftlern (Mitarbeitern im Staats- und Parteiapparat), Institut für rechtswissenschaftliche Forschung, bis ca. 1960 Ausbildung von ...

  4. Der Staatsratsvorsitzende der DDR, Walter Ulbricht starb in Berlin (Ost). Ulbricht war am 30. Juni 1893 in Leipzig geboren. 2. August Die Bundesregierung wies Vorwürfe wegen illegaler Abhörpraktiken des Geheimdienstes der US-Armee in der Bundesrepublik nach „Sorgfältiger Prüfung“ als „unbegründet“ zurück. 2. August

  5. Walter Ulbricht setzte seinen antikirchlichen Kurs vor allem mit der Berufung des regimekonformen Werner Eggerath zum Staatssekretär für Kirchenfragen am 21. Februar 1957. Ein Treffen Döpfners mit DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl am 28. März 1957 brachte keine Annäherung. Im sogenannten „Döpfner-Erlass“ vom 26.

  6. Jubiläen 2023 Runde Geburtstage & Todestage 2023 . Die Jahresvorschau für das Jahr 2023 mit seinen prominenten Jahrestagen von runden Geburtstagen und Todestagen berühmter Personen: So jährt sich 2023 etwa zum 100.

  7. Während Ceaușescus Amtszeit starben so rund 10.000 Frauen. Das Ergebnis war eine hohe Geburtenrate und überlastete Familien, die an Nahrungsknappheit litten und ihre ungewollten Kinder teilweise verstießen. Noch lange nach dem Ende der Diktatur wirkte sich diese Politik in Form von stark überfüllten Kinderheimen (ca. 140.000 Kinder um 1990) sowie einer großen Zahl von