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  1. Nachdem im Mai 1971 Erich Honecker mit sowjetischer Unterstützung seinen politischen Ziehvater Ulbricht in der DDR-Staatsführung abgesetzt hatte, erlangte er nach Einschätzung des Historikers Martin Sabrow eine „Machtfülle wie kein anderer Herrscher in der jüngeren deutschen Geschichte, Ludendorff und Hitler eingeschlossen“, weshalb er ihn als „Diktator“ beschreibt.

  2. Walter Ulbricht war Mitglied des Politbüros, zudem seit 1950 Generalsekretär des Zentralkomitees der SED. Doch auch nachdem die sowjetische Regierung am 25. März 1954 erklärt hatte, dass „die Sowjetunion […] mit der Deutschen Demokratischen Republik die gleichen Beziehungen […] wie mit anderen souveränen Staaten“ aufnehmen wolle, blieb die so gewährte

  3. Der Ministerrat der DDR war ab November 1950 die Regierung der DDR.Er war laut Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik das höchste exekutive Organ des Staates und wurde ausschließlich von der SED und den mit ihr im „Demokratischen Block“ vereinten Parteien gebildet. 1950 bestand er aus 18 Mitgliedern, 1989 gehörten ihm 39 Mitglieder an.

  4. Dabei kam es zu einem Wortgefecht der SDS-Teilnehmer mit Walter Ulbricht, das die konservative bundesdeutsche Presse lobte. [23] Der SDS hatte auf der Julikonferenz einstimmig beschlossen, Strafanzeigen gegen ehemalige Juristen der NS-Zeit zu unterstützen, die in der Bundesrepublik wieder Ämter bekleideten.

  5. John Fitzgerald Kennedy, meist kurz John F. Kennedy (* 29.Mai 1917 in Brookline, Massachusetts; † 22. November 1963 in Dallas, Texas), privat „Jack“ genannt, später häufig nur bei seinen Initialen JFK, war als Politiker der Demokratischen Partei von 1961 bis 1963 der 35.

  6. Namensherkunft. Der Name Berlin ist ursprünglich slawisch.Er geht auf altpolabisch Birlin, Berlin zurück und bedeutet ‚Ort in einem sumpfigen Gelände‘. ‘. Zugrunde liegt altpolabisch birl-, berl-‚Sumpf, Morast‘, ergänzt um das die Lage bezeichnende slawische

  7. El primer presidente del Consejo de Estado fue Walter Ulbricht, que al mismo tiempo era Primer Secretario del Comité Central del Partido Socialista Unificado de Alemania. Después de su muerte en 1973, Willi Stoph fue elegido presidente del Consejo de Estado, aunque tuvo un papel más bien débil frente a Erich Honecker , quien desde 1971 controlaba el partido.