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  1. 26. Juni 2024 · Zwei Monate, bevor in Berlin die Mauer errichtet wird, dementiert der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht diese Pläne: Niemand habe die Absicht, eine Mauer zu errichten.

  2. In dieser Eigenschaft und mit sowjetischem Einverständnis veranlasste Ulbricht 1952 den Aufbau des Sozialismus in der DDR und 1961 den Bau der Berliner Mauer.

  3. 29. Okt. 2014 · „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.” (DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 während einer Pressekonferenz in Ost-Berlin)

  4. 12. Aug. 2021 · Was den Staats- und Parteichef der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) Walter Ulbricht zu dieser unwahren Aussage im damaligen Großen Festsaal verleitet hat, ist bis heute unklar. Fakt ist: Am 13. August 1961 – rund zwei Monate später - beginnt die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer.

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    Wenn Deutschland auf den Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 zurückblickt, ist es von entscheidender Bedeutung, das mit dem richtigen historischen Verständnis zu tun. Es ist historisch falsch, im Rückblick nur den Sowjets und nicht auch den Deutschen, genauer der Führungsriege Ostdeutschlands, eine tragende Rolle bei der Grenzschließung in Be...

    Seit dem Ende des Kalten Krieges haben Historiker in Archiven zahlreiche Fälle gefunden, die das politische Gewicht kleinerer Mächte während des Kalten Krieges belegen und in denen diese die Supermächte teilweise zu Handlungen bewegen konnten, welche die Supermächte zu vermeiden hofften. Das gilt sowohl für den Warschauer Pakt als auch für die NATO...

    Mitte der 1950er-Jahre brachten die Sowjets in ihrer Heimat und in Osteuropa Reformen auf den Weg in der Hoffnung, die kommunistischen Regime wiederzubeleben, so auch in der DDR. Mit ihrem "Neuen Kurs" "zur Gesundung der politischen Lage in der Deutschen Demokratischen Republik" im Juni 1953Zur Auflösung der Fußnote und im Fahrwasser von Chruschtsc...

    Ulbricht behielt seinen stalinistischen Führungsstil bei und zeigte sich arrogant, nicht nur gegenüber seinen SED-Kollegen und dem ostdeutschen Volk, sondern auch im Umgang mit der Führungsriege des Kreml. In einem Brief an Chruschtschow vom Januar 1961 machte Ulbricht die Sowjets für die schwache Wirtschaft der DDR verantwortlich. Der SED-Vorsitze...

    Weil Chruschtschow vermeiden wollte, dass der Ruf der Sowjet- und der DDR-Regierung durch eine Grenzschließung beschädigt würde, und Ulbricht kein Mittel gegen die "Republikflucht" fand, versuchte der Kremlchef dem "Problem" West-Berlin dadurch beizukommen, dass er den Westen 'draußen' hielt. 1958 löste Chruschtschow eine Krise mit den Westalliiert...

    Im September 1960 führte die DDR plötzlich strengere Einreisebedingungen für Bürger der Bundesrepublik sowie für Zivilpersonen und Regierungsbeamte aus den USA, Großbritannien und Frankreich ein. Die Sowjets waren über diese Maßnahmen nicht informiert worden und hatten sie definitiv nicht genehmigt. Sie waren "erstaunt" bis "sehr besorgt" und besta...

    Dessen ungeachtet beschleunigte Ulbricht die Ausarbeitung von Plänen, die Bewegungsfreiheit über die "offene Grenze" zu West-Berlin einzuschränken, speziell für ostdeutsche Flüchtlinge. Im Januar 1961 berief er eine Kommission des Politbüros, bestehend aus dem SED-Sicherheitssekretär Erich Honecker, Innenminister Karl Maron und Stasi-Chef Erich Mie...

    Bis Anfang Juli hatten die Sowjets immer noch nicht entschieden, was sie in der ostdeutschen Flüchtlingskrise unternehmen wollten. In einem umfangreichen Bericht an Außenminister Gromyko legte Botschafter Perwuchin am 4. Juli 1961 die Optionen zum Umgang mit der Flüchtlingskrise dar und gab eine Empfehlung. Dem Flüchtlingsstrom könne man auf zweier...

    Ende Juli willigte Chruschtschow schließlich in Ulbrichts Forderung ein, die Grenze mit West-Berlin zu schließen. Der stellvertretende Leiter der Operationsabteilung der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, Anatolij Mereschko, einer der Mitverantwortlichen des sowjetischen Militärs für die Ausarbeitung der Pläne zur Grenzschließung,...

    Seit dem Mauerfall 1989 wurde vielfach versucht, die Verantwortung der ostdeutschen Regierung für den Bau und den Erhalt der Berliner Mauer infrage zu stellen, vor allem vom letzten SED-Chef Egon Krenz, als er sich wegen der Toten an der Grenze vor Gericht zu verantworten hatte. Krenz beschuldigte die Sowjets und behauptete, dass die ostdeutsche Re...

    Der Artikel analysiert die Rolle des DDR-Führers Walter Ulbricht bei der Grenzschließung in Berlin 1961. Er zeigt, wie Ulbricht die Sowjets zu seiner Politik drängte und wie er die Mauer als Symbol des Kalten Kriegs nutzte.

  5. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Wenige Wochen später straft ihn die Realität in Berlin Lügen: Am 13. August 1961 wird damit begonnen, eine Mauer zu bauen und West und Ost für die folgenden 28 Jahre zu trennen.

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  6. Die Journalistin Annemarie Doherr stellte Ulbricht in der Pressekonferenz die Frage, die ihn dazu brachte zu sagen, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen. Hier sieht man sie 1963 in der Mitte von anderen Journalisten.