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  1. de.wikipedia.org › wiki › GubenGuben – Wikipedia

    Guben (niedersorbisch und polnisch Gubin; von 1961 bis 1990 Wilhelm-Pieck-Stadt Guben) ist eine Kleinstadt im Landkreis Spree-Neiße in der brandenburgischen Niederlausitz. Die Stadt liegt an der Neiße, die hier die Grenze zwischen Deutschland und Polen bildet.

    • 43,99 km²
    • 45 m ü. NHN
  2. 3. Januar: Wilhelm Pieck wird als Sohn eines Kutschers in Guben (Niederlausitz) geboren. Besuch der Volksschule. Tischlerlehre, anschließend Wanderschaft. Pieck tritt dem Deutschen Holzarbeiter-Verband bei. Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD). Arbeit als Tischler in Bremen. Stadtbezirksvorsitzender der SPD. Wahl in ...

  3. Friedrich Wilhelm Reinhold Pieck war ein deutscher kommunistischer Politiker. Er war seit den 1890er Jahren in der Bremer SPD aktiv, schloss sich 1917 der USPD an und wurde 1919 Mitbegründer und führender Funktionär der KPD. Von 1931 bis 1943 war er Mitglied des Präsidiums des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale. Er hielt sich ab 1933 zunächst in Paris und von 1935 bis 1945 hauptsächlich in Moskau auf. Nach der von ihm maßgeblich mitbetriebenen Zwangsvereinigung von ...

  4. 1. Juli 2011 · Ursprünglich sollte sie nur Wilhelm-Pieck-Stadt heißen, dann wurde doch noch ‘Guben’ angehängt. Nach der Wende, am 6.6.1990, nahm das neu gewählte Stadtparlament die Arbeit auf. Am 5.9.1990 beschlossen die Stadtverordneten mit großer Mehrheit die Streichung ‘Wilhelm-Pieck-Stadt’. Bürgermeister war zu dieser Zeit Bernd Balzarek, bis 1993. Zuvor hatten sich 93 Prozent der befragten Gubener Bürger dafür ausgesprochen. Die Enthüllung hätte in diesem Jahr ihr 50 ...

    • "Er War Tot, Bevor Er starb"
    • Sohn eines Kutschers
    • führendes Mitglied Des Spartakusbundes
    • Was "Packte" Pieck gegenüber Freikorps-Soldaten Aus?
    • Mit Dem Ruf Des Opportunisten
    • Ein Kommunist, Der sich Mit Dollar Bezahlen ließ
    • Stalin Übertrug Ihm Leitungsaufgaben
    • Er Stilisierte sich Als Landesvater

    Das physische Sterben war eigentlich schon Piecks zweites Ende. Wolfgang Leonhard, der abtrünnige frühere SED-Funktionär und schonungslose Analytiker der DDR, attestierte dem einstigen Mitbegründer der KPD: „Er war tot, bevor er starb.“ Denn spätestens seit Oktober 1949, mit seinem Einzug in das vormalige Hohenzollern-Schloss Niederschönhausen, war...

    So sehr Pieck den Proletarier gab, so sehr blieb er doch ein Kleinbürger. Der Sohn eines Kutschers aus Guben an der Oder hatte nach der Volksschule eine Tischlerlehre absolviert und war mit 19 Jahren in die SPD eingetreten. Der Umzug nach Bremen brachte ihn die ersten Sprossen der Karriereleiter empor: Er wurde Kassierer, Stadtbezirksvorsitzender u...

    Denn Pieck stellte sich nun ganz auf die Seite des internationalistischen, also des besonders linken Flügels der Arbeiterbewegung. Ervotierte bei den Kriegskrediten gegen die übergroße Mehrheit der SPD, desertierte aus dem Heer, als ihm wegen „Insubordination und Hetze“ ein Kriegsgerichtsverfahren drohte, und betätigte sich ab 1917 aus dem Amsterda...

    Schon wenige Tage später allerdings spitzte sich die Situation dramatisch zu. Ab dem 6. Januar hatten einige tausend KPD-Anhänger den Kampf gegen die freien und demokratischen Wahlen zur Nationalversammlung aufgenommen. Ausgelöst hatte diesen Putschismus der KPD-Vordenker Karl Liebknecht mit einer Erklärung, in der er den Rat der Volksbeauftragten ...

    Pieck dagegen entkam den Freikorps-Soldaten – oder wurde von ihnen freigelassen, weil er „ausgepackt“ hatte. Das jedenfalls behauptete Waldemar Pabst, ihr Anführer. Pieck habe „seine eigenen Genossen in einem Umfange verraten, der es uns ermöglichte, die weiteren Aufstände in Berlin rasch niederzuschlagen“, schrieb Pabst Jahrzehnte später: „Herr Pi...

    Clara Zetkin warnte im Dezember 1921, Pieck sei „als Generalsekretär unmöglich, wenn wir nicht der KPD den Totenschein ausschreiben wollen“. Eine Zeitung oppositioneller Kommunisten nannte Pieck einen „ausgestopften Papageien“, der aber immerhin bis drei zählen könne, auch wenn er es manchmal verberge. Als er einmal leise gegen den Moskauer Stattha...

    Längst hatte Pieck Gefallen an einem Leben in bescheidenem Wohlstand gefunden. Da er diese Existenz entgegen dem offiziell von der KPD verbreiteten Bild keinesfalls aufgeben mochte, war er ein zuverlässiger Exekutor der jeweils gültigen Anweisungen aus Moskau. Als die Nazis Ende Februar / Anfang März 1933 mit aller Gewalt die KPD zerschlugen, wurde...

    Allerdings nicht ihr starker Mann. Diese Position hatte Stalin für Walter Ulbricht vorgesehen. Tatsächlich hatte der 17 Jahre jüngere Leipziger als erster Sekretär des SED-Politbüros die Zügel in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands bereits fest in der Hand, als Pieck am 1. Juli 1945 aus Moskau nach Berlin zurückkehrte. Er arrangierte sich da...

  5. 29. Aug. 2015 · In der ganzen DDR wurde um Arbeiter für die „Wilhelm-Pieck-Stadt“ geworben, benannt nach dem einzigen Präsidenten, den die Diktatur je hatte. Er war im östlichen Teil der Stadt zur Welt ...

  6. Der gelernte Tischler Wilhelm Pieck, 1876 in Guben geboren, stieß mit 19 zur SPD, wo er schließlich zur äußersten Linken gezählt wurde. Er (3. v. l.) gehörte 1918 zu den Führern de. ... s ...