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  1. 27. Nov. 2009 · In der dortigen Birkenheide hatte sich DDR-Ministerpräsident Willi Stoph einen luxuriösen Jagdsitz eingerichtet. Ab 1969 hatte Stoph dort auf 14 000 Hektar ein Staatsjagdgebiet reserviert, eins von mehreren, die der DDR-Prominenz exklusiv vorbehalten waren. Stophs Jagdrevier war getarnt als Forschungsgebiet, später als Naturschutzgebiet - Betreten und Befahren verboten. Es wurde von Soldaten bewacht und streng abgeschottet. Die Anwohner ...

  2. Willi Stoph war ein deutscher kommunistischer Politiker der DDR, der ab 1953 dem Politbüro der SED angehörte. Von 1952 bis 1955 war er Innen- und von 1955 bis 1960 Verteidigungsminister. Als die westdeutsche Presse im Mai 1960 die von Stoph in der Zeit des Nationalsozialismus publizierten Lobreden auf den Nationalsozialismus enthüllte, wurde er als Verteidigungsminister abgesetzt und stellvertretender Ministerpräsident ohne Ressort. Von 1964 bis 1973 war er Vorsitzender des Ministerrates ...

  3. 19. Apr. 1999 · Unter dem Druck der Demonstrationen und der anhaltenden Massenflucht trat Willi Stoph am 7. November 1989 mit der gesamten DDR-Regierung zurück. Zehn Tage später schied er aus dem Staatsrat aus ...

  4. Oft sah Willi Stoph in seiner aktiven Zeit so aus, als würde Krankheit einen unmittelbaren Amtsverzicht erfordern oder gar seinem Leben ein Ende setzen. Doch die Partei und der Staat, denen er gedient hat, sind vor ihm gestorben. Im Juli 1989, zu seinem 75. Geburtstag, empfing Willi Stoph noch alle Ehrungen, im Lande und international, die seinerzeit für ein Politbüromitglied der SED üblich waren. Zumal er damals der Dienstälteste in diesem Gremium gewesen ist. Und darüber hinaus war ...

    • Gerhard Schürer
  5. 9. Aug. 2012 · N och vor allen politischen Ämtern und Privilegien verlor Erich Honecker 1989 seine Enkeltochter Mariana, die als Zweijährige an einer Viruserkrankung starb. Der Staatsratsvorsitzende der DDR war...

    • Print-Welt
  6. Fast vier Jahrzehnte gehörte Willi Stoph zur politischen Führungsriege der DDR. Er war Mitglied im Politbüro des Zentralkomitees (ZK) der SED, Minister des Innern und Minister für Nationale Verteidigung. Von 1973 bis 1976 war er als Staatsratsvorsitzender de facto Staatsoberhaupt der DDR. Zu Beginn der 1970er Jahre galt er als potentieller Nachfolger von Walter Ulbricht.

  7. 21. Nov. 1999 · 21.11.1999, 13.00 Uhr • aus DER SPIEGEL 47/1999 In seinem langen Leben war Willi Stoph (1914 bis 1999) Maurer, Stabsgefreiter der großdeutschen Wehrmacht, Armeegeneral der Nationalen...