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  1. Willy Brandt (* 18. Dezember 1913 in Lübeck als Herbert Ernst Karl Frahm; † 8. Oktober 1992 in Unkel) war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

    • 18. Dezember 1913
    • Brandt, Willy
    • Lübeck
  2. Wie hieß Willy Brandt mit richtigem Namen? Mit bürgerlichem Namen hieß er Herbert Ernst Karl Frahm. „Willy Brandt“ ist ein Pseudonym. In welchem Jahr wurde Willy Brandt geboren? Brandt wurde vor 110 Jahren im Jahr 1913 geboren. An welchem Tag wurde Brandt geboren? Willy Brandt hatte im Winter am 18. Dezember Geburtstag.

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    • Bewertung ermittelt von geboren.am
  3. 18. Dezember: Willy Brandt wird unter dem Namen Herbert Ernst Karl Frahm in Lübeck geboren. Seine Mutter Martha Frahm ist Verkäuferin. Seinen Vater, John Möller, ein sozialdemokratischer Lehrer, lernt Brandt nie kennen. Er wird von seinem Großvater, einem Arbeiter und SPD-Mitglied, großgezogen.

  4. 1948 wird Brandt wieder deutscher Staatsbürger, ab 1949 heißt er auch offiziell Willy Brandt. Im gleichen Jahr wird er Vertreter des SPD -Parteivorstands in Berlin . Als Regierender Bürgermeister von Berlin (1957-1966) wird er bekannt – doch bundespolitisch gilt Brandt zunächst noch "als politisch ahnungsloses, steuerbares Leichtgewicht", wie der Politikwissenschaftler Franz Walter urteilte.

    • Jugend und Politische Anfänge
    • Exil während Der NS-Diktatur
    • Politischer Aufstieg
    • Bundeskanzler und Neue Ostpolitik
    • Tätigkeiten Nach Der Kanzlerschaft

    Willy Brandt wurde 1913 in Lübeck unter dem Namen “Herbert Ernst Karl Frahm” geboren. Seine Jugend war aufgrund des Ersten Weltkriegs von schwierigen Verhältnissen geprägt. Hinzu kommt, dass er ein nichteheliches Kind war und er seinen Vater nie kennen lernte. Stattdessen wuchs er bei seinem Großvater auf. 1929 wurde er Mitglied der Sozialistischen...

    Nach der “Machtergreifung” Hitlers 1933 wurden die SAP und andere Parteien wenig später verboten. Aus Angst vor politischer Verfolgung im Dritten Reich ging er ins Exil nach Dänemark und Norwegen, wo er sich unter dem Namen “Willy Brandt” eine neue Identität verschaffte. Im Exil studierte er in Oslo Geschichte und übte eine journalistische Tätigkei...

    1948 wurde Willy Brandt Vertreter des SPD-Parteivorstandes in Berlin. Zwischen 1949 und 1957 arbeitete er als Mitglied des Deutschen Bundestages und wurde anschließend zum Regierenden Bürgermeister Westberlins gewählt. Vor allem sein eifriger Einsatz für Freiheit und Demokratie zu Zeiten der Berlin-Krise erbrachten ihm internationales Ansehen. 1961...

    Im Jahr 1969 wurde Willy Brandt zum ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler der BRD ernannt. In einer Koalition mit der FDP wollte er die deutsch-deutschen Verhältnisse verbessern und eine Entspannungspolitik des Kalten Krieges einleiten. Mit dem Stichwort “Wandel durch Annäherung” sorgte die sozialliberale Koalition dafür, dass die Idee einer de...

    Nach der Kanzlerschaft betätigte sich Willy Brandt seit 1976 als Präsident der Sozialistischen Internationale und zwischen 1979 und 1983 als Mitglied des Europäischen Parlaments. Darüber hinaus vermittelte er im Nahostkonflikt zwischen Bruno Kreisky und Jassir Arafat. Für seine internationalen Tätigkeiten in Entwicklungsländern erhielt er 1984 den ...

  5. In Lübeck wird Willy Brandt 1913 geboren, er stirbt 1992 in Unkel südlich von Bonn. Begraben ist Brandt in einem Ehrengrab auf dem Berliner Waldfriedhof in Zehlendorf. Ein bewegtes Leben passte in die knapp 80 Jahre dazwischen. In Lübeck wird Willy Brandt 1913 geboren, er stirbt 1992 in Unkel südlich von Bonn.