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  1. Napoléon Joseph Charles Paul Bonaparte nannte sich auch Napoléon-Jérôme Bonaparte oder Prinz Jérôme Napoléon. Bekannter wurde er unter seinem Spitznamen „Plon-Plon“. Er war ein französischer Prinz aus dem Hause Bonaparte sowie General und Politiker im Zweiten Kaiserreich. 1870 wurde er von seinem Schwiegervater, dem italienischen König Viktor Emanuel II., zum Grafen von Moncalieri ernannt.

  2. Napoléon Joseph Charles Paul Bonaparte nannte sich auch Napoléon-Jérôme Bonaparte oder Prinz Jérôme Napoléon. Bekannter wurde er unter seinem Spitznamen „Plon-Plon“ . Er war ein französischer Prinz aus dem Hause Bonaparte sowie General und Politiker im Zweiten Kaiserreich.

  3. Charles Napoléon, vollständiger Name: Charles Marie Jérôme Victor, prince Napoléon, duc de Montfort (* 19. Oktober 1950 in Boulogne-Billancourt ), auch Napoléon VII. genannt, ist seit 1997 das Oberhaupt der Familie Bonaparte und französischer Politiker. Er nennt sich auch Charles Bonaparte .

    • Herkunft und Kindheit
    • Jugend und Militärische Ausbildung
    • Die Revolution und Korsische Ambitionen
    • Soldat Der Revolution
    • Der Italienfeldzug
    • Die Expedition Nach Ägypten
    • Staatsstreich Des 18. Brumaire VIII.
    • Napoleon Bonaparte Als Erster Konsul Der Französischen Republik
    • Napoleon I. – Kaiser Der Franzosen
    • Elba, Herrschaft Der Hundert Tage und Waterloo

    Napoleon wurde als Napoleone Buonaparte (korsisch Nabulione) in der Maison Bonaparte in Ajaccio auf der Insel Korsika geboren, die nach einem langen Unabhängigkeitskrieg gegen die Republik Genua von dieser 1768 an Frankreich verkauft worden war. Er war der zweite Sohn von Carlo Buonaparte und Letizia Ramolino, die gemeinsam 13 Kinder hatten, von de...

    Aufgrund seiner Zusammenarbeit mit den Franzosen gelang es Carlo Buonaparte, vom Gouverneur Korsikas, Louis Charles Graf de Marbeuf, königliche Stipendien für seine Söhne Napoleon und Joseph zu erhalten. Während der ältere Sohn auf den Priesterberuf vorbereitet werden sollte, war der jüngere für die Militärlaufbahn vorgesehen. Im Dezember 1778 verl...

    Napoleon begrüßte die Französische Revolution im Sommer 1789ausdrücklich, auch wenn er die damit verbundenen Unruhen und Ausschreitungen verurteilte. Er schwor der neuen Ordnung mit seinem Regiment Ende August die Treue. Allerdings sah er die Revolution primär als Chance für die Befreiung Korsikas. Im September nahm er Urlaub von der Armee und kehr...

    Nach der Flucht kehrte Napoleon zu seinem in Südfrankreich stationierten Regiment zurück. In Frankreich hatten inzwischen die Jakobiner des Maximilien de Robespierre die Macht übernommen. Hatte sich Napoleon ein Jahr zuvor noch von den Jakobinern distanziert, diente er nunmehr der neuen Führung. Im Juni 1793 verfasste er eine Broschüre, in der er s...

    Nur zwei Tage nach seiner Hochzeit reiste Napoleon nach Nizza ab, um den Oberbefehl über die Italienarmee zu übernehmen. Seit dieser Zeit nannte er sich anstatt des italienischen Buonaparte französisch Bonaparte. Die ihm unterstellten Generäle, wie Pierre-François-Charles Augereau oder André Masséna, standen dem Günstling des Direktoriums anfangs s...

    Napoleon fürchtete nach der Rückkehr aus Italien, dass sein Ruhm bald wieder verblassen würde, und drängte das Direktorium, ihm ein neues militärisches Kommando zuzuweisen. Als sich die anfänglich geplante Invasion Großbritanniens als undurchführbar erwies, stimmte die Regierung dem Plan einer Eroberung von Ägypten zu. Ziel war es, Großbritanniens ...

    Nicht nur in der Bevölkerung hatte das Direktorium als bestehende Regierung jegliches Vertrauen verloren, auch im Direktorium selbst spielten Emmanuel Joseph Sieyès und Roger Ducos mit dem Gedanken an einen Staatsstreich und setzten hierbei auf die militärische Hilfe durch Napoleon. Napoleon konnte nicht Mitglied des Direktoriums werden, da man daf...

    Nach der neuen Verfassung vom 24. Dezember 1799 wurde der Erste Konsul für zehn Jahre gewählt und hatte weitreichende Vollmachten. So lag das Recht zur Gesetzesinitiative bei ihm, er ernannte die Minister und die weiteren hohen Staatsbeamten. Dagegen waren die Mitwirkungsrechte der beiden Parlamentskammern (corps legislatif und Tribunat) begrenzt. ...

    Der Aufstieg des Kaiserreiches und die Neuordnung Europas

    Nachdem Napoleon durch eine Volksabstimmung und den Senat die Kaiserwürde angetragen worden war, krönte er sich am 2. Dezember 1804 in der Kathedrale Notre Dame de Paris während der Zeremonie in Anwesenheit von Pius VII. selbst zum Kaiser. Während die Annahme der Kaiserkrone nach innen sein Prestige weiter erhöhen sollte, war es nach außen ein Versuch, sein Regime dynastisch zu legitimieren. Gleichzeitig signalisierte der Kaisertitel jedoch den Anspruch auf die zukünftige Gestaltung Europas....

    Napoleon, die christlichen Kirchen und das Judentum

    Napoleon versuchte, die Kirchen und Glaubensrichtungen durch Wiederzulassung, Gleichstellung und Anbindung unter Kontrolle zu halten. Trotz der grundsätzlichen Trennung von Staat und Kirche brachte 1801 das Konkordat mit Papst Pius VII.einen gewissen Ausgleich. Der Katholizismus wurde zwar nicht mehr als Staatsreligion, jedoch als Religion der Mehrheit des Volkes anerkannt. Napoleon behielt das Recht der Bischofsernennung, während der Papst das Recht der Weihe hatte. 1791 hatten die Juden Fra...

    Krieg gegen Preußen und Russland

    Inzwischen hatten sich die Beziehungen Frankreichs zu Preußen verschlechtert. Nachdem dieses mit Russland ein geheimes Bündnis geschlossen hatte, wurde Napoleon am 26. August 1806 ultimativ aufgefordert, unter anderem seine Truppen hinter den Rhein zurückzuziehen. Dies betrachtete Bonaparte als Kriegserklärung. Er stieß, nachdem er das preußische Ultimatum am 5. oder 7. Oktober (in Bamberg oder in der fürstbischöflichen Residenz in Würzburg) erhalten hatte, im Oktober 1806 mit seinen Truppen...

    Die Reise auf die Insel Elba dauerte vom 25. bis zum 27. April 1814. Da Anschläge auf seine Person befürchtet wurden, trug Napoleon als Vorsichtsmaßnahme zur Verkleidung den Mantel des russischen Generals Schuwalow. Er war nun der Herrscher über einen Staat mit 10.000 Einwohnern und einer Armee von 1.000 Mann. Hier bewohnte er die Palazzina dei Mul...

    • titre Bonapartiste
    • Biographie
    • Vie Privée
    • Hommages
    • Voir aussi
    • Notes et Références

    Il était connu comme « le prince Napoléon » et était familièrement appelé «Plon-Plon »[5]. Parfois désigné sous le nom de « Napoléon V », il ne fut, en réalité, jamais pleinement reconnu comme le chef de la maison impériale. En 1879, après la mort du prince impérial, les bonapartistes lui préfèrent son fils aîné, le prince Victor, ou, dans une moin...

    Jeunesse

    Fils cadet de Jérôme Bonaparte (le prince Jérôme), ancien roi de Westphalie, et de Catherine de Wurtemberg, le prince Napoléon naît en exil à Trieste. Il est le frère de la princesse Mathilde. À la mort de sa mère en 1835, il est accueilli par sa tante Hortense à Arenenberg, où il se lie d'amitié avec son cousin germain Louis-Napoléon. Il suit, de 1837 à 1840, des études militaires à Ludwigsburg et devient officier dans le régiment des Gardes du roi de Wurtemberg. En juillet 1842, il voyage e...

    Sous la Deuxième République

    En 1848, il est élu représentant de la Corse à l'Assemblée constituante, dont il est le plus jeune membre (il a 26 ans) et où il siège à l'extrême-gauche. Réélu député de la Sarthe lors des élections législatives de mai 1849, il reste fidèle au parti de la Montagne, ce qui lui vaut le surnom de « prince de la Montagne ». Il s'oppose ainsi à son cousin, qui a été élu président de la République avec le soutien du parti de l'Ordre et qui se débarrasse momentanément de lui en l'envoyant comme min...

    Sous le Second Empire

    Prince français, Altesse impériale et sénateur en 1852, général de division[7] en 1853, président de l'Exposition universelle de 1855, puis ministre de l'Algérie et des Colonies de 1858 à 1859, Napoléon Jérôme est un personnage important de la famille impériale pendant le Second Empire. Il incarne en effet l'aile gauche - anticléricale et démocrate - du mouvement bonapartiste face à une aile droite conservatrice et autoritaire dirigée par Eugène Rouher, son rival. Mais cette tendance, représe...

    Il est l'un des clients les plus connus de la courtisane Anne Deslions[13],[14]. En 1859, il épouse Clotilde de Savoie, fille de Victor-Emmanuel II d'Italie. Leurs descendants continuent jusqu'à nos jours la seule ligne directe mâle légitime de chefs de la Maison impériale. Trois enfants sont issus de ce mariage : 1. le prince Victor Napoléon[1], «...

    Une variété de rose lui est dédiée en 1864 sous le nom de 'Prince Napoléon', ainsi qu'une variété de poire, sous le même nom.

    Bibliographie

    1. Pierre Milza, Napoléon III, Perrin, 2004, 706 p. (ISBN 2-262-01635-6, présentation en ligne[archive]), [présentation en ligne[archive]]. Réédition : Pierre Milza, Napoléon III, Paris, Perrin, coll. « Tempus » (no 159), 2007, 852 p., poche (ISBN 978-2-262-02607-3). 2. Michèle Battesti, Plon-Plon, le Bonaparte rouge, Perrin, 2010[17]. 3. David Saforcada, Portrait militaire du Prince Napoléon-Jérôme Bonaparte. 4. Étienne Chilot,Un jardin pour Eugénie, Somogy Éditions d'Art, 2014. 5. Antoniett...

    Article connexe

    1. Arrêt Prince Napoléon

    Liens externes

    1. Ressources relatives à la vie publique : 1.1. Documents diplomatiques suisses 1848-1975 1.2. Sénat 1.3. Base Sycomore 2. Ressources relatives aux beaux-arts : 2.1. AGORHA 2.2. (en) British Museum 2.3. (en) National Portrait Gallery 3. Notices dans des dictionnaires ou encyclopédies généralistes : 3.1. Deutsche Biographie[archive] 3.2. Encyclopædia Britannica[archive] 3.3. Swedish Nationalencyklopedin[archive] 3.4. Store norske leksikon[archive] 4. Notices d'autorité : 4.1. Fichier d’autori...

    Références

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  4. Prince Napoléon Joseph Charles Paul Bonaparte (9 September 1822 – 17 March 1891), usually called Napoléon-Jérôme Bonaparte or Jérôme Bonaparte, was the second son of Jérôme, King of Westphalia, youngest brother of Napoleon I, and his second wife Catharina of Württemberg.

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