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  1. Adolph Menzel wurde in Breslau geboren, wo der Vater Carl Erdmann Menzel eine Steindruckerei betrieb. Seine künstlerische Begabung zeigte sich schon früh. 1830 zog die Familie in Preußens aufstrebende Hauptstadt Berlin, aber schon zwei Jahre später starb der Vater, und der gerade 16-jährige Adolph Menzel sah sich vor die Aufgabe gestellt, für den Lebensunterhalt der Familie (Mutter und ...

  2. Im Fachbereich 05 Gesellschaftswissenschaften sind die Fächer Geschichte, Politikwissenschaft, Soziologie, Geografie sowie Sport und Sportwissenschaft beheimatet.

  3. Christoph Wagner: „Generationenwechsel der Avantgarden. Adolf Hölzel im Rückblick seiner Schüler Johannes Itten und Hermann Stenner“, in: Vision Farbe. Adolf Hölzel und die Moderne (evidentia, 3), hrsg. von Gerhard Leistner und Christoph Wagner, Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2015, ISBN 978-3-7705-5258-0, S. 42–68.

  4. 1841 ist das Gründungsjahr der Druckerei Julius Beltz im thüringschen Langensalza, nahe Erfurt. 1868 übernahm Julius Beltz (1819- 1892) den Verlag Adolph Büchting in Nordhausen. Daraus wurde das »Verlagsgeschäft Julius Beltz«, ein Verlag für Lehrbücher regionaler Verbreitung.

  5. Der Bildhauer Gustav Adolph Kietz, jüngerer Bruder des Porträtmalers und Wagner-Freundes Ernst Benedikt Kietz, berichtet in seinen Erinnerungen: „Das Haupt erhoben, den Oberkörper unbewegt, die linke Hand an der Seite ruhend, in der rechten den Taktstock, nicht mit dem Arm, sondern mit dem Handgelenk dirigierend – so steht Wagner in der Aufführung vor dem Orchester.

  6. en.wikipedia.org › wiki › Adolf_WagnerAdolf Wagner - Wikipedia

    Wagner's pitch, intonation and speaking style were considered very similar to Adolf Hitler's. Shortly after the Nazi seizure of power in Germany, Wagner was sent by Hitler to take charge of the Bavarian police apparatus as the State Commissioner (Staatskommissar) for the Bavarian Interior Ministry on 9 March 1933. In this post, he controlled ...

  7. Das Attentat vom 20.Juli 1944 war der bedeutendste Umsturzversuch des militärischen Widerstandes in der Zeit des Nationalsozialismus. Als Voraussetzung für einen Machtwechsel, auch unter dem Gesichtspunkt des „Eides auf den Führer“, galt den Verschwörern die Tötung Adolf Hitlers.