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  1. Katia Pringsheim und ihre Geschwister wuchsen in äußerst wohlhabenden und liberalen Verhältnissen auf. Die Münchner Villa in der Arcisstraße 12, in der die Familie ab 1890 wohnte, hatte eine Fläche von 1500 Quadratmetern und verfügte neben Dienstbotentrakt, Musiksaal und Bibliothek über Elektrizität, was für damalige Privathäuser noch selten war.

  2. Sein Sohn Alfred Jauch (1895–1966) hatte im damals üblichen Billardsalon im großbürgerlichen elterlichen Haus Gefallen am Billard gefunden und war mehrfacher Nordmarkmeister im Dreiband, Alfreds Sohn Rudolf Jauch (1932–2008) mehrfacher Norddeutscher Meister im Dreiband.

  3. David Hilbert (* 23.Januar 1862 in Königsberg; † 14. Februar 1943 in Göttingen) war ein deutscher Mathematiker und Hochschullehrer.Er gilt als einer der bedeutendsten Mathematiker der Neuzeit.

  4. de.wikipedia.org › wiki › 18501850 – Wikipedia

    21. Juli: Alfred Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin, deutscher Offizier († 1912) 28. Juli: Eduard Franz Adt, deutscher Fabrikant, Bürgermeister und Politiker († 1919) 31. Juli: Robert Love Taylor, US-amerikanischer Politiker († 1912) 0 2. August: Anton Behmann, österreichischer Orgelbauer († 1932) 0 5.

  5. Die Familie Mann bezog 1914 ihre bekannte Villa in der Poschingerstraße 1 in Bogenhausen, die in der Familie Poschi genannt wurde. Von 1912 bis 1914 besuchte Erika Mann mit ihrem Bruder Klaus die private Ebermayerschule, anschließend für ein Jahr die Bogenhausener Volksschule, und von 1915 bis 1920 absolvierte sie die Höhere Mädchenschule am St. Annaplatz.

  6. Katia Pringsheim (1883–1980), (als Externe) Klaus Pringsheim (1883–1972), Musiker; Matthäus Rader (1561–1634), Jesuit und Schriftsteller; Walter Raechl (1902–1934), Geograph und Bergsteiger; Erich von Redwitz (1883–1964), Chirurg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; Josef Reichert (1891–1970), Generalleutnant

  7. en.wikipedia.org › wiki › EuglenaEuglena - Wikipedia

    Among the green euglenoids themselves, Pringsheim recognized the close kinship of some species of Phacus and Lepocinclis with some species of Euglena. [32] The idea of classifying the euglenoids by their manner of nourishment was finally abandoned in the 1950s, when A. Hollande published a major revision of the phylum, grouping organisms by shared structural features, such as the number and ...